Elektroautos – Kein Platz für Rad und Ski

Jeder weiß, Elektroautos müssen mit ihrer Energie knausern, will der Fahrer die ohnehin knappe Reichweite möglichst voll auskosten. Selbst unter guten Bedingungen sind mehr als 150 Kilometer kaum zu schaffen – von den Tesla-Modellen und dem neuen Opel Ampera-e einmal abgesehen. Im Winter darf gut und gerne ein Drittel der Reichweite der Heizung geopfert werden. E-Autos erreichen nur noch gu…

Mobilitätskosten – E-Autos ab 2024 nicht teurer als Benziner

Der Kauf eines Elektroautos könnte sich ab 2024 auch finanziell lohnen. Dann lägen die Kosten für Kauf und Betrieb in den ersten vier Jahren auf dem Niveau eines benzinbetriebenen Pkw, wie die europäische Verbraucherschutzvereinigung Beuc berechnet hat. Berücksichtigt werden dabei Kaufpreis und Wertverlust, Kraftstoff, Wartung und Versicherung. Aktuell liegen die Kosten für Elektroautos bei knapp 29.000 Euro und damit noc…

Elektromobilität – Die Last mit dem Laden

Norwegen hat 14 Mal weniger Einwohner als Deutschland, aber mehr elektrische Ladesäulen. Die Niederlande hat nur zwölf Prozent der Fläche Deutschlands, versorgen den E-Auto-Fahrer aber mit rund viermal so vielen Ladesäulen. Auch in Frankreich und Großbritannien stehen doppelt so viele Stromtankstellen wie bei uns. Jüngste Zahlen belaufen sich auf knapp 6.500 öffentlich-zugängliche Ladestationen, darunter etwa 150 Schnelllader, die man i…

Startschuss für den Volkswagen unter den E-Autos – VW unter Strom

Wie versöhnt man seine aufgeschreckten Kunden? Welchen Kurs steuert ein Riesenschiff, das in rauer See von einem Unwetter ins andere schlingert? Fragen, die seit einem Jahr das neue Vorstandsteam von Volkswagen in Dauersitzungen in Atem halten. Der Diesel-Gau und der Stress mit Behörden, Gerichten und auch dem Millionenheer enttäuschter Kunden setzen vor allem der Stammmarke VW zu. „Unser Ziel is…

Gläserne VW-Manufaktur – E-Autos statt Luxuslimousinen gucken

Nach dem Produktionsende für den Phaeton hat VW die Gläserne Manufaktur in Dresden nun zum Elektromobilitäts-Schaufenster umgewidmet. An rund 50 Exponaten sollen Besucher die Antriebstechnik der Zukunft erleben können. Angeboten wird zudem eine halbstündige Probefahrt mit einem Elektro- oder Plug-in-Hybridauto.

Die nach zehn Tagen Umbau eröffnete Ausstellung ist der erste Schritt einer großangelegten Neuausrichtung der Manufaktur. Darüber hinaus sollen nun innerhalb eines Jahres auch die Produktionseinrichtungen umgebaut werden, damit in Dresden künftig E-Autos sowie Premium- und Luxusfahrzeuge montiert werden können. Die Produktion der Oberklasselimousine Phaeton wurde im März nach 14 Jahren beendet.

News: Nissan setzt den Bundestag unter Strom

Grüne Welle im Bundestag: Drei Tage lang können sich Mitglieder des Bundestages über alltagstaugliche Konzepte zur E-Mobilität informieren. Organisiert wird das Event vom Parlamentskreis für E-Mobilität mit rund 80 Mitgliedern, der sich besonders für dieses Thema interessiert und einsetzt. Sie informieren sich über alltagstaugliche Konzepte zur Elektromobilität und können den Nissan Leaf oder Nissan e-NV 200 erproben.

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News: Umfrage zu E-Mobilität – Hybride stärker gefragt als E-Autos

Müssten die Deutschen einen alternativ angetriebenen Pkw kaufen, würde die Mehrheit ein klassisches Hybridauto wählen. Für rund 41 Prozent der Neuwagenkäufer wäre ein Modell nach dem Zuschnitt von Toyota Prius oder Kia Niro erste Wahl, wie aus einer Umfrage des Marktbeobachters DAT hervorgeht. 24 Prozent würden sich für einen Plug-in-Hybriden entscheiden, der sich auch an der Steckdose aufladen lässt. Ein reines Batterie-Elektroauto stünde bei 22 Prozent auf dem Einkaufszettel.

