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Škoda-Preiserhöhung: Fünf Baureihen teurer, Octavia und E-Modelle unverändert

Von AutoHub Redaktion · Redaktion des AutoHub-MagazinsMit KI erstellt, redaktionell geprüft

Seit dem 15. Oktober 2026 verlangt Škoda für Neubestellungen mehrerer Baureihen im Schnitt rund ein Prozent mehr. Karoq, Octavia und alle Elektromodelle bleiben beim alten Preis.

Nahaufnahme eines Tablets mit einem Škoda-Konfigurator, auf dem verschiedene Modelle und ihre Preise angezeigt werden.
KI-generiertes Bild

Wer seit dem 15. Oktober 2026 einen neuen Škoda bestellt, zahlt je nach Modell mehr als vorher. Der Hersteller hat die unverbindlichen Preisempfehlungen für einen Teil der Baureihen angehoben, im Durchschnitt um rund ein Prozent. Betroffen sind Fabia, Scala, Kamiq, Kodiaq und Superb, jeweils mit Verbrennungsmotor oder Plug-in-Hybridantrieb. Karoq, Octavia und die reinen Elektromodelle Enyaq, Elroq und Epiq bleiben preislich unverändert.

Seit Mitte Oktober gelten für fünf Baureihen höhere Listenpreise. Für Karoq, Octavia und die Elektromodelle bleiben sie unverändert. Wer zwischen zwei Baureihen schwankt, sollte den Preisabstand neu prüfen, statt sich auf eine Konfiguration von Anfang Oktober zu verlassen. Ein Prozent sind bei einem Listenpreis von 20.000 Euro 200 Euro, bei 50.000 Euro 500 Euro. Wie sich der Aufschlag auf einzelne Motorisierungen und Ausstattungslinien verteilt, hat Škoda bislang nicht im Detail aufgeschlüsselt.

Diese Škoda-Baureihen werden teurer

Die Erhöhung gilt für Neubestellungen ab dem 15. Oktober 2026. Innerhalb der fünf Baureihen Fabia, Scala, Kamiq, Kodiaq und Superb betrifft sie die Versionen mit Verbrennungsmotor und die Plug-in-Hybride. Mit der Anpassung ist keine technische Überarbeitung und keine neue Ausstattung verbunden; es handelt sich um eine Preisanpassung im laufenden Modelljahr.

Die Angabe von rund einem Prozent ist ein Durchschnitt über alle betroffenen Modelle. Einzelne Varianten können darüber, andere darunter liegen. Wie hoch der Aufschlag je Baureihe ausfällt, hat Škoda nicht angegeben. Verlässlich ist deshalb nur der Blick in die aktuelle Preisliste oder in den Konfigurator für die konkrete Wunschkombination aus Motor, Getriebe und Ausstattungslinie.

BaureiheAntriebPreisänderung seit 15.10.2026
FabiaVerbrennererhöht; Höhe je Baureihe nicht angegeben
ScalaVerbrennererhöht; Höhe je Baureihe nicht angegeben
KamiqVerbrennererhöht; Höhe je Baureihe nicht angegeben
KodiaqVerbrenner, Plug-in-Hybriderhöht; Höhe je Baureihe nicht angegeben
SuperbVerbrenner, Plug-in-Hybriderhöht; Höhe je Baureihe nicht angegeben
KaroqVerbrennerunverändert
OctaviaVerbrennerunverändert
Enyaqelektrischunverändert
Elroqelektrischunverändert
Epiqelektrischunverändert

Karoq, Octavia und die Elektromodelle bleiben beim alten Preis

Für Karoq und Octavia bleiben die Preise unverändert. Škoda hat nicht erläutert, warum. Ebenfalls unverändert bleiben alle rein elektrischen Modelle, also Enyaq, Elroq und Epiq. Auch dafür liegt keine Begründung des Herstellers vor. Belegt ist damit nur die Entscheidung selbst; über ihren Hintergrund liegen keine gesicherten Angaben vor.

Was offen bleibt

Mehrere Punkte sind derzeit nicht abschließend geklärt, und Käufer sollten sie vor der Unterschrift beim Händler ansprechen:

  • Ob bereits bestellte, aber noch nicht ausgelieferte Fahrzeuge zu den alten Konditionen abgerechnet werden. Üblich ist, dass der bei Bestellung vereinbarte Preis gilt – eine ausdrückliche Bestätigung des Herstellers dazu liegt nicht vor. Maßgeblich ist der eigene Kaufvertrag.
  • Wie viel Euro die Erhöhung in der jeweiligen Ausstattungslinie und Motorisierung ausmacht.
  • Ob und wann Škoda die Preise erneut erhöht.
  • Ob Leasing- und Abo-Raten wegen der höheren Listenpreise steigen. Solche Raten werden von den Anbietern kalkuliert; aus der UVP-Änderung allein lässt sich kein konkreter Betrag ableiten.

Škoda ändert die Listenpreise bereits gebauter und zugelassener Fahrzeuge nicht rückwirkend. Bei Gebrauchtwagen und Jahreswagen bildet sich der Preis am Markt. Ob die Erhöhung später die Marktpreise junger Gebrauchter beeinflusst, ist offen; belastbare Zahlen dazu gibt es für diese Anpassung bisher nicht.

Was Sie jetzt tun können

Wenn eine der fünf betroffenen Baureihen auf der Liste steht, lohnt ein Abgleich der aktuellen Konfiguration mit einem älteren Angebot, sofern eines vorliegt. Ein Unterschied von rund einem Prozent lässt sich bei der Ausstattung häufig an anderer Stelle ausgleichen, etwa über eine andere Linie oder ein Paket. Beim Preisvergleich gelten für die fünf betroffenen Baureihen seit Mitte Oktober höhere Listenpreise; die Listenpreise von Enyaq, Elroq und Epiq bleiben unverändert.

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* Kraftstoffverbrauch und CO₂-Emissionen wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist (Internetadresse: https://www.dat.de/co2/). Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind kein Bestandteil des Angebots.

Ab wann gilt die neue Preisstruktur von Škoda?

Seit dem 15. Oktober 2026. Sie betrifft Neubestellungen ab diesem Stichtag.

Wie stark steigen die Preise?

Die unverbindlichen Preisempfehlungen der betroffenen Modelle steigen im Durchschnitt um etwa ein Prozent. Eine Aufschlüsselung nach Baureihe, Motorisierung und Ausstattungslinie hat Škoda bisher nicht veröffentlicht.

Welche Modelle sind betroffen?

Fabia, Scala, Kamiq, Kodiaq und Superb, jeweils mit Verbrennungsmotor oder Plug-in-Hybridantrieb.

Sind auch die Elektromodelle teurer geworden?

Nein. Enyaq, Elroq und Epiq bleiben unverändert, ebenso Karoq und Octavia.

Gilt der höhere Preis auch für meine bereits getätigte Bestellung?

Dazu liegt keine ausdrückliche Herstellerangabe vor. Üblicherweise gilt der im Kaufvertrag vereinbarte Preis. Prüfen Sie Ihren Vertrag und fragen Sie beim Händler nach.