Sichere Kindersitze im Auto – darauf muss man achten

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Sichere Kindersitze im Auto – darauf muss man achten

Wenn Sie regelmäßig das Auto nutzen und ein Kind mitfährt, dann brauchen Sie einen Kindersitz. Beim Thema “Kindersitze im Auto – darauf muss man achten” sind sich viele unerfahrene Eltern unsicher. Das gilt sowohl für die wichtigen Kriterien vor bzw. bei einem Kauf, als auch für die richtige Anwendung des Sitzes. Alles Wissenswerte finden Sie hier, damit Ihr Nachwuchs auch in Zukunft sicher auf den Straßen unterwegs ist.

An Tests und Testberichten vor dem Kauf orientieren

Wenn Sie noch gar nicht wissen, für welches Modell Sie sich entscheiden möchten, dann sollten Sie Tests der Profis zurate ziehen. Recherchieren Sie im Internet nach Testberichten von Plattformen, Blogs und privaten Nutzern und vergleichen Sie die Ergebnisse. Ansonsten sind Autoclubs und natürlich beliebte Testmagazine die erste Anlaufstelle, um Modelle und Marken miteinander zu vergleichen. Generell gilt: Billig muss nicht immer schlecht und teuer nicht immer gut sein. Achten Sie daher auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Preis und Leistung. Denn die Antwort auf die Frage “Kindersitze im Auto – darauf muss man achten” wird nicht nur durch Sicherheit und Komfort, sondern auch durch einen guten Preis bestimmt.

Sitzrichtung ist entscheidend

Noch vor dem Kauf eines Sitzes sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass de Sitzrichtung in Sachen Sicherheit und Kindersitz eine wichtige Rolle spielt. In der Regel sitzen Kinder bis zu einem Alter von drei bis maximal vier Jahren mit dem Rücken nach vorne. Die Sitzschale oder der Sitz für Kleinkinder sollte daher so positioniert bzw. verstaut werden können, dass Ihr kleiner Beifahrer bequem rückwärts gerichtet sitzt oder liegt. Hier wird der Nacken des Kindes sowohl bei ruhiger Fahrt als auch bei einer eventuellen Vollbremsung oder bei einem Unfall am besten geschützt. Sind Kinder älter als vier Jahre, werden Sitze bevorzugt, die sich nach vorne hin ausrichten lassen. Entweder Sie kaufen zwei verschiedene Modelle – je nach Alter des Kindes – oder Sie entscheiden sich für ein Modell, welches sich beliebig verstellen lässt.

Gebrauchte und neue Kindersitze können sicher sein

Im Prinzip spricht nichts dagegen, einen gebrauchten Sitz für Ihr Kind zu kaufen. An dieser Stelle lässt sich effektiv Geld sparen, ohne dabei auf Sicherheit oder Komfort verzichten zu müssen. Damit auch in Sachen Hygiene keine unangenehmen Überraschungen auf Sie zukommen, sollte es sich um einen Sitz handeln, bei dem sich der Sitzbezug abnehmen und auf möglichst hohen Temperaturen waschen lässt. Anschließend können Sie den Sitz mit einem guten Gefühl nutzen. Natürlich ist es auch bei Sitzen wichtig, welche Sie vielleicht von guten Bekannten, Freunden oder innerhalb der Familie aus zweiter Hand erhalten, dass das Modell allen Ansprüchen an die Sicherheit gerecht wird. Sogar zu älteren Modellen finden Sie im Internet oder in dementsprechenden Automagazinen häufig noch Tests. Kommen Sie hier zu einem positiven Ergebnisse, stehen gebrauchte Kindersitze den neuen Modellen in nichts nach.

Mit oder ohne Rückenstütze sinnvoll

Im Handel gibt es sowohl Kindersitze mit einer separaten Rückenstütze, als auch solche Modelle ohne eine Stütze für den Rücken. Gerade bei Kindern in einem Alter über vier bis fünf Jahren ist eine solche Stütze keine Pflicht. Allerdings ist es vor allem für größere Kinder wesentlich bequemer, wenn die Stütze an Rücken und Nacken zu dem Sitzkissen passt. Zudem wird der Kopf seitlich abgestützt, sodass Kinder auch im Wagen angenehmer schlafen können.

Der Gurt muss richtig sitzen

Viele Eltern glauben, dass es reicht, wenn sie einen hochwertigen Kindersitz zur Verfügung stellen und die Kinder während der Fahrt anschnallen. Ebenfalls wichtig ist es allerdings, dass der Gurt korrekt angebracht wird und das Kind sich in einer optimalen Höhe befindet. Da der Gurt bei einem zu niedrigen Sitzkissen nah am Hals entlangführt, neigen Kinder dazu, den Gurt unterhalb des Armes zu tragen.

Doch das ist keine gute Idee! Kommt es zu einem Unfall, so wird der Mechanismus nicht in Gang gesetzt, welcher dafür sorgt, dass der Gurt bremst. Zudem kann ein Gurt mit scharfen Kanten in den Brustbereich und in den Bauch des Kindes einschneiden, wenn es zu einer abrupten Bremsung oder zu einem Aufprall nach einem Unfall kommt. Deshalb ist es wichtig, dass der Kindersitz so hoch ist, dass der Gurt ganz automatisch an der richten Stelle – also in der Höhe der Schultern – anliegt. Führt der Gurt am Hals entlang, kann hier ein Polster angebracht werden oder der Gurt wird verstellt, sofern das Modell es zulässt.

Kauf eines Kindersitzes: Zeit einplanen und genau vergleichen

Bevor Sie sich für einen neuen Kindersitz entscheiden, sollten Sie die infrage kommenden Modelle einmal in Ihrem Auto ausprobieren. Wenn Sie das getan haben, dann bitten Sie Ihr Kind, sich probeweise auf den Sitz zu setzen. Prüfen Sie anschließend, ob das Kind bequem und sicher sitzt. Erst wenn alle Beteiligten zufrieden sind, sollten Sie sich für oder gegen einen bestimmten Sitz entscheiden.

Achten Sie beim Probesitzen im Speziellen darauf, dass der Gurt auf der richtigen Höhe verläuft und der Kindersitz fest und gerade auf dem normalen Autositz aufliegt. Außerdem wichtig: Der Kopf des Kindes soll gestützt werden. Je bequemer sich der Sitz für Ihr Kind anfühlt, desto lieber wird er vom Sprössling genutzt. Fragen Sie deshalb das Kind ruhig gezielt, ob es auch das Design und den Komfort zu schätzen weiß. Darf das Kind beim Kauf mitentscheiden, dann wird der Kauf des neuen Sitzes zu einem schönen Erlebnis für alle Beteiligten.

Alter des Kindes ist entscheidend

Das Thema “Kindersitze im Auto – darauf muss man achten” ist vor allem für Eltern von Kindern bis zu einem Alter von 12 Jahren relevant. In Deutschland herrscht eine Pflicht zur Nutzung eines Kindersitzes, sofern das Kind das 12. Lebensjahr noch nicht beendet hat oder kleiner als 150 Zentimeter ist. Es kommt nicht auf die Strecke, die Länge der Fahrt oder andere Eventualitäten an, denn die Pflicht für den Kindersitz besteht immer. Laut StVO dürfen Kinder ab 12 Jahren zwar ohne Kindersitz fahren, ob Sie wirklich auf diesen verzichten wollen, sollten Sie allerdings individuell entscheiden. Manche Kinder empfinden den Sitz auch über dieses Alter hinaus noch als angenehm und dürfen ihn daher gerne weiterhin nutzen.

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