Etwas mehr E-Auto-Begeisterung gibt es bei den Gebrauchtwagenkäufern. Sie optieren zu jeweils 32 Prozent für reine E-Mobile und klassische Hybridantriebe. Die Plug-in-Hybriden erreichen mit 24 Prozent Rang drei. Bei beiden Käufergruppen weit abgeschlagen: die E-Autos mit Reichweitenverlängerungen. Bei den Neuwagenkäufern überzeugen sie 13 Prozent, unter den Gebrauchthandel-Kunden 15 Prozent.

News: Genf-Studien 2016 – Viel SUV, viel Strom

Cabrios und Concept Cars gehören zum Genfer Autosalon wie das Kirschwasser ins Käsefondue. Das gilt auch für das diesjährige Stelldichein am Lac Leman: Der Oben-Ohne-Fraktion werden mit Mercedes C-Klasse Cabrio, Fiat 124 Spider und Porsche Boxster drei Schmankerl für den kommenden Sommer präsentiert und die Futuristen erwartet eine bunter Mix an mehr oder weniger serienreifen Fingerübungen.

Ein Hingucker ist zweifelsohne der Volkswagen T-Cross Breeze – man muss nämlich zweimal hingucken, um sicher zu sein, dass nicht aus Versehen ein Range Rover Evoque Cabrio am falschen Stand angeliefert wurde. Vor allem der Vorderwagen der kompakten Studie ähnelt dem Briten stark. Das Volkswagen aber wirklich ein derart ausgefallenes Auto auf die Straße bringen will, darf bezweifelt werden. Vielmehr gibt das 4,13 Meter lange Concept mit 81 kW/110-PS-Benziner einen Ausblick auf ein Polo-SUV; VW will zukünftig in jedem Segment einen Hochbeiner anbieten. Mit markanten LED-Ringen, schmalen Leuchten und breitem Grill deutet der T-Cross außerdem das Gesicht künftiger VW-Modelle an, und auch das fast schalterlose Cockpit mit reichlich Touch-Flächen, Gestensteuerung und gläsernen Drehwalzen statt Automatikwahlhebel und Parkbremse dürfte mittelfristig Realität werden.

Das Hybridsystem des schnittigen Techrules GT96 mit Flügeltüren entwickelt laut Hersteller 768 kW/1044 PS und soll nur zweieinhalb Sekunden auf Tempo 100 brauchen und bis zu 350 km/h schnell werden.
Das Hybridsystem des schnittigen Techrules GT96 mit Flügeltüren entwickelt laut Hersteller 768 kW/1044 PS und soll nur zweieinhalb Sekunden auf Tempo 100 brauchen und bis zu 350 km/h schnell werden.
Spektakulär ist die Studie Opel GT
Spektakulär ist die Studie Opel GT

Nicht minder Spektakulär ist das Cockpit des Opel GT, das völlig ohne Schalter und Knöpfchen auskommt, nur per Sprache bedient wird und mitdenken soll: Aus dem Verhalten des Fahrers zieht es Rückschlüsse und versucht beispielsweise Musik oder Klima entsprechend einzustellen. Verzichtet haben die Designer gleich noch auf die Scheibenwischer und Außenspiegel, statt letzteren zeigen runde Monitore an, was hinter dem Opel passiert. Von außen macht der Opel ganz auf GT: Kurze Überhänge, lange Haube – nur die Klappscheinwerfer fehlen. Unter der Haube zeigt sich der Rüsselsheimer ganz zivil, dort arbeitet ein 107 kW/145 PS starker Einliter-Dreizylinder.

Dem Wolfsburger SUV-Trend müssen auch die Töchter folgen. Seat präsentiert mit dem Ateca seinen ersten fertigen Hausfrauen-Panzer, und Skoda zeigt mit der Studie Vision S, dass den Tschechen der Yeti nicht reicht. Das Concept Car mit 165 kW/225 PS starkem Plug-in-Hybrid-Antrieb ist Vorbote des Kodiak, der in knapp einem Jahr auf den Markt kommt und Platz für bis zu sieben Personen bieten soll. Mit nicht weniger als zwölf Bildschirmen betont auch Skoda, wie wichtig Ihnen Infotainment ist – die großen Displays im Cockpit dürften es in den Kodiak schaffen und vielleicht auch die in den Kopfstützen. Von mindestens vier müssen wir uns aber verabschieden: Als Messe-Gag haben die Designer in jede Tür nämlich noch ein iPhone eingebaut, um anzudeuten, dass wohl auf jedem Platz jemand mit Smartphone sitzen wird.

Der Oben-Ohne-Fraktion wird mit dem Mercedes C-Klasse Cabrio ein Schmankerl für den kommenden Sommer präsentiert
Der Oben-Ohne-Fraktion wird mit dem Mercedes C-Klasse Cabrio ein Schmankerl für den kommenden Sommer präsentiert

Ebenfalls 2017 kommt der neue Honda Civic, in Genf geben die Japaner mit einer Studie einen Vorgeschmack: Der Neue wirkt deutlich aggressiver und nicht mehr ganz so abgefahren wie das aktuelle Modell. Mit dem Civic kommen auch neue Motoren nach Europa und natürlich spielen auch hier Touchscreens und Assistenzsysteme eine große Rolle. Weniger konkret gibt sich Citroëns Nobel-Tochter DS: Der nur 1,29 Meter hohe DS E-Tense zeigt, wie die Franzosen sich einen strombetriebenen Sportler vorstellen. Die Karosserie erinnert entfernt an den Peugeot RCZ, die scharfen, schmalen Lichter könnten von Bugatti kommen. Spiegel und Heckscheibe gibt es nicht, alles wurde durch Kameras ersetzt – dafür gibt es auf der Mittelkonsole einen Chronographen, dem man als Armbanduhr mitnehmen kann. Für den Antrieb sorgen zwei E-Motoren mit 296 kW/402 PS und 516 Newtonmeter Drehmoment, die Reichweite soll bei rund 350 Kilometern liegen.

Das Hybridsystem des schnittigen Techrules GT96 mit Flügeltüren entwickelt laut Hersteller 768 kW/1044 PS und soll nur zweieinhalb Sekunden auf Tempo 100 brauchen und bis zu 350 km/h schnell werden.
Das Hybridsystem des schnittigen Techrules GT96 mit Flügeltüren entwickelt laut Hersteller 768 kW/1044 PS und soll nur zweieinhalb Sekunden auf Tempo 100 brauchen und bis zu 350 km/h schnell werden.

Mit mehr als doppelt soviel Leistung will der chinesische Elektro-Neuling Techrules punkten. Das Hybridsystem des schnittigen GT96 mit Flügeltüren entwickelt laut Hersteller 768 kW/1044 PS und soll nur zweieinhalb Sekunden auf Tempo 100 brauchen und bis zu 350 km/h schnell werden. Gefahren wird rein elektrisch, als Range Extender dient eine Turbine. Die hat es in sich, soll die Reichweite doch gut 2.000 Kilometer betragen. Was von dem angegebenen Verbrauch von 0,18 Liter je 100 Kilometer bei vollen Akkus zu halten ist, ist aber genauso fraglich, wie eine mögliche Serienfertigung des Sportlers. Mindestens genauso serienfern ist der Pininfarina H2 Speed, ein reinrassiger Rennstrecken-Flitzer mit flacher Schnauze und großem Spoiler. Aus dem Auspuff kommt statt Benzinduft aber nur Wasser, denn angetrieben wird der H2 von zwei E-Motoren, die eine Brennstoffzelle mit Strom versorgt.

Serienfern ist der Pininfarina H2 Speed
Serienfern ist der Pininfarina H2 Speed

Deutlich früher wird der Citroën E-Méhari beim Händler stehen, den die Franzosen schon Ende 2015 angekündigt haben. Noch im ersten Halbjahr 2016 soll das Elektro-Cabrio mit optischen Anleihen am Ur-Méhari und Cactus-Genen auf den Markt kommen und als Spaßauto die City erobern. Und auch die offiziell noch als Vignale-Studie gezeigte Version des Ford Kuga dürfte die Baureihe bald nach oben abrunden, schließlich will der Hersteller seine Premium-Linie über alle Baureihen ausweiten: Feines Leder, Alcantara und schwarz-matte Dekor-Elemente sollen das SUV von seinen einfachen Brüdern abheben.

Das Volkswagen aber wirklich ein derart ausgefallenes Auto auf die Straße bringen will, darf bezweifelt werden.
Das Volkswagen aber wirklich ein derart ausgefallenes Auto auf die Straße bringen will, darf bezweifelt werden.

News: Smart – E-Modelle kommen 2016

Die elektrisch angetriebenen Varianten der Smart-Modelle kommen Ende 2016 auf den Markt. Das erklärte Daimler-Chef Dieter Zetsche auf der IAA. Neben dem zweisitzigen Smart und seinem Cabrio-Pendant wird erstmals auch der Smart Forfour mit einem E-Motor versehen. Der Stromantrieb stammt vom Kooperationspartner Renault Nissan. Smart verwendet den Motor des Renault Zoe mit 65 kW/88 PS. Die Produktion des bisherigen Smart Electric Drive wurde kürzlich eingestellt. Er basierte noch auf der Vorgängerplattform.

Autor: Holger Holzer/SP-X

News: Elektroauto-Neuzulassungen – Kia Soul an der Spitze

Die Zahl der Elektroauto-Neuzulassungen ist im Juli deutlich gestiegen. Nach Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts rollten 962 Pkw mit reinem Elektroantrieb neu auf die Straße, 61 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Erfolgreichstes Modell war mit 211 Neuzulassungen der Kia Soul EV, auf Rang zwei folgte der BMW i3 mit 194 Neuzulassungen inklusive der Range-Extender-Modelle. Der VW E-Golf landete mit 189 Einheiten auf Rang drei.

Die Zahl der neuen Plug-in-Hybridautos lag im Juli bei 944 Einheiten. Gegenüber dem Vorjahresmonat bedeutet das ein Plus von 105 Prozent. Die Bestseller dieser Antriebsart gehen aus der KBA-Statistik nicht eindeutig hervor.

Autor: Holger Holzer/SP-X

News: Kommende Elektroautos – Die nächste Welle

Die erste E-Auto-Welle ist abgeebbt. Die großen Hersteller haben ihre Modelle vorgestellt, das Angebot steht. Für die kommenden zwei bis drei Jahre. Dann kommt die zweite Welle. Und mit ihr einige Modelle, die der Technik vielleicht endlich zum Durchbruch verhelfen könnten.

Den Start macht aber schon im kommenden Jahr die Neuauflage eines Modells, das bislang zu den erfolgreichsten E-Autos in Deutschland zählt: der Smart Fortwo Electric Drive. Neben dem Zweitürer wird auch der neue Viertürer Forfour mit elektrischem Antrieb aufgelegt. Details verrät Daimler noch nicht, die Reichweite dürfte gegenüber dem aktuellen Modell aber zumindest leicht steigen, die Preise sinken. Klar ist auch, dass der Smart ein reines Elektroauto bleibt. Ein Plug-in-Hybridantrieb, wie ihn die Autohersteller aktuell als Alternative zum Batterie-Mobil anbieten, wird es nicht geben.

Das gilt auch für den Nissan Leaf. Das weltweit beliebtestes E-Mobil könnte für einen mächtigen Schub sorgen, wenn Ende 2016 die zweite Generation in den USA an den Start geht. Europa dürfte wohl erst 2017 in den Genuss der möglicherweise auf rund 300 Kilometer verdoppelten Reichweite kommen. Gleichzeitig scheint Nissan das Design des Autos leicht glätten zu wollen, so dass es sich besser in die konventionell angetriebene Markenfamilie einpasst.

Für Nissan hängt viel am Leaf, dem aktuell welt- und US-weit meistverkauften E-Auto. Denn mit dem Chevrolet Bolt kommt 2017 ein ehrgeiziger Konkurrent auf den amerikanischen Markt. Der schick gezeichnete Mini-Crossover soll laut Hersteller General Motors mehr als 300 Kilometer weit fahren können und dabei weniger als 30.000 Dollar kosten – zumindest nach Abzug staatlicher Kaufhilfen. Nach Europa kommt er möglicherweise 2018 unter dem Opel-Logo. Bliebe es annähernd bei den Werten und Preisen, könnte das E-Mobil einschlagen wie eine Bombe.

Auch VW verspricht eine kleine Revolution. 2018 will Europas Marktführer ein fünfsitziges E-Mobil mit einer Reichweite von rund 500 Kilometern auf den Markt bringen. So zumindest eine wenig detailreiche Ankündigung von Entwicklungschef Ulrich Hackenberg.

Und die anderen deutschen Hersteller? Sie arbeiten sich vor allem an Tesla ab. Als Reaktion auf deren Prestige-Erfolg mit der E-Limousine Model S plant Porsche nun offenbar einen eigenen Elektro-Gleiter unterhalb des Panamera. 2018 könnte das Business-Modell auf den Markt kommen. In die gleiche Richtung dürfte der für 2018 erwartete BMW i5 gehen, die erste Reiselimousine in der i-Familie, die möglicherweise aber zusätzlich zum E-Motor einen Verbrenner erhält. Audi hingegen plant dem Vernehmen nach für diesen Zeitpunkt mit einem Elektro-SUV. Möglicherweise auf Basis des kommenden Q8, einer Coupé-Version des gerade vorgestellten Q7.

Tesla arbeitet derweil weiter an der Markteinführung seines neuen Model X. Der Crossover aus SUV und Familien-Van soll in Kürze verfügbar sein. Anfang 2016 wollen die Kalifornier dann ihr neues Einstiegsangebot Model 3 präsentieren – und den E-Automarkt ein zweites Mal revolutionieren. Die Mittelklasselimousine soll nur rund 40.000 bis 45.000 Euro kosten und dürfte 2017 auf den Markt kommen. Bislang war auf die in den Ankündigungen genannten Zeitpunkte aber nicht immer absoluter Verlass

Autor: Holger Holzer/SP-X

4. Nordeuropäische E-Mobil Rallye 2014

Am 13. Juni startet in Flensburg die größte E-Mobil Rallye des Nordens. Über 45 Teams aus Europa werden in der Flensburger Innenstadt erwartet. Start und Ziel ist der Südermarkt, direkt im Herzen der Flensburger Altstadt.  An der umweltfreundlichen Elektro-Rallye, die vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein unterstützt wird,  dürfen nur reine E-Fahrzeuge teilnehmen.

Ein interessantes Teilnehmerfeld erwartet die Zuschauer an der Strecke. Mit der Startnummer 01 geht das weltweit stärkste Elektroauto, ein Rimac Concept One mit 1088 PS, auf die über 520 km lange Tour durch Süddänemark und Schleswig-Holstein. Gefahren wird nach Bordbuch mit Chinesenzeichen und Kartenskizzen. Auf der Strecke über Aabenraa, Haderslev, Kolding, Vejle, Assens, Sønderborg und Enge Sande erwarten die Teilnehmer 20 Wertungsprüfungen, bei denen Orientierungssinn und der Umgang mit einer Stoppuhr gefragt sind. Mitmachen kann jeder, der ein Elektroauto und eine-/n Beifahrer-/in hat. Besonders für Anfänger ist die Rallye ein optimaler Einstieg in den Orientierungs- und Gleichmäßigkeits-Automobilsport, der immer mehr Freunde findet.

Das Nenngeld von 290 Euro für private Teams pro Fahrzeug (inklusive Fahrer und Beifahrer) beinhaltet neben der Gesamtorganisation die Ausschüttung von Pokalen für Fahrer und Beifahrer sowie weitere Leistungen. 50 Prozent der Teilnehmer, die das Ziel in Wertung erreichen, erhalten Pokale. Zusätzliche Sonderpreise für die Bestplatzierten in Leistungsprüfungen ergänzen die Gewinnmöglichkeiten.

Auch 2014 hat der Veranstalter ECO-Mobility e.V., der die Rallye in Zusammenarbeit mit dem Automobilclub von Lübeck e.V. im ADAC organisiert, einen spannenden Wettbewerb ausgearbeitet. Nur durch die Unterstützung von regionalen Ortsclubs, wie dem Automobilclub von Flensburg, dem MSC Nordmark Kiel und Motorsport Sønderjylland, sowie Unternehmen und Institutionen, wie IBG Technology aus Lübeck, GreenTec Campus Enge Sande, GrundGrün aus Berlin, GreenTech Center aus Vejle (DK), der Kommune Vejle, dem Udviklingsråd Sønderjylland und der IHK Schleswig-Holstein ist so eine Großveranstaltung durchführbar. Über 100 Helfer sind in den drei Tagen auf den Beinen, um den Teilnehmern eine unvergessliche Rallye zu bereiten.

Bis zum 12. Mai können sich noch Teams zum vergünstigten Nenngeld von 290 Euro (statt 390 Euro) anmelden. Interessierte finden auf der Internetseite www.emobil-rallye.com das Nennungsformular und die Ausschreibungsunterlagen zum downloaden bereit.

emobil rallye

 

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