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Clever Tanken mit Shell Smart Pay (Werbung)

Clever Tanken mit Shell Smart Pay

Das Smartphone ist des Menschen liebster Freund und aus den Taschen, ob Hand oder Hose, nicht mehr wegzudenken. Es dient schon lange nicht mehr nur als Telefon, es ist auch GPS, Babyphone und Geldbörse. Die Nützlichkeit des mobilen Gerätes hat nun auch Shell für sich erkannt und Shell SmartPay ins Leben gerufen. Bereits Mitte 2017 begann das Unternehmen mit ersten erfolgreichen Tests in ausgewählten Städten Deutschlands. Nun soll der praktische Bezahldienst n Kooperation mit Paypal deutschlandweit ausgerollt werden und deutschen Bundesbürgern ermöglichen zu tanken und direkt wieder weiterzufahren. Ohne Schlange stehen, ohne nerviges Warten. Ein Traum für viele deutsche Autofahrer. 

Emre Turanli, Marketingleiter des Shell Tankstellengeschäfts in Deutschland, Österreich und Schweiz sagt: „Shell hat als erster Anbieter von Kraftstoffen in Deutschland das Bezahlen per Smartphone an der Zapfsäule möglich gemacht.“ Das erleichtert das Betanken von Autos in Zukunft enorm. Turanli zieht dabei folgendes Beispiel heran: „Stellen Sie sich vor, Sie sind eine junge Mutter, sie tanken und müssen zum Bezahlen in die Tankstelle gehen – ihr Baby allein im Auto zurücklassen. Viele bekommen dabei ein mulmiges Gefühl. Mit Shell SmartPay können sie immer in Fahrzeugnähe bleiben und mit ihrem Smartphone bezahlen. Eine deutliche Erleichterung auch für Kunden, die es besonders eilig haben. Für unser SmartPay Verfahren sind nichts weiter als ein Smartphone mit Internetverbindung, die Shell App und ein PayPal-Konto erforderlich.“

Schneller ans Ziel

Shell gilt mit seinen fast 2.000 Stationen in ganz Deutschland als einer der größten Tankstellen-Anbieter des Landes. Das innovative Feature soll neben seinen anderen Angeboten wie Bonus-Programm und eigenen Tankwarten das Tanken nun noch einfacher machen. In der App ist es möglich, den genauen Tankbetrag einzugeben und die Zapfsäule stoppt dann automatisch genau dann. Nur bei kleineren Beträgen stoppt sie ein wenig früher. „Das ist eine Sicherheitsmaßnahme die verhindert, dass die Säule mehr tankt als man eigentlich bezahlen möchte.“ Immerhin: Es wird auch nur der wirklich getankte Betrag abgebucht. Die Vorteile liegen so oder so auf der Hand: Das Bezahlen wird nicht nur für den Kunden, sondern auch für Shell deutlich praktischer weil es einfach schneller geht. Die quengligen Kinder auf der Rückbank müssen nicht mehr so lang warten und in der Tankstelle bleiben die langen Schlangen aus. Zudem dürfte der Durchsatz an Fahrzeugen pro Zapfsäule deutlich ansteigen. 

Große Veränderungen an denZapfsäulen sind nicht nötig. Die Kassensysteme sind bereits an einen Cloud-Server angeschlossen, der die entsprechenden Säulen aktivieren kann. Doch natürlich ist es auch weiterhin möglich, ganz old school an der Kasse zu bezahlen. Den klassischen Tankwart erhält sich Shell ja immerhin auch noch. Ein Hoch auf den Fortschritt, ein kleines Prost auf die guten alten Zeiten.  

Einzigartiger-Test des neuen Jaguar I-Pace

Okay. Gleich einmal zu Beginn des Artikels müssen wir zurückrudern. Ein richtiger Test war das nicht. Der Jaguar I-Pace wurde vor dem Start des Automobil-Salons in Genf zwar einigen Journalisten vorgestellt, und irgendwie saßen wir auch alle darin, wer aber unser Video gesehen hat, der versteht, ein Test war es dennoch nicht:

Jaguar I-Pace – Die Elektro-Insel-Lösung?

Rein optisch ist der I-Pace nicht zwingend ein Stromer. Das der große Kühlergrill nicht für die Transformation von Abwärme eines Verbrenners zuständig ist, das sieht man erst, wenn man mit der Nase die Krallen an der Tatze der Katze im Jaguar-Logo stößt. Und auch sonst ist das Design nicht ungewöhnlich, eine hippige Mischung aus Coupé und SUV ist derzeit stark im Trend und der I-Pace erfüllt genau diese Vorgaben. Ein sportliches SUV, so viel soll auf den ersten Blick verstanden werden.

Die beste News am neuen I-Pace? Für E-Auto Fans, dass er bereits verkauft wird, ab 77.850 €, mit viel Luft nach oben. So stehen über 101k Euro in der Liste für die umfangreich ausgestattete „First Edition“. Und die beste News für Jaguar-Fans die bislang mit Elektro nichts am Hut hatten? Nun, der I-Pace gehört vermutlich zum dynamischsten was man im SUV-Segment in dieser Größe aktuell ordern kann. Damit spielen die Briten die Drehmoment-Vorteile des Konzeptes geschickt aus. Und natürlich hat der I-Pace einen Allradantrieb. Zwei E-Motoren sind für eine Systemleistung von 400 PS verantwortlich. Und mit fast 700 Nm System-Drehmoment, ab Drehzahl Null, tut sich der 2.2 Tonnen SUV leicht beim Infight mit den Gesetzen der Physik.

4.8 Sekunden von Null auf 100 sollen vergehen, 200 km/h sind machbar. Das sind Werte die zur Klasse des Fahrzeuges passen und durchaus sinnvoll erscheinen. Das man im WLTP-Zyklus zudem 480 km weit kommt, spricht für eine sinnvolle Reichweite im Alltag, nach alter NEFZ-Norm wären es sogar 545 Kilometer gewesen. Der Akku bekam zum Start weg eine Kapazität mit der es sich leben lässt. 90 kWh sind nicht das Maximum, wenn man in TESLA-Welten denkt, aber für ein Serien-SUV-Crossover mit dem Anspruch den Alltag zu meistern, ausreichend. Nachgeladen kann man den I-Pace zum Beispiel über seinen 100 kW-Schnelllader – damit sind in rund 40 Minuten um die 80% Reichweite aufgetankt. Für Zuhause hat sich Jaguar leider erst einmal auf ein 7kW-Lader beschränkt, wer Dreisatz beherrscht, der erkennt selbst, ein 90 kWh-Akku braucht damit locker 13 Stunden um sich vollständig zu laden.

Die Plattform des I-Pace ist eine völlig neue im Jaguar-LandRover Konzern. Die TATA-Tochter hat bislang keine weiteren Modelle bestätigt, aber im Gespräch mit dem Technik-Chef von JLR, Wolfgang Ziebart, wird klar – das Chassis wird sicher nicht nur für dieses eine Modell gefertigt. Und auch wenn der Bauraum für die Akkus mit aktuell 90 kWh ausgereizt sind, ein noch größerer Akku ist nicht möglich, muss es nicht bei der Kapazität bleiben. Die Entwicklungen der Batterie-Technik sind überwältigend. Ein Land Rover rein elektrisch? Warum nicht? Der I-Pace sogar als Basis für einen neuen E-Defender? Wir werden es sehen.

Und wie fährt er sich?

E-Autos wissen zu gefallen. Auch wenn man eigentlich nur ein Freund von großen und starken Autos ist. Das adhoc-Drehmoment und die daraus entstehende Dynamik, es sind Dinge die einen faszinieren. Vor allem, wenn man sich für nur drei Minuten auf wild blinkende Hütchen konzentriert. Power und Traktion sind ebenso vordergründig gewesen, wie die Agilität des I-Pace. Mehr gibt es erst einmal nicht zu berichten – mehr gibt es, wenn wir den I-Pace ausführlich fahren konnten!

Subaru Forester XT 2017 – Der Test mit Habby

Einen Boxermotor verwenden, weil das den Schwerpunkt senkt? Gleichzeitig die größte Bodenfreiheit (22 cm!) in der Klasse der Crossover und SUV-Kollegen? Klingt widersprüchlich, ist aber ein Sinnbild für die technische Leidenschaft eines Automobil-Herstellers, der scheinbar völlig ohne Marketing und Lifestyle-Department auskommt. Eine Wohltat für Autotechnik-Freunde.

Weil robuster einfach besser ist.

Im 240 PS starken Forester durch die Welt .. (hier geht es zum Test-Artikel)

Mazda CX-5 – Zylinderabschaltung erklärt und gefahren

Mazda macht vieles anders als andere Automobil-Hersteller und ist damit auch noch sehr erfolgreich. Bevor man 2019 mit Elektromodellen und Plug-in Hybriden dem aktuellen Trend folgt, wird man mit einem völlig neuen Skyactiv System, dem Skyactiv-X,  noch ein weiteres Ausrufezeichen in der Entwicklung von Verbrennungsmotoren setzen. Nein, Benziner und Diesel sind noch lange nicht „erledigt“. Nicht bei Mazda. Dass der stete Feinschliff und der eingesetzte „Hirnschmalz“ zu spannenden Ergebnissen führt, lässt sich am neuen Mazda CX-5 SKYACTIV-G 194 erfahren.

Test des Mazda CX-5 mit Zylinderabschaltung (hier)

Der stärkste Benziner im CX-5 hat 194 PS und ist ein Teilzeit-Vierzylinder

Mazdas Lösung mit einem großvolumigen Benzinmotor ohne Aufladung ist für sich gesehen schon eine merkwürdige Motorisierung. Glaubt doch ganz SUV-Deutschland, ein solches Auto benötige einen Dieselmotor oder wenigstens einen kleinen Benziner mit Turboaufladung. Downsizing und so. Aber – Mazda hat sich für einen anderen Weg entschieden. Ob sie damit richtig liegen? Das Ergebnis wird es klären. (weiter lesen …)

Mercedes-Benz E220d Coupé im Test // Fahrbericht

„Zwei Türen weniger, dafür mehr Auto“ – so stellt Blogger Björn Habegger, genannt „Habby“ den neuen Mercedes-Benz E220d Coupé im aktuellen Test auf dem YouTube-Channel von Autohub vor. Länger, breiter und höher – Ganz dem Motto „mehr ist mehr“ trumpft das E-Coupé mit neuen Maßen auf. Und ganz besonders in Rot, Pardon, Hyazinth-rot macht der flotte Flitzer was her. Moderator „Habby“ ist ganz verliebt und passt sich farblich an. Für die Teststrecke in Barcelona natürlich die perfekte Farbe, zeugt sie von Energie und zieht das Auge auf sich.

Der Mercedes-Benz E220D Coupé ist der perfekte Begleiter für die große Reise. Dank seiner ganzen Assistenzsysteme kann der Fahrer sich entspannen, der im Grunde fast nichts mehr machen muss ausser lenken. Wer viel fährt und besonders viel im Stau steht, weiß das sehr zu schätzen. Unbezahlbar! Zumindest hier gibt es für Björn also vorerst nichts zu meckern. Doch dann kommt er zur Design-Kritik, eine Premiere bei Autohub, und die fällt überraschenderweise positiver aus als erwartet. Einzig das hintere Dreiecksfenster zwingt dem gebürtigen Franken ein müdes Lächeln ab. Wenn es weiter nichts ist, kann Gorden Wagener, der Chef-Designer bei Mercedes, aufatmen. Gott sei Dank. Fließende Linien, klassische Formen, aber dennoch diese durch Testosteron geprägte Härte, lässt das Coupé für den Blogger überzeugend wirken.

Weiter geht die Tour durch die katalanische Hauptstadt und auch wenn die Sonne auf sich warten lässt, lässt sich Björn nicht beirren in seiner „kleinen Wohlfühl-Oase“. Dass man mit der Generation E-Klasse „2016“ bereits ganz vorzüglich reisen kann, hat „Habby“ bereits selbst festgestellt. Dass man dabei aber auch noch eine gute Figur machen kann, zeigt beweist die Coupé-Version. Wie genau das aussieht, seht ihr in der aktuellen Folge auf Autohub.

Und es geht weiter – Die Kurve deines Lebens mit dem Mazda MX-5 RF // Werbung

Ein Roadtrip mit dem Mazda MX-5 RF durch Norwegen. Was kann es Schöneres geben? Atemberaubende Fjordlandschaften, der längste Straßentunnel der Welt und ein unvergessliches Zusammenspiel der Elemente. Nachdem schon die erste Tour 2015 von München nach Nizza so erfolgreich verlief, schickte Mazda nun zwei weitere Auto Bild Leser los, dieses wunderbare Abenteuer zu erleben. In vier Etappen mit insgesamt ca. 960 km von Bergen nach Kristiansund durften sich die Teilnehmer diesem echten automobilen Abenteuer stellen und dabei alle Vorzüge des Mazda MX-5 RF erleben.

Wer noch nicht in Norwegen war, kann sich nicht vorstellen, welches Naturschauspiel auf die Teilnehmer wartete. Von hoch ansteigenden Bergen über dramatische Wasserfälle bis hin zu massiven Gletschern bot sich die komplette Schönheit der südnorwegischen Landschaft. Das besondere Highlight, die Überfahrt der Hardangerbrücke über dem anmutigen Eidfjord, genossen die Teilnehmer ganz besonders. „Unglaublich, dass die Norweger nur viereinhalb Jahre daran gebaut haben“, staunt einer der beiden.

Mit dem Mazda MX-5 RF ging es in die Kurven der besonders ausgewählten Streckenführung. Ein absolutes Fest für alle Kurvenfans, denn der Mazda MX-5 RF liegt auf der Straße wie ein Go-Kart und schaut dabei so unverschämt gut aus. Mit seinem drehfreudigen 160 PS starken 2.0-Liter-Benziner ist der 1120 Kilo leichte Zweisitzer perfekt motorisiert. Dazu passen das knackige Sechsgangschaltgetriebe und die präzise Lenkung. So macht jede Kurve in Norwegen gleich noch viel mehr Spaß. Kein Wunder, dass sich jährlich hunderttausende Touristen auf diese spektakuläre Serpentinenstraße stürzen. Doch die fahren meistens nicht in einem der schicken Mazdas. Pech für sie, Glück für die zwei Abenteurer.

Elf Haarnadelkurven führen auf eine Höhe von 620 Metern und erlauben den tollen Blick über den Geirangerfjord. Wie gut, dass der Mazda MX-5 RF ein Cabrio ist. Dach auf und Aussicht genießen, heißt die Devise.  „Auch wenn ich als alter MX-5-Fahrer eigentlich den Purismus des Roadsters liebe, finde ich das Targadach toll!“ so einer der beiden Fahrer. Ein Windschott aus Acryl hinter den Kopfstützen hält während der Fahrt die Zugluft zurück. Gemütlich!

Auch die Atlantikstraße zwischen Molde und Kristiansund lässt sich sehen und gehört zu den interessantesten Routen Norwegens. Sie besticht vor allem durch ihre charakteristische Storseisund-Brücke mit einer Höhe von 23 Metern. Doch wie heißt es immer so schön? Man(n) muss aufhören, wenn es am schönsten ist. Doch die Teilnehmer waren sich sicher, dass das nicht die letzten Kurvenabenteuer waren, denen sie im Mazda MX-5 RF hinterhergejagt sind. „Der MX-5 ist erwachsen geworden, ohne dabei seinen Spaßfaktor zu verlieren. Und mit dieser grandiosen Tour durch Norwegen haben wir mit ihm das nächste Level des Roadtrips erklommen.“ Was würden wir dafür geben, dieses Gefühl auch zu erleben!

Information über Kraftstoffverbrauch, CO2-Emission und Stromverbrauch gemäß Richtlinie 1999 ⁄ 94 ⁄ EG: Kraftstoffverbrauch/CO2-Emissionen für den Mazda MX-5 RF SKYACTIV-G 160: Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 6,9 l/100 km; CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus*: 161 g/km. CO2-Effizienzklasse**: F

* Information über Kraftstoffverbrauch, CO2-Emission und Stromverbrauch gemäß Richtlinie 1999/94/EG: Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtigen geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffs bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94/EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emission eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Abweichende Werte können sich in der Praxis auch durch Umwelteinflüsse, Straßen- und Verkehrsverhältnisse sowie Fahrzeugzustand, zusätzliche Ausstattung und Fahrzeugbeladung ergeben.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Mazda Verkaufsstellen, bei der Mazda Motors (Deutschland) GmbH und bei der DAT unentgeltlich erhältlich ist.

** CO2-Effizienz, auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Das letzte echte Allradtier! SUBARU WRX STi im TEST

Bei 255 km/h wird abgeregelt. Der neue WRX STi hat dieses Limit vom Vorgänger übernommen, hier im Spessart ist das jedoch egal. Denn diese 255 km/h schafft der WRX STi auch bei völligstem Wahnsinn des Fahrers nicht, so lange die kurvigen Straßen des Spessart das lebendige Umfeld sind. Doch das Top-Speed-Thema ist so oder so nicht das, was einen interessieren sollte. Der SUBAU bietet etwas ganz anderes. Es geht um den direkt erfühlbaren, den ehrlichen, den direkten Fahrspaß. Und gerade beim neuen WRX STi hat sich dieser nicht besonders gut versteckt!

SUBARU WRX STi bittet zum Tanz

Ein 300 PS Pragmatiker

255 km/h Höchstgeschwindigkeit sind wie gesagt eine virtuelle Größe, viel wichtiger ist die Abstimmung von Fahrwerk, Antrieb und Lenkung sowie der daraus resultierende Umgang mit dem Boxer-Vieh. Und wenn der Motor schon mit der gleichen Leistung antritt wie beim Vorgänger, wenn das manuelle Sechsgang-Getriebe die Kraft noch immer an den symmetrischen Allradantrieb verteilt, der wiederum maximal paritätisch (41:59 bis 50:50) zwischen den Achsen zuteilt, wenn an der Hinterachse noch immer ein Torsen-Differential für die Verteilung der Kräfte zuständig ist – dann muss der Fortschritt im Detail liegen, oder?

Dass ein SUBARU mit Allradantrieb an den Start gehen muss und seine Kraft aus einem Boxermotor kommen muss, ist eisernes Subaru-Gesetz. Es gibt hier nur wenig Spielraum und der WRX STi beugt sich dem Diktat. Das ist gut so. Das Wissen nicht nur die Fans des ehedem erfolgreichen Rallye-Tiers. Dem WRX STi  wurde einst eine große Aufgabe zugewiesen, damals, als er als Impreza WRX zur Welt kam, davon zeugen heute noch die martialischen Design-Elemente. Der große Heckflügel ist da nur das i-Tüpfelchen im Paket der optischen Eigenheiten. Die Nase des neuen WRX wirkt noch immer, als wolle man auf den Schotterpisten dieser Welt die staubige Luft filtern. Traditionell seine Form mit den sechs Ecken. Ebenso traditionell der Lufteinlass für die Kühlluft des Ladeluftkühlers, prominent auf der Haube platziert. Die Kotflügel wurden kräftiger maskuliner geformt, die Außenspiegel sitzen nun auf der Tür und nicht mehr im Fenstereck. Am Heckflügel wurde nicht herumgespielt, der bleibt, wo er war und verkündet der Außenwelt von den großen Ambitionen des WRX STi.  Auf deutschen Autobahnen motiviert diese optische Präsenz des WRX und der lautmalerisch vorgetragene Ehrgeiz allerdings viele Verkehrsteilnehmer zu Spielchen. Da wird herunter gebremst, beschleunigt, der Fahrer des WRX soll aktiviert werden zum Spielen. So ist mir das während der Abschiedstour mit dem Vorgänger des öfteren passiert.

Ausflug in das Kurvenland

Doch hier – im winkligen Spessart – kann ich nun konzentriert eintauchen in die Welt des WRX. Zeit, um den Fortschritt ausfindig zu machen. Zeit, um heraus zu finden, weswegen der Allradantrieb und der Motor – geht es nur um die Zahlen – gleich blieb, wo der WRX an sich doch eine neue Karosse bekam. Und während die sichtbaren Fakten wie ein flacheres Dach (-5 mm), der längere Radstand (+25 mm) oder die flacher verlaufenden A-Säulen kaum eine Rolle spielen, ist das Chassis  140% steifer geworden. Und das wiederum ist zwar nicht sichtbar, aber spürbar.

Steif ist besser

Der neue WRX STi fühlt sich extrem solide an. Eine steife Karosse hilft aber auch den Technikern bei der Abstimmung eines gutes Fahrwerks. Je weniger sich eine Karosserie verwindet, desto effektiver kann das Fahrwerk arbeiten. Vereinfacht gesprochen: Damit Dämpfer und Federn optimal arbeiten können, müssen sie sich an der Karosse abstützen können. Ist diese steif und solide, dann lässt sich das Fahrwerk besser abstimmen und das ist den SUBARU-Technikern gelungen. Der neue WRX STi folgt dem Gedanken des Fahrers. Die direkter abgestimmte Lenkung (von 14.8:1 auf 12.7:1) trägt ihren Teil dazu bei, aber wie sich der neue WRX STi in die Kurven stürzt, ist schon fast beängstigend. Da bleiben keine Momente der Lenkarbeit ungenutzt.

Sauber den Scheitelpunkt anvisieren, hart auf die Bremse, die Geraden im Spessart lassen den WRX STi zügig beschleunigen, beim Bremsen im ABS-Regelbereich taucht der WRX STi mit der Nase tief in Richtung Asphalt ein. Langsames lösen, einlenken und dann mit dem rechten Fuß, noch vor dem Kurven-Scheitelpunkt, wieder den Druck auf den 2.5 Liter Boxermotor erhöhen. Den Drehschalter für “SI-Drive”, das SUBARU Intelligent-Drive darf man während der Testfahrten getrost in “S#” (sport sharp) stehen lassen. Das sorgt für eine direktere und spontanere Reaktion des Motors auf die Gaspedalbefehle. Die beiden anderen Modi lassen sich im Alltag nutzen und zähmen die Kraftentfaltung des 407 Nm starken Turbo-Benziners auf ein erträgliches Alltagsmaß. Zudem soll der SI-Mode für eine sparsame Gangart hilfreich sein.

Er mag es hart

In mir erwacht die Frage, wie man es geschafft hat, einen 300 PS-Allradler mit einem derart vertrauenerweckenden Fahrverhalten abzustimmen? Der WRX STi erlaubt seinem Fahrer die vollständige Deaktivierung des ESP und wird dennoch nicht zickig. Lastwechsel in der Kurve? Weil man wieder einmal für einen Allradler zu schnell in die Kurve ging? Kein Thema. Auch ohne ESP bleibt es maximal bei einem sanften Eindrehen in die Kurve. Untersteuern sollte man allerdings unter allen Umständen vermeiden. Die speziellen Dunlop-Sportreifen grüßen sonst recht schnell mit jammernden Tönen, während man darüber nachdenkt, wie man die schwere Nase des WRX STi zurück in Richtung Kurve bekommt. Mit 1.505 Kilogramm auf der Waage und einem Plus von 300 Kilogramm für die Vorderachse muss die Hinterachse schon besonders clever agieren, um hier für ein neutrales Fahrverhalten zu sorgen. Mit rund 60 % der Kraft auf der Hinterachse und dem noch immer vorhandenen VDC-System sorgt der Antriebsstrang des WRX STi dafür, dass die Kraft dorthin kommt, wo sie am sinnvollsten wirken kann.

Dass die Vorderräder ordentlich arbeiten, unter dem Fahrer ein hoch intelligenter Allradantrieb die Kraft ständig neu verteilt und am Ende eine Serien-Bremse mit der ganzen Belastung fertig wird, davon spürt man nichts, während ich den –  in WR Blue Pearl lackierten – Japaner spielerisch in die Kurven werfe. Er macht es seinem Fahrer leicht, schnell zu sein. Die direkte Lenkung, der geniale Allradantrieb und das exzellente Fahrwerk – mit den noch immer 300 PS des Turbo-Boxers kommen sie spielerisch leicht zu Recht. Einzig die Reifen in 245/40-18 jammern nach einiger Zeit.

Zeit, den Blick durch den Innenraum wandern zu lassen

Rote STI-Insignien an Schaltknauf und dem nun unten abgeflachten Lenkrad, dazu Carbon-Optik in der Mittelkonsole. Die Sitze haben sich um den Rücken und Schulter des Fahrers geschmiegt und geben soliden Seitenhalt. Das Lenkrad mit der roten Ziernaht lässt sich ordentlich an die Statur des Fahrers anpassen. Viele Details im neuen WRX STi künden vom pragmatischen Anspruch des Sportlers. Hier wird keine Diva bewegt, hier bekommt man eine technisch solide, eine logisch aufgebaute Fahrmaschine. Zufällig sind die Türen ordentlich groß geschnitten und der Kofferraum mit 460 Litern groß genug für den nächsten Roadtrip. Auch zu viert!

Dass der WRX STi von Haus aus mit allem ausgestattet ist, was den Alltag angenehmer macht, dürfte klar sein. Die Aufpreisliste ist dann auch übersichtlich kurz und lässt einem nur die Wahl zwischen dem Active-Modell und der Sport-Version, die dann auch mit Harman-Kardon Soundsystem und Navigationssystem auf die Straße rollt. Für 2.590 € gibt es zudem eine Voll-Leder-Ausstattung und der Blue Pearl-Lack des Testwagens kostet 590 € extra.

Fazit:

Noch einmal zu den Zahlen: Der neue WRX kostet mindestens 41.900 Euro und ist damit deutlich günstiger geworden als sein Vorgänger. Auch ein echtes Argument – obwohl der STi dies eigentlich nicht benötigt hätte – denn fahrdynamisch gibt es in seiner Leistungsklasse nur wenige mit besseren Argumenten. Allerdings einige mit deutlich mehr Leistung.
Und auch wenn weiterhin bei 255 km/h abgeregelt wird, es ist nicht die Höchstgeschwindigkeit, die im neuen SUBARU WRX STi zählt, es ist der Weg dorthin, am besten auf kurvigen Straßen. Geradeaus schnell kann jeder. Der WRX STi schafft es auch zügig ums Eck!

[=“ “ ]Das Video ist eine Produktion für unsere Partnerseite: Autohub.de

 

[=“ “ ]Fakten zum neuen SUBARU WRX STi

Verkaufsstart:  Mai 2014
Basispreis:  41.900,– €
Motorleistung:  300 PS @ 6.000 U/min | 407 Nm @ 4.000 U/min
Antrieb und Getriebe:  Symmatrical Allwheel Drive – Variabel, Torque Vectoring
Länge, Breite, Höhe, Radstand:  4.595, 1.795, 1.475, 2.650 mm
Normverbrauch:  10.4 Liter / 100 km – 242 Gramm CO²/km
Höchstgeschwindigkeit:  255 km/h
Beschleunigung von 0 – 100 km/h  5.2 Sekunden

NAIAS 2016 – Der besondere Messerundgang

Anfang des Jahres geht es in die USA. Das war schon lange so. Detroit im Staate Michigan ist im Januar nicht unbedingt verlockend, es ist schlichtweg immer kalt, aber, die NAIAS gehört nun einmal zum Programm. Wenn gleich seit ein paar Jahren die CES in Las Vegas den Auftakt des Arbeitsjahres noch früher setzt. Auch in diesem Jahr zog es uns in die USA. Und während wir die CES noch getrennt erlebten, haben Jens, Jan und ich, die NAIAS wieder mit einem gemeinsamen VIDEO festgehalten. Die „drei von der Tankstelle“, oder wie auch immer man uns nennen möchte. Jeder von uns hatte so seine persönlichen Favoriten. Vorhang auf für die NAIAS 2017 – der Messerundgang.

Die I.D. der Marke VW – oder die Zukunft der Wolfsburger

Schicksals-Jahre kennen die Wolfsburger zur Genüge. Einfach war es nie. Und damit meine ich nicht einmal den jüngsten Skandel um die Abgase der TDI-Modelle. Es geht um die Marke an sich. Immer wieder hat man sich neu erfinden müssen. Immer wieder gelang genau das. Immer wieder stand die Marke danach erfolgreicher da als zuvor. Der Volkswagen Käfer, er begründete den Erfolg der Niedersachsen. Der Volkswagen Golf 1, er führte die Marke aus einer Sackgasse, direkt in die goldenen Zeiten der Wolfsburger. Und jetzt erfindet sich Volkswagen wieder neu. Der Volkswagen ID steht vor der Tür. Zeit, sich die Zukunft des Volkswagen-Konzerns genauer anzuschauen!

 

smart ED – Die Tests in der Hitze sind geschafft!

Ja, ich habe ordentlich geschwitzt. Ein Grund war ganz einfach die Hitze in Arizona, der andere Grund war jedoch die „geheime Testfahrt“ mit dem smart ED. Lange bevor der smart ED nun in Paris seine Weltpremiere feiern konnte, durften der Kollege Schlörb (fuenfkommasechs) und ich mit den Test-Ingenieuren die letzten Test-Kilometer des smart ED begleiten. In der Hitze Arizonas haben wir den elektrischen Stadtfloh bereits heftig testen können. Nicht hinter dem Steuer, aber auf dem Beifahrersitz und mit vielen Fragen zu den Details. Die Antworten gibt es im Video! 

 

Paris 2016: SEAT präsentiert den Ateca X-perience – Das Interview

Der in Paris vorgestellte Seat Ateca X-perience spielt in diesem Artikel nur eine untergeordnete Rolle, denn noch ist es ein Konzeptfahrzeug. Viel wichtiger war uns das Gespräch mit Sven Schawe, dem Leiter Gesamtfahrzeug-Entwicklung von Seat, zu den Themen aktive- und passive Sicherheit. Moderne Fahrzeuge bieten eine Vielzahl an Assistenzsystemen und gerade ein SUV wie der Ateca benötigt ein gewisses Maß an Hirnschmalz in der Entwicklung. In unserem Video erklärt der Leiter der Gesamtfahrzeug-Entwicklung die Vorzüge und die Hintergründe beim Thema Sicherheit, in Bezug auf das urbane Stadt-SUV von SEAT.

Seat Ateca – Sicherheit first?

Das Konzeptfahrzeug der Pariser Messe ist der SEAT x-perience, auch hier glauben wir an einen möglichen Serienstart. Eventuell nicht ganz so martialisch wie gezeigt, aber ganz bestimmt noch ein Stück geländegängiger als bisher! Wir freuen uns auf eine Testfahrt – wie sieht es mit Euch aus? Kommentiert hier oder auf Facebook!

Auto Salon Paris/Paris Motor Show, France, Paris, 29.09.2016: 2016 Mondial de L'Automobile - Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien

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Auto Salon Paris/Paris Motor Show, France, Paris, 29.09.2016: 2016 Mondial de L'Automobile - Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien

Auto Salon Paris/Paris Motor Show, France, Paris, 29.09.2016: 2016 Mondial de L'Automobile - Copyright Stefan Baldauf / SB-Medien

(Alle Fotos: SB-Medien, Stefan Baldauf)

Wenn die Hölle zufriert – ausfahrt.tv und autobild.tv im Doppelpack

Es gibt Dinge, die gibt es eigentlich nicht. Wenn zum Beispiel die autobild einen Blogger und Youtuber einspannt, nur damit man online endlich mal einen Stich macht.

🙂

Okay. Ganz so dramatisch ist es nicht. Aber, die Entwicklung ist dennoch spannend. Jan Gleitsmann hat vor ein paar Jahren, zusammen mit Jens Stratmann, den Youtube-Kanal ausfahrt.tv gegründet. Seit Anfang 2015 betreibt Jan den Kanal alleine und sein Erfolg kann sich wirklich sehen lassen. Mittlerweile gehört Jan mit ausfahrt.tv zu den wichtigsten Automobil-Kanälen auf youtube. Das dieser Erfolg auf dem Online-Kanal nicht einfach zu realisieren ist, mussten auch die Big-Player erkennen. Dennis Petermann ist als Host auf autobild.tv ein echter Profi. Sprecher-Ausbildung, lange Erfahrung, aber den Glaubwürdigkeits-Vorschuss, den „Nativ-Youtuber“ erhalten, den gönnt man den „großen der Branche“ nicht. Spannenderweise hat sich ein „Amateur“ damit auf Youtube mit mehr Reichweite eindecken können, als die Profis.

Jetzt verstehen sich die beiden Akteure aber auch noch ganz gut. Dennis und Jan sehen sich nicht als Konkurrenten, sie sehen sich als „Bewegtbild-Profis“ und Auto-Freaks und so kam, was kommen musste: Das erste gemeinsame Review! ausfahrt.tv und autobild.tv präsentieren: „Porsche Panamera 4S Diesel – REVIEW“ … !

Und was sagt der Kritiker? Es ist richtig gut geworden. Die zwei spielen sehr gut zusammen. Ein guter Sidekick ist mehr als „goldwert“ und so ein Video lebt einfach von der Vitalität der Moderatoren. Ein gutes Team ist durch nichts zu schlagen, es sei denn – durch ein besseres Team 😉 

Volvo Trucks und der schnellste Reifen, eine Rekord-Kombination

Weltrekord für Durchschnittsgeschwindigkeit über 500 und 1000 Meter

Nutzfahrzeugreifen von Goodyear setzen neue Maßstäbe: Der LKW „The Iron Knight“ von Volvo Trucks konnte mithilfe speziell entwickelter Pneus des internationalen Reifenherstellers Goodyear zwei neue Geschwindigkeitsrekorde aufstellen. Auf der 1.000-Meter-Distanz erreichte der 4,5 Tonnen schwere Truck eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 169,09 km/h und legte die Strecke aus dem Stand in 21,29 Sekunden zurück. Über 500 Meter beeindruckte der „The Iron Knight“ mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 131,29 km/h und 13,71 Sekunden, ebenfalls mit einem Start aus dem Stand. Der neue Weltrekordler bringt 2.400 PS auf die Straße und erreichte damit auf seinen Rekordfahrten eine Höchstgeschwindigkeit von 276 km/h.

Speziell entwickelte High-Tech-Reifen von Goodyear verhelfen „The Iron Knight“ zu neuen Geschwindigkeitsrekorden über 500 Meter und 1.000 Meter.
Speziell entwickelte High-Tech-Reifen von Goodyear verhelfen „The Iron Knight“ zu neuen Geschwindigkeitsrekorden über 500 Meter und 1.000 Meter.

„Nur ein High-Tech-Produkt kann in diesem extremen Leistungs- und Drehmomentbereich zuverlässig dafür sorgen, dass ein 4,5-Tonnen-LKW bei fast 280 km/h einen optimalen Grip auf der Straße hat“, kommentiert Christian Fischer, Director Marketing Commercial Tires D-A-CH bei Goodyear. Die speziell für „The Iron Knight“ entwickelten LKW-Reifen seien ein Ergebnis der kontinuierlichen Zusammenarbeit und starken Partnerschaft von Goodyear mit dem führenden Nutzfahrzeughersteller Volvo Trucks, so Fischer weiter. „Dass mit unseren Reifen neue Weltrekorde aufgestellt werden, unterstreicht ein weiteres Mal unsere Technologieführerschaft in diesem Bereich. Auch unsere Standardreifen für LKW sind extrem leistungsstark und helfen unseren Kunden dabei, ihre Gesamtbetriebskosten zu senken.“

Die Voderachsreifen des „The Iron Knight“ haben die Größe 315/70R22.5 und basieren auf den LKW-Rennreifen von Goodyear, die alle Fahrzeuge bei der Truck-Racing-Europameisterschaft der FIA (Federation Internationale de l’Automobile) verwenden. Die Hinterreifen des Heckantriebs-LKW und neuen Weltrekordlers haben die Größe 495/45R22.5 und übertragen zuverlässig das extrem hohe Drehmoment, das der Truck bei der Beschleunigung entwickelt. Beide Reifentypen sind auf gängigen Nutzfahrzeugkarkassen von Goodyear gebaut und verfügen über speziell entwickelte Laufflächenmischungen und Profile. Der Schriftzug „The Iron Knight“ schmückt gut sichtbar die Seitenwand der Rekordreifen.

Gefahren wurde der Truck von der Rennlegende Boije Ovebrink auf einer hierfür abgesperrten Teststrecke in Nordschweden. Ovebrink verfügt über mehr als 30 Jahre Rennerfahrung sowohl mit Autos als auch mit Trucks und hat bereits fünf Geschwindigkeitsrekorde gebrochen. Zurzeit werden die jüngsten Weltbestleistungen des Rekordjägers vom internationalen Motorsportverband FIA geprüft.

Der Reifenspezialist Goodyear und Volvo Trucks können auch in Sachen Geschwindigkeitsrekorde auf eine erfolgreiche gemeinsame Geschichte zurückblicken. So fuhr Boije Ovebrink bereits 2012 auf speziell entwickelten Nutzfahrzeugreifen von Goodyear den Truck „The Mean Green“ zum weltschnellsten Hybrid-LKW und stellte zwei neue Weltbestleistungen auf.

Blick hinter die Kulissen gefällig? Bitte schön:

Zu Besuch bei ZF: So werden LKW sicherer und intelligenter

Für eine Video-Reportage war ich zu Besuch bei ZF. Habe mir das Global Press Event der Technologie-Experten angeschaut und bin – quasi nebenbei – völlig geflashed nach Hause gekommen. Eine Fahrt in einem 70 Tonnen Kran, mit LKW und Bussen – das erlebt man eben nicht jeden Tag. 

Es war ein tragischer Unfall. Vor einigen Wochen ist auf der A6 ein LKW an einem Stau-Ende auf das Fahrzeug einer Familie aufgefahren. Drei Kinder und die junge Mutter sind sofort tot, der Vater wird hinter dem Lenkrad eingeklemmt. Es ist – ich bin selbst Vater einer kleinen Tochter – ein Schicksalsschlag, bei dem einem alle Worte fehlen. Diese Situationen nehmen zu. Der Verkehr nimmt zu und der Transport von Gütern über Autobahnen ist nicht anders zu lösen. Die Gefahr bleibt. Doch wie bei allen Gefahren gibt es Menschen, die darüber nachdenken, wie man sich schützen kann. Lösungen suchen. Blickt man in den Automobilbau, dann sind es die Zulieferer, die mit Erfindungen wie ABS, Airbags und ESP den Alltag auf den Straßen sicherer und die Risiken von Unfällen minimiert haben.

Bereits heute ist es eine EU-Verordnung, dass keine neuen LKW zugelassen werden können, die nicht über ABS und ESP verfügen. Für die Zukunft hat der Automobil-Zulieferer ZF eine weitere Lösung im Portfolio. Über diesen „Ausweich-Assistenten“ und viele andere „gewichtige Themen“, mehr im Video!

 

Mercedes-Benz: Autokauf per Homeshopping

Homeshopping: Das waren bzw. sind diese furchtbaren TV-Dauerwerbesendungen, die auf einschlägigen Sendern laufen. Oftmals bekommt man Krempel angedreht, den abgehalfterte Z-Prominente erfunden haben und nun an den Mann bzw. die Frau bringen wollen. Natürlich bekommt man das Aufgebot auch online hinterher geworfen. Was das mit Autos zu tun hat? Nicht sehr viel. Doch das Onlineshopping macht auch vor der Autobranche keinen Halt und so ist Mercedes-Benz auf diesen Zug aufgesprungen. Im Dezember letzten Jahres mit Smart in Italien gestartet, bieten die Stuttgarter nun die Marke mit dem Stern zum Online-Kauf an. Read more

Der beste Motorsound – Die Entscheidung

Ihr habt entschieden, nicht der ASTON MARTIN VANQUISH V12 von mir hat gewonnen, sondern der Mercedes-AMG C63s von Jens (rad-ab.com) hat gewonnen! Okay. Es war eine ziemlich eindeutige Entscheidung. Und hier kommt unser Video zum Ergebnis!

„Team Germany“ braucht Eure Hilfe!

Die Entscheidung ist getroffen. Jens und ich, wir waren uns nicht einig. Doch Ihr habt jetzt entschieden. Während ich persönlich für den Aston Martin mit seinem frei saugenden sechs Liter V12-Motor war, hatte Jens den Bi-Turbo V8 von Mercedes-AMG als „Best Engine-Sound“ zur Wahl gestellt. Ihr habt Euch fleißig beteiligt, auf Facebook, Twitter, Youtube und im Blog habt ihr uns Eure Meinung gesagt. Das Ergebnis muss ich dann einfach mal anerkennen. Der V8 Bi-Turbo von Jens hat gewonnen. Aber – jetzt geht es erst richtig rund! Jetzt müsst ihr uns noch einmal richtig helfen!

Hier noch einmal das Video zum Aston Martin Vanquish Volante und seinem ultimativen V12-Sound!

Jetzt müsst Ihr mitmachen. Jetzt seid Ihr gefragt!

Ihr könnt gewinnen: „1 Jahr lang kostenlos tanken

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Kostenlos tanken – ein Jahr lang – Wer will das nicht? Wer nun auf der Webseite von Mobil 1 teilnimmt – und hoffentlich natürlich für unser Team  „Jens & Bjoern“  abstimmt – der kann (mit etwas Glück) genau das gewinnen.

Sagt uns Eure Meinung! Unterstützt uns, diskutiert mit uns – und dann stimmt ab. Für Jens und mich, auf der Wettbewerbs-Seite von Mobil 1. Und wir brauchen dieses Mal wirklich Eure Stimme, denn wir stellen uns einem internationalen Wettbewerb. Mit dabei sind Tim Burton, besser bekannt als @Shmee150 und die Jungs von @GaragesDesBlogs aus Frankreich!

[=“ “ ]In Kooperation mit Mobil 1

Mein Favorit für den „BESTEN Motorsound“

ASTON MARTIN VANQUISH Volante

Der ultimative Aston Martin. Der ultimative Grand Tourer. Die Vollendung aller Glückseligkeit. Einen besseren GT gibt es nicht. Und dank des 6 Liter V12 bildet dieser Grand Tourer die Hülle für meinen Kandidaten, den ich in das Rennen um den „Favourite Enginesound“ im Mobil 1 Wettbewerb schicke! 

aston martin bilster berg

Gänsehaut-Feeling beim Starten des elitären V12. Das Dach heruntergeklappt, die Sonne lacht in den Aston Martin, und spätestens, als der Anlasser das einmalige Geräusch beim Starten eines V12 singt, denn dieses Geräusch ist einmalig – unverwechselbar – und wenn ein Wimpernschlag später der Zwölfender mit Inbrunst zum Leben erwacht – ja – spätestens dann hat auch der Fahrer ein Grinsen im Gesicht. Es ist nicht die schiere Kraft des Vanquish Volante, es ist nicht der Kaufpreis, der im Bereich eines Einfamilien-Hauses liegt – es ist die Faszination des Gesamtkunstwerkes. Kein anderer Automobil-Hersteller hat derzeit einen schöneren, einen eleganteren, einen elitärerer Roadster in seinem Programm als die Engländer aus Gaydon.

vanquish v2

Der ultimate GT – der ultimative Motor

Zwölfzylinder, sechs Liter Hubraum. Die Königsklasse des Motorenbaus unter der langen, würdevoll und zugleich sportlich gezogenen Motorhaube. Dass es bei Bedarf zornig und gewaltig aus den beiden Endrohren klingt, es soll einen wohl an die Urgewalt des AM29 erinnern. 630 Newtonmeter, freisaugend, jederzeit bereit, die Drehzahlleiter per Explosion zu erklimmen. 576 PS stark. In 4 Sekunden auf Tempo 100. Der Aston Martin Vanquish Volante ist ein Bodybuilder im feinen Edel-Zwirn. Er gibt sich elegant, sportlich – verdeckt die urgewaltige Muskelpower unter seiner edlen Hülle aus Aluminium und Carbon. Sichtcarbon an Diffusor, Schweller und Splitter erinnern offensiv an die edle Außenhülle. 20 Zoll Leichtmetallräder drehen sich in den Radhäusern, bezogen mit edlen Pirelli P-Zero. 305 Millimeter breit auf der Hinterachse.  Das Getriebe wurde an die Hinterachse gepackt, die Transaxle-Bauweise fördert die Balance. Eine fast perfekte Gewichtsbalance von 51 zu 49% trägt zum sportlichen Handling bei. Binnen 130 Millisekunden würfelt die per Paddel am Lenkrad bediente Automatik die Gänge durcheinander.

vanquish v12 hinten seite

V12 – Der ultimative Sound!

Es ist – kurzum – die ultimative Kombination. Ein unfassbar schönes Auto. Ein Kerl von einem Motor. Entsprechend der Sound. Von leise grummelnd, über brodelnde Aggressivität bis hoch zu einem kernigen und alles in Beschlag nehmenden Kreischen. Der V12 unter der Carbon-Haube des Vanquish ist mein „Favourite Engine Sound„!

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Team Germany

Aber an diesem Wettbewerb von Mobil 1 nehme ich nicht alleine teil. Mein werter Kollege Jens, von rad-ab.com ist auch mit von der Partie – aber – er hat einen gänzlich anderen Favoriten. Einen anderen Motortyp und ein anderes Auto.

KLICKT jetzt rüber zu Jens und findet heraus, was er zu seinem „Favourite Engine Sound“ erklärt hat. Und dann kommentiert. Sagt uns Eure Meinung. Kommentiert auf Facebook, im blog, hier und bei Jens – sagt uns Eure Meinung! V12 – oder V8? Womit sollen wir bei Mobil 1 in das Rennen gehen?

Das Video zum Aston Martin Vanquish Volante und seinem ultimativen V12-Sound!

Jetzt müsst ihr mitmachen. Jetzt seid ihr gefragt!

Macht mit – sagt uns Eure Meinung. Kommentiert und votet – klickt rüber zu Jens auf rad-ab.com und zu seinem Video. Eure Teilnahme soll belohnt werden. Denn auch für Euch gibt es etwas zu gewinnen!

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Blog: A tribute to 5,6

Und dann geht der einfach. Einfach so. Oder?

Mercedes-Fans auf Youtube tragen seit gestern eine schwarze Armbinde. Oder wenigstens ein schwarzes Standbild. Eine Ära geht zu Ende. Ein kongeniales Duo lässt die Fans verwirrt und traurig zurück.

fuenfkommasechs marc geht

Unter der Folge :

finden sich Kommentare wie dieser: „BBC – Bring Back Christiansen“ schreibt der User „M4 für Alle„, ein anderer wünscht: „Herr 3.0 möge bald wieder zu Sinnen kommen„. Denn mit Teil 2 der gewohnt epischen Bewegtbildaufbereitung der Fahrveranstaltung zur neuen Mercedes-Benz E-Klasse endet auch ein Kapitel aus dem Buch: „So klappt das mit dem Youtube-Erfolg“. Die beiden Köpfe hinter dem Kanal fünfkommasechs, Johannes Schlörb und Marc J. Christiansen haben über Jahre hinweg mehr als 32.400 Fans auf Youtube eingesammelt und begeistert. Ihre Filme erreichten gerne auch mal über 1 Millionen Views. Mit dem unverwechselbaren Charme eines ältlichen Ehepaares und der unbegrenzten Begeisterung zur Marke Mercedes-Benz haben es die Zwei geschafft, selbst nicht Mercedes-Fanboys hinter die Monitore zu zwingen, sobald ein neues Video online ging.

Marc J. Christiansen hat sich beruflich verändert, seinen Traum verwirklichen können und wird in der Zukunft nur selten die Möglichkeit haben, die Fahrveranstaltungen als „Journalist“ besuchen zu können. Wobei – ein Journalist war er ja nie. Zu grenzenlos seine Begeisterung für die Marke. So groß der Mercedes-Benz Fanboy-Charakter. Aber sobald er in seinem Element war, spielte dieses Differenzierungsproblem auch keine Rolle mehr. fünfkommasechs war immer ein Projekt von Mercedes-Fans, der Anspruch eine journalistische Distanz zu schaffen nie gegeben. Das schadete den Filmen jedoch nie. Es war maximal erheiternd wenn für Marc eine „Mercedes-Neuheit“ bahnbrechend war, wenngleich andere Hersteller diese bereits zuvor umgesetzt hatten. Der Begeisterung und dem Spaß der Beiden tat dies keinen Abbruch. Nein. Zudem standen beide immer offen zu ihrer Rolle als „Fanboys„.

Die Filme leben vom künstlerischen Handwerk und der Perfektion im Schnitt die Johannes Schlörb zu verantworten hatte. Auch die authentische, manchmal verwackelte, aber immer geniale Kameraführung oblag üblicherweise Johannes. Marc war der Host, der Reporter vor der Kamera, der liebenswerte Mercedes-Benz Autist. Für das Youtube-Format ist der Fortgang ein herber Schlag.

Wer sich die Kommentare unter dem aktuellen Video anschaut, versteht den Erfolg des Formates. Eine extrem starke Community wurde aufgebaut und gepflegt, die Fans sind nicht einfach nur Mercedes-Fans, sie sind oft auch richtige Fans der Akteure. Alleine der „Bring Back Christiansen“ Kommentar zeigt die enorme Wirkung der neuen Multimedia- und Socialmedia-Werkzeuge.

 

Ich wünsche Marc J. bei seiner neuen Aufgabe viel Erfolg, viel Spaß und freue mich auf ein Wiedersehen – wie auch immer das aussehen wird.

Für Johannes Schlörb steht fest, er wird weitermachen – (mittlerweile wird er von Mercedes-Benz für Video-Projekte gebucht und irgendwie haben beide damit genau das erreicht, was sie sich immer gewünscht haben. Youtube, ein wenig wie das „Land of the free“ in dem man alles erreichen kann, wenn man nur gut ist … und erfolgreich.) – und wir wissen, es wird schon bald eine Folge geben in der vermutlich jemand mit viel weniger Fachwissen moderiert, dafür aber viel attraktiver ist. Dran bleiben lohnt sich also.

 

 

DUNLOP: So geht das mit den Sportreifen

Anzeige – In Zusammenarbeit mit DUNLOP

Schwarz und rund – aber warum?

Jens von voice-over-cars ist der Frage nach dem Grund für schwarze Reifen nachgegangen und weil er gerade dabei war, hat er sich mal angeschaut, wie Autoreifen eigentlich gefertigt werden. Begleiten wir Jens doch einfach bei seinem Besuch in den DUNLOP-Werken in Hanau! 

Es gibt Reifenhersteller die weder nackte Mädels im Kalenderformat noch übergewichtige Symbolfiguren benötigen, sondern einfach nur gute Reifen bauen und so den eigenen Bekanntheitsgrad pushen. Dunlop zum Beispiel. Was die wenigsten wissen, die Reifen von DUNLOP werden in der Tat in Deutschland, im hessischen Hanau, gefertigt. Zumindest ein großer Teil.

Jens von voice-over-cars.com hat sich auf den Weg nach HANAU gemacht und wollte herausfinden, wieso Reifen schwarz sind, was einen Ultra-High-Performance Reifen ausmacht und wie die Menschen hinter der Marke DUNLOP so ticken. Denn in diesen ersten zwei Videos hat sich jetzt einige der DUNLOP-Mitarbeiter geschnappt und mit ihnen über das Thema Reifen gesprochen.

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Das ideale Reifenprofil? Woraus besteht der Reifen? Wann wird aus einem „normalen“ Reifen, ein Sportreifen?

Das sind einige der Fragen für die Jens in Hanau nach Antworten gesucht hat.

Die Antworten  findet ihr in Video 1 und Video 2:

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Neu: Der DUNLOP Sport Maxx RT2

Dunlop erweitert mit dem neuen Sport Maxx RT 2 sein Angebot im Segment der Ultra-High-Performance (UHP) Reifen. Der neue Reifen mit asymmetrischen Profildesign zeichnet sich durch eine außerordentlich hohe Fahrstabilität und Lenkpräzision, einen exzellenten Grip und starke Bremsleistungen aus und ist die perfekte Wahl für Autofahrer, die einen hohen Anspruch an Fahrdynamik haben. 

Hier geht es zur Webseite von DUNLOP

Wer sich das Video von Jens (oben) aufmerksam angeschaut hat, der versteht auch die „Erklärung“ mit der „Evolutionären“ Laufflächenmischung, von der man bei DUNLOP spricht, wenn es um den SPORT Maxx RT 2 geht.

Evolutionäre Laufflächenmischung: exzellenter Grip

Der Dunlop Sport Maxx RT 2 verfügt über eine aus dem Motorsport abgeleitet Laufflächenmischung mit speziellen Haftharzen und Polymeren. Sie passt sich besser an die Mikrostruktur des Straßenbelags an und sorgt so für eine erhöhte Traktion des Reifens auf trockener Strecke und gleichzeitig auch für einen guten Grip auf nasser Straße. Daneben verfügt der Dunlop Sport Maxx RT 2 über eine hochfeste Karkasskonstruktion. Sie bewirkt eine gleichmäßige Druckverteilung in der Aufstandsfläche und sorgt für hervorragenden Grip bei Kurvenfahrten.

Der Dunlop Sport Maxx RT 2 ist in 60 Ausführungen von 17 bis 21 Zoll erhältlich

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Video

Video und Fazit zur neuen E-Klasse

Die neue E-Klasse hat sich fulminant geschlagen. Kaum ein Auto-Tester kann wirklich Kritik am Stuttgarter Stern anbringen. Die Kollegen überschlagen sich mit Lob, vor allem der extreme Fortschritt in Sachen Assistenzsystemen und Entertainment kommt gut an.

Jan Gleitsmann von ausfahrt.tv macht sehr ergiebige Auto-Vorstellungen, im Neudeutschen-Onlinesprech auch gerne als „Review“ bezeichnet. Und obwohl sein Video zur neuen E-Klasse 1 Stunde, 26 Minuten und 13 Sekunden lang wurde – man wird das Gefühl nicht los, er hätte noch mehr zum neuen Star am Business-Himmel sagen können.

Spannend sind seine Videos natürlich auch deswegen, weil mittlerweile auch andere Experten darin auftauchen. So wird es zur guten Tradition, dass der Kollege Stratmann und meine Person zum Auto befragt werden.

Wer sich die epische Filmlänge von Jan nicht reinziehen will, der sollte wenigstens zur 76. Minute springen, dann flüstere ich mein Fazit in die Kamera. Darauf folgt der Kollege Stratmann.

Viel Spaß beim Video.

Interview mit dem Geschäftsführer von SEAT Deutschland

Bernhard Bauer ist Geschäftsführer von SEAT Deutschland und während ich in meiner Anmoderation noch sagen wollte „klein und fein“ und stattdessen die Erfolge von SEAT auf dem deutschen Markt kleiner mache, als sie denn sind – übergeht Bernhard Bauer diesen Faux-Pas und gesteht gleich zu Beginn des Gesprächs: „Er freue sich tierisch, über den neuen SEAT ATECA“.

DAS INTERVIEW mit dem Geschäftsführer von SEAT DEUTSCHLAND

Wie viel PS hat der neue Ateca? In welchen Antriebsvarianten wird es ihn geben? Darf man auf Allradantrieb und Doppelkupplungsgetriebe hoffen? Und welche Ausstattungs-Details gibt es für den spanischen SUV?

Bernahrd Bauer hat als Geschäftsführer von SEAT Deutschland auf jede Frage die passende Antwort. Wer sich für den ersten spanischen SUV interessiert, sollte jetzt das Interview anschauen!

Eine allgemeine Vorstellung zum neuen SEAT ATECA haben wir bereits im Bloghier klicken.

Galerie zum neuen SEAT ATECA

Alle Fotos: SB-Medien / Baldauf / ten Brink

A new Truck to love – HONDA Werbung zum Superbowl 2016

Den Ridgeline Pick Up Truck bietet HONDA nicht in Europa an. Umso besser passt der Truck zu der Werbung während des Superbowl 2016. Ob HONDA-Fans den Truck in Europa vermissen? Keine Ahnung, aber die Verbindung mit singenden Schafen und sprechenden Hunden geht vermutlich überall auf der Welt gleich gut!

Audi Starman- Der Superbowl-Clip 2016

Da darf man ruhig, noch bevor der Superbowl stattfand, den Hut ziehen. Eine emotionale und auf den Punkt getroffene Kampagne von Audi dürfte die Fans begeistern.

205 mph sind in den USA ein Fall für das Gefängnis. Aber in der Werbung zieht der Wert dann noch immer. Vor allem, wenn man die Erinnerungen eines Astronauten mit der Musik des erst kürzlich verstorbenen David Bowie mischt.

Audis Superbowl-Werbung für den Audi R8

NAIAS 2016 – Die 10 Top-Highlights der Auto-Show in Detroit (Teil 2)

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Im ersten Teil ging es um den Audi h-Tron Quattro Concept, den neuen Audi A4 Allroad, den neuen Volvo S90, den neuen BMW M2 und den PHEV-Tiguan, den VW als „Konzept“ vorstellt.

Hier geht es zu Teil 1 der 10 NAIAS-Highlights

NAIAS 2016 in Detroit – das waren die Highlights der Messe in diesem Jahr (Teil 2)

Bei der aktuellen Benzinpreis-Entwicklung sind die Premieren von Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen fast schon wieder überholt, mag man denken. Doch die Zukunft gehört den effizienten Fahrzeugen und den neuen Techniken. Daran gibt es keinen Zweifel. Die Ankündigung von Mercedes-Benz, bis Ende 2017 10 PHEV-Fahrzeuge im Programm zu haben und zudem einen Wasserstoff-SUV aus der Baureihe des Mercedes GLC, sie zeigt wie ernst die Automobil-Industrie den Wandel der Technologien nimmt. Dennoch, die Autoshow in Detroit hat auch gezeigt: Sportliche Autos und – für die USA sehr wichtig – Pick-Ups bleiben noch immer die Stützpfeiler beim Thema „Automobile Emotionen“. Die Premiere des neuen Porsche Turbo, die Studie von Nissan mit dem Titan Warrior – gute Beispiele für den Spagat, den man in der Automobil-Industrie gehen muss. Auf der einen Seite neue Antriebtechniken etablieren, auf der anderen Seite an Bauch und Herz der Autokäufer appellieren.

mein-auto-blog hat zusammen mit ausfahrt.tv und rad-ab.com ein Video zu den wichtigsten Neuheiten der Messe erstellt. Wir finden, es liefert Euch einen guten Überblick über die NAIAS 2016:

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  1. NISSAN TITAN Warrior Studie
  2. Buick Avista
  3. Ford Fusion
  4. Mercedes-Benz E-Klasse
  5. Mercedes-Benz SLC

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Drei Männer, drei Meinungen zu Autos. Jan von ausfahrt.tv und Jens von rad-ab.com haben jeweils eine eigene Meinung zu den Highlights, ich habe eine eigene Meinung zu den Highlights und gemeinsam haben wir uns auf die Fahrzeuge im Video geeinigt. Hier im Blog werden die Highlights noch einmal beleuchtet. Wobei es aus meiner Sicht noch mindestens zwei Autos gab, die man eigentlich auch hätte in das Video packen müssen: Den neuen LEXUS LC500 und das neue Infiniti Q60 Coupé. Aber zu beiden Fahrzeugen gibt es in Kürze auf autohub.de jeweils eigene Artikel.

Teil 2 – der Top 10 Highlights der NAIAS 2016

NAIAS 2016 Nissan Titan Warrior (1)

NISSAN TITAN Warrior Studie

Eine Studie, die als Statement für sich alleine steht. Kein Mensch braucht dieses Auto, dennoch ist die Begeisterung für diesen Nissan nach FORD Raptor-Manier riesengroß. Mit dem Titan Warrior testet der japanische Automobil-Hersteller die Akzeptanz für ein entsprechendes Serienmodell. In den aktuellen Zeiten, mit günstigen Spritpreisen und der ungebrochenen Lust am Pick-Up Truck, eine legitime Strategie.

Gute acht Zentimeter hat Nissan den Warrior gegenüber dem Serien-TITAN hochgebockt. Massive 37-Zoll Räder wurden in die Radhäuser gewuchtet, eine Hardcore-Dämpfung verbaut und bei der Optik nicht an „martialischen Gesichtszügen“ gespart. Unter der Haube? Ein mindestens fünf Liter großer V8-Turbodiesel vom US-Diesel Experten Cummins. Leistung? Über 300 PS – soviel ist sicher! Nur ist eines leider noch völlig unsicher: Wird es den TITAN Warrior jemals in einer Serienversion geben? Bei den aktuellen Spritpreis-Entwicklungen und der anhaltenden Akzeptanz von Pick-Ups könnte es sein. Ford Raptor und Dodge RAM Rebell machen es ja vor.

 

Buick Avista

Völlig egal,  ob der AVISTA am Ende als Opel Monza oder neuer Calibra zu uns nach Deutschland kommt, die Hauptsache ist: Er kommt jemals als Serienfahrzeug. Und dann bitte auch zu uns nach Deutschland. Die GM-Tochter BUICK präsentiert in Detroit den AVISTA. Ein optisch gelungenes Sport-Coupé mit sehr klassischen Proportionen. Große Räder, kurze Überhänge und Details, die dem Auge schmeicheln. Man kann den Designern nur gratulieren – genau so sollte das nächste Sport-Coupé der Rüsselsheimer aussehen.

Unter der Haube verspricht die Studie einen V6 Bi-Turbo, drei Liter Hubraum, rund 400 PS stark. Der Innenraum wirkt aufgeräumt und sportlich. Und unter dem Blech? Da könnte die bereits existierende Plattform des Chevrolet Camaro für die Verwirklichung des Konzeptes sorgen. Also Opel? Bauen!

NAIAS 2016 024 Bjoern Habegger

Ford „Fusion“ – der Mondeo hat ein Facelift bekommen

Kaum vorgestellt, schon winkt das Facelift. Der verzögerte Start des Ford Mondeo (FUSION der Name in den USA) in Europa führt zu einem „knappen“ Terminkalender im Leben der Kölner Limousine. In Detroit hat FORD USA das Facelift des Fusion vorgestellt. Und man darf davon ausgehen, dieses Facelift wird auch bald den Mondeo schmücken. Zur Entwarnung für alle aktuellen Mondeo-Fahrer: Das Facelift wurde dezent gehalten. Ein schärfer gezeichneter Grill, eine dynamischere Heckansicht. Es sind Details, die sich verändern. Auch im Cockpit. So wirft FORD den klassischen Automatik-Wählhebel raus und positioniert einen Drehschalter nach Jaguar-Manier. Spannend ist einer der neuen Motoren unter der Haube des Fusion. Ein V6-Bi-Turbo mit rund 325 PS. So etwas könnte dann gut als FORD MONDEO ST nach Deutschland kommen. Drücken wir den Fans von sportlichen FORD’s an dieser Stelle einmal die Daumen.

Dass der Mondeo über Sync3 verfügt, dürfte klar sein. Denn mit der jüngsten Ausbaustufe ihres Multimedia-Systems besetzt FORD weiterhin einen Spitzenplatz unter den Entertainment und Connectivity-Systemen. Dieses Mal kann vor allem die grafische Gestaltung und die Integration von Apple CarPlay besonders überzeugen.

Mercedes-Benz E-Klasse

Wenn es nur ein Highlight geben könnte, dann dürfte Mercedes-Benz mit der Premiere der neuen E-Klasse dieses für sich behaupten. Die Business-Limousine der Stuttgarter feierte in Detroit ihre Weltpremiere, obwohl die Bilder eigentlich bereits eine Woche zuvor an die Öffentlichtkeit gelangten. Dennoch – keine Neuheit in Detroit ist so wichtig für den Markt des jeweiligen Herstellers wie die gehobene Mittelklasse der Schwaben.

Zwischen C und S passt das E. Nicht nur auf der CES

Während das Exterieur der E-Klasse kaum überraschen konnte, es war klar, die E-Klasse landet optisch zwischen C und S, punktet die neue E-Klasse vor allem bei technischen Features und der Umgestaltung des Innenraums.  So hat Mercedes-Benz das Innovationstempo der letzten Jahre beibehalten und führt mit der neuen E-Klasse auch eine völlig neue Plattform für Sicherheits-, Assistenz-, und Multimediasysteme ein. Die nahtlose Integration des Smartphones ist für einen so konservativen Hersteller wie Mercedes-Benz extrem gut gelungen. Die neuen und vielfach auf Radar- und Kamera-Sensoren gestützten Assistenzsysteme bringen zudem zum ersten Mal die „Option des „Teil-Autonomen“ Autofahrens in diese Klasse.

Dass Mercedes-Benz zudem eine neue Motoren-Generation für Dieseltriebwerke präsentiert und ganz nebenbei die Plugin-Hybridversion bereits zur Premiere zeigt, geht im allgemeinen Hype um die Gestaltung des Cockpits ein wenig unter. Während die brillanten 12.3 Zoll HD-Displays direkt präsent im Armaturenbrett thronen, verrichten die neuen Motoren und der aus dem C350e bekannte Antriebsstrang eher „versteckt“ ihren Dienst. Freuen darf man sich zudem auf die kommende T-Baureihe und eine weitere neue Motoren-Generation, dann stehen wieder 6-Zylinder in Reihe unter der Motorhaube.

Mercedes-Benz SLC

Und dann war da noch der neue SLK. Pardon. Der neue SLC. Über den „Womanizer“ mit dem Klappdach haben wir bereits berichtet. Mehr zum „C-Klasse“ Roadster (wenn das wirklich jemand glauben will!) nach der Fahrveranstaltung.

NAIAS 2016 – Die 10 Top-Highlights der Auto-Show in Detroit (Teil 1)

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  1. Audi h-Tron quattro concept
  2. Audi A4 Allroad
  3. BMW M2
  4. Volkswagen Tiguan GTE Concept
  5. Volvo S90
  6. Nissan PickUp
  7. Buick Avista
  8. Ford Fusion
  9. Mercedes-Benz E-Klasse
  10. Mercedes-Benz SLC

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Warum die wichtigste Automesse für den US-Markt ausgerechnet im Januar in Nordamerika stattfinden muss, zahlreiche Menschen fragen sich das Jahr für Jahr, wenn pünktlich zum NAIAS-Start das Winterchaos über DETROIT hereinbricht. Auch in diesem Jahr begrüßt Detroit die Journalisten und Petrolheads mit einem Temperatursturz, Flugausfällen wegen Schnee – und eiskalten Böen. Nun denn – umso heißer muss es in der Halle zugehen.

10 eiskalte Top-Highlights aus Detroit | NAIAS 2016

Der US-Markt hat – dem billigen Öl sei Dank – schon ein paar Jahre so ganz leichte Orientierungsprobleme. Pick-Up Trucks und V8-Power? Oder Plug-In Hybride und Effizienz-Wunder? In diesem Jahr überschattet „natürlich“ das VW-Disaster die Messe und so sind sich eigentlich alle einig: Diesel ist auf jeden Fall erst einmal out – aber neben „coolen“ Autos muss es auf jeden Fall für die Zukunft auch der Plug-In Hybrid sein. Mercedes-Benz stellte bereits eine Woche vor Detroit klar: Die Zukunft der Stuttgarter ist nur mit einer Vielzahl von neuen „PHEV-Modellen“ denkbar!

mein-auto-blog stellt die 10 Highlights der North America International Automobil Show vor! (Teil 1)

Audi h-tron quattro concept

Eigentlich schreiben wir auf mein-auto-blog nichts mehr über Studien aus Ingolstadt. Zu gleich. Immer wieder dasselbe Thema. Langeweile. Der jetzt in orange lackierte „H-Tron Quattro Concept“ ist eben ein fahrender Kühlergrill in Orange. Und natürlich – nachdem DIESELGATE anhält, ein Brennstoffzellen-Fahrzeug. Während man bei Mercedes-Benz die Serienfertigung für ein Brennstoffzellen-Auto für Ende 2017 ankündigt, teasert Audi erneut mit einer Studie. Sei es drum. Weltpremiere auf der NAIAS in Detroit, das x-te Konzept der Ingolstädter. Dieses Mal kombiniert man  eine 110 kW Brennstoffzelle mit einer Batterie, die kurzzeitig weitere (maximal) 100 kW Leistung liefert. Zwei E Motoren an der Vorder- und Hinterachse stellen den Allradantrieb dar. Der vordere E-Motor hat 90 kW, der hintere 140 kW. Damit soll das SUV in unter sieben Sekunden von 0 auf 100 km/h  beschleunigen. Seine Wasserstofftanks lassen sich sicher und komfortabel in rund vier Minuten befüllen; die Reichweite beträgt bis zu 600 Kilometer.

Der Audi H-Tron Quattro Concept gibt zudem einen Ausblick auf die Technologien des pilotierten Fahrens und Parkens, die 2017 mit der nächsten Generation des A8 in Serie gehen. Herzstück ist das zentrale Fahrerassistenzsteuergerät (zFas). Es errechnet in Echtzeit ein Umgebungsmodell des Autos und stellt die Informationen den Assistenzsystemen und dem System für das pilotierte Fahren und Parken zur Verfügung. Letztere können beim Einparken oder im Stop-and-Go-Verkehr auf Autobahnen bis 60 km/h die Fahraufgabe übernehmen. (ampnet/jri)

Audi A4 Allroad Quattro. Foto: Auto-Medienportal.Net / Manfred Zimmermann
Audi A4 Allroad Quattro. Foto: Auto-Medienportal.Net / Manfred Zimmermann

Audi A4 Allroad

Den Audi A4 wird es auch in der neuen Generation wieder als kerniges Allroad-Modell im Offroad-Stil geben. Premiere feiert der Allrad-Kombi auf der Auto Show in Detroit (11. bis 24. Januar), beim deutschen Händler wird er im Frühsommer erwartet.

Kennzeichen der Allroad-Version sind wie gehabt schwarze Schutzplanken an den Flanken, eine spezielle Frontmaske mit Unterfahrschutz und die um gut 3 Zentimeter erhöhte Bodenfreiheit. Top-Triebwerk des Kombis ist ein Sechszylinder-Diesel mit 200 kW/272 PS, als Benziner kommt unter anderem ein aufgeladener Vierzylinder mit 185 kW/252 PS in Frage. Allradantrieb ist immer Serie.

Einen Preis nennt Audi noch nicht. In der Ende 2015 abgelösten Variante betrug der Aufschlag gegenüber den Standardmodellen rund 4.000 Euro. Aktuell startet die Preisliste für die Allradvarianten des Avant bei 46.300 Euro (252 PS). Bis zum Sommer könnte das Quattro-Portfolio aber noch um weitere Motorversionen ergänzt werden. (Holger Holzer/SP-X)

Der neue BMW M2. Weltpremiere in Detroit. #NAIAS #bmw

Ein von Bjoern Habegger (@habegger) gepostetes Video am

BMW M2

Konzentration auf die Kernwerte. Mit dem neuen M2 präsentiert BMW den legitimen Nachfolger des BMW M3 E30.  Der Zweitürer presst 370 PS aus einem aufgeladenen Reihensechszylinder mit drei Litern Hubraum. Der Hecktriebler kann aus dem Stand in 4,2 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen. Die Markteinführung in Deutschland hat BMW für April vorgesehen.

(Mit Material von ampnet/nic)

Volkswagen Tiguan GTE Concept #mbcar #NAIAS

Ein von Bjoern Habegger (@habegger) gepostetes Video am

Volkswagen Tiguan GTE Concept

Volkswagen möchte eine neue Zeitrechnung aufmachen und stellt den Diesel in die Ecke. Das Konzeptfahrzeug für die NAIAS ist daher auch ein Plug-In Hybrid mit Benzinmotor und zwei E-Motoren. Und weil es gar nicht anders sein kann, ist es natürlich auch ein SUV: Das Tiguan Active GTE Concept. Die fünfsitzige Studie basiert auf der neu entwickelten zweiten Generation des Tiguan und beherbergt unter der Haube einen TFSI-Motor mit 150 PS. Hinzu kommen ein E- Motor an der Vorder- (40 kW)  und einer an der Hinterachse 85 kW. Die rein elektrische Reichweite gibt VW mit „bis zu“ 32 Kilometern an.

Volkswagen will mit der Studie bei den Amerikanern auch die Vorfreude auf ein neues Mid-Size SUV wecken, das im Werk Chattanooga gebaut wird. (Mit Material von ampnet/tw)

Das schönste Auto in Detroit? Der neuen Volvo S90 #NAIAS

Ein von Bjoern Habegger (@habegger) gepostetes Video am

Volvo S90

Volvo zeigt mit dem S90 eine luxuriöse Limousine mit coupehafter Linienführung. Der konkave Kühlergrill soll eine Hommage an den Sportwagen P 1800 darstellen und trägt das neue Markenemblem. Stilprägend sind auch die vom XC90 bekannten T-förmigen, Tagfahrleuchten, die gerne als „Thors Hammer“ bezeichnet werden.

Zur Antriebspalette wird ab November auch die Plug-in-Hybridversion T8 Twin Engine mit 410 PS gehören. Seine Frontpartie wirkt stolz, der ganze Wagen aber eher technisch, nüchtern und kühl in seinem Design. Der Schauplatz für die Weltpremiere ist bewusst gewählt, denn die Schweden sind in den USA auf Erfolgskurs und haben dort auch mit dem Bau eines Werkes begonnen. Der Volvo S90 kommt im Sommer auf den deutschen Markt.

(Mit Material von ampnet/jri)

 

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Video-Interview mit smartpit

Die ganz klar erste und wichtigste Adresse für echte smart-Fans im Internet ist? Genau das smarte Blog auf smartpit.de

Smart-Pit? Klingt als wäre der kluge Kopf hinter der wichtigsten smart-Fanseite ein gewisser Pit. Stimmt aber nicht. Seit kurzem wird smartpit (Pit = die Boxengasse für smartfans) von Martin Baitinger geführt. Der Stuttgarter Smart-Fan hat im Oktober das smarte Blog vom Gründer David übernommen und führt die „Leidenschaft“ smart im Web nun weiter. Dazu von meiner Seite erst einmal: Glückwunsch und viel Erfolg!

Interview mit smartpit – Das Video

Weil das Web heute total auf „bewegtes Bild“ steht, wird Martin nach der Übernahme von „smartpit.de“ auch den Bereich Videos ausbauen. Aus mir jedoch völlig unerfindlichen Gründen hat er sein erstes Interview mit mir gemacht. Habby, der auch von der Smart-Presseabteilung gerne einmal liebevoll „H4begger“ genannt wird – denn meine Kritik am H4-Licht ist deutlich. Und ich wiederhole sie jedes Mal wieder. Gebetsmühlenartig. Und das werde ich so lange tun, bis man bei smart den Mangel an der Beleuchtungseinrichtung abgestellt hat.

Martin hat als Interview-Ort einen smart forfour mit Doppekupplungsgetriebe ausgesucht. Der in einem „saustarken“ (keine Ahnung wie sich der Farbton nennt) lackierte smart 44 war der erste Presse-Testwagen für Martin und seinen Fahrbericht findet ihr auf smartpit.de.

Die kurzweilige Fahrt durch die Stuttgarter-Innenstadt hat Martin auf 35 Minuten zusammengeschnitten, aber es bleiben dennoch genug hupende Stuttgarter-Autofahrer im Video. Das Video war völlig ohne Script, am Ende hat sich Martin, nachdem ich ihm vom Start weg das Ohr blutig geredet habe, auf ein paar Fragen besinnt. Zum Glück, denn sonst wäre wohl meine Abneigung gegen die aktuelle Entwicklung bei smart zu deutlich im Vordergrund des Videos gewesen. Wobei am Ende das Fazit zum smart forfour DCT doch versönlich ist – oder?

Kurzer Hinweis zum Inhalt: Ab der Minute 22:10  geht es dann noch einmal direkt um „mich“ und meinen beruflichen Background. Martin wollte einfach noch wissen „woher“ ich komme, warum ich blogge und was meine Meinung zum Thema „socialmedia“, Blogs und Journalismus ist. Bei 27 Minuten gehen wir noch einmal im Detail auf die „Bedeutung“ von Auto-Journalismus ein.

Wer sich für zwei „Auto-Blogger“ in einem smart forfour interessiert, der sollte jetzt das Video anklicken 😉

Fußnote: Das Interview mit Fr. Dr. Winkler findet ihr hier.

Video

Video: McLaren 650s – English Breakfast

McLaren 650s – kurzes Video zusammen mit Motor Oli

Englisches Auto, englisches Wetter. Zusammen mit „MotorOli“ habe ich mir den McLaren 650S noch einmal näher angeschaut. Und weil „MotorOli“ und „FotoRalph“ lieber filmen als schreiben, kam natürlich ein Video dabei heraus.

Selbst die Pause von der Pause, zusammen mit der Polizei, haben wir im Video gelassen. Also unbedingt zu Ende schauen! Freundliche Grüße an den entspannten Wachtmeister!

Fahrbericht und starke Fotos von Foto-Ralph findet Ihr hier!