Falken Porsche 911 bei den 24 Stunden in der Eifel – Ein Blick unter die Haube
Seit 1999 gehört FALKEN-Motorsport zu einer festen Größe in der Eifel. Sobald es in der grünen Hölle zweimal rund um die Uhr geht, sind auch die Reifen-Spezialisten aus Japan mit einem potenten Sportwagen am Start. Hat man früher noch auf Fahrzeuge gesetzt, die zwar dem japanischen Tourenwagen-Geist entsprachen, bei uns aber pure Rennstrecken-Exoten waren – wie im Jahr 2000 einen Toyota Supra oder von 2001 bis 2005 auf einen NISSAN GT-R – und damit in vielen Fällen eine höchst spektakuläre Show bieten konnte, fährt FALKEN seit 2011 einen höchst Wettbewerbsfähigen Porsche 911 GT 3 R.
Falkenjagd in der grünen Hölle
Schaut man sich die Ergebnisse der vergangenen 24-Stunden Rennen an, so bleibt viel Platz für Verbesserungen. Bei 12 Starts sprangen als beste Ergebnisse bislang nur zwei Fünfte Plätze heraus. Mit dem 2011er Porsche 911 GT 3 R hat FALKEN zusammen mit dem Einsatzteam von Schnabel Engineering ein extrem perfektes Rennstrecken-Werkzeug im Einsatz.
Am Steuer des in Mintgrün und Blau startenden Weissacher-Boxer drehen ausnahmslos echte Sportwagen-Profis:
- Wolf Henzler
- Peter Dumbreck
- Martin Ragginger
- Sebastian Asch
Die Leistung des vier Liter großen Sechszylinder-Saugmotors wird mit 520 PS angegeben. Dank einer sequentiellen Schaltung lassen sich die sechs Gänge des nur 1.280 Kilogramm schweren Boliden wechseln, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen.