AnzeigePrüfen Sie die Historie, bevor Sie den Gebrauchtwagen kaufen
Ein zurückgedrehter Tacho, ein verschwiegener Unfall, ein Auto aus dem Mietwagenpark: Vieles davon steht in keinem Inserat, ist aber irgendwo dokumentiert. Unser Partner carVertical zieht diese Spuren aus Registern, Versicherungen und Werkstätten in über 35 Ländern zusammen — Sie brauchen dafür nur die Fahrgestellnummer.
Das steht im Bericht
Was am Ende tatsächlich auftaucht, hängt am einzelnen Fahrzeug — geprüft wird in jedem Fall Folgendes:
Gemeldete Unfälle und Reparaturen — inklusive geschätzter Instandsetzungskosten, wo sie vorliegen.
Wie oft das Auto den Besitzer gewechselt hat und in welchen Ländern es zugelassen war.
Kilometerstände aus mehreren Zeitpunkten — daran zeigt sich, ob der Tacho zurückgedreht wurde.
Fotos aus früheren Inseraten und Schadensakten, sofern zu dem Fahrzeug welche gespeichert sind.
Die ab Werk verbaute Ausstattung — der Abgleich mit dem Inserat deckt Abweichungen auf.
Eine Einordnung, was das Fahrzeug im aktuellen Marktumfeld wert ist.
So läuft es ab
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Fahrgestellnummer eingeben
Die 17-stellige FIN steht im Fahrzeugschein, in der Windschutzscheibe und im Türrahmen. Bei einem Inserat gibt der Verkäufer sie Ihnen auf Nachfrage.
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Vorprüfung ansehen
Sie sehen sofort, welche Datensätze zu diesem Fahrzeug vorliegen, bevor Sie sich für den vollständigen Bericht entscheiden.
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Bericht anfordern
Der vollständige Bericht kommt in wenigen Minuten, ohne Vertrag und ohne Abo. Über AutoHub mit 20 % Rabatt.
Wo finde ich die Fahrgestellnummer?
- Fahrzeugschein — Zulassungsbescheinigung Teil I, Feld E.
- Windschutzscheibe — unten links, von außen durch ein kleines Sichtfenster lesbar.
- Türrahmen — auf dem Typenschild an der Fahrerseite.
Die FIN hat immer 17 Stellen. Die Buchstaben I, O und Q kommen darin nicht vor — sie wären zu leicht mit 1 und 0 zu verwechseln.
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