Und es war Sommer… Der neue Michelin Pilot Sport 4 S (Anzeige)

Für die, die es ein bisschen sportlicher haben möchten, hat Michelin nun genau das richtige: Die Ultra-High-Performance-Reifen Michelin Pilot Sport 4 S in 42 Varianten. Damit sind nicht nur kürzere Bremswege und eine höhere Laufleistung gewährleistet, sondern auch schnellere Rundenzeiten auf der Rennstrecke. Der neue Michelin Pilot Sport 4S bringt Supersportwagen und leistungsstarke Limousinen noch weiter an ihre Grenzen. Mit Dynamic Response, Bi-Compound sowie Variable Contact Patch gibt es so noch mehr Race-Performance auf der Straße.

Rennfeeling für die Straße

Zur Wahl stehen Reifenbreiten von 225 bis 345 Millimetern. Alle Ausführungen verfügen über den Geschwindigkeitsindex ZR (Y) für Höchstgeschwindigkeiten über 300 km/h. Darüber hinaus sind die Varianten in den Reifendimensionen 275/30 ZR 19 (96 Y) EL und 345/30 ZR 19 (106 Y) verfügbar, die bis zu einem Topspeed von 400 km/h ausgelegt sind. 2018 folgen weitere Dimensionen in den Größen 21 und 22 Zoll. Ferrari setzt die Superreifen bereits beim GTC4Lusso sowie Mercedes bei seinen Modellen AMG E 63 4MATIC+ und AMG E 43 4 MATIC ab Werk ein.

Mit dem neuen MICHELIN Pilot Sport 4 S erfüllt der Premium- Reifenhersteller den Wunsch vieler Fahrer von Supersportwagen nach einem Reifen, der sämtliche Ansprüche an Komfort, Sicherheit und Sportlichkeit im Alltag erfüllt, aber auch bei gelegentlichen Ausflügen auf der Rennstrecke keine Kompromisse eingeht. Deshalb haben die Michelin Entwicklungsingenieure den MICHELIN Pilot Sport 4 S gezielt für den Einsatz auf öffentlichen Straßen und gelegentlich auf der Rennstrecke abgestimmt.

 

Dynamic Response

Ein besonderes Augenmerk legten die Michelin Ingenieure beim neuen Reifen auf die

Bodenaufstandsfläche, der sich dank der innovativen „Variable Contact Patch 2.0®“-Technologie auch durch eine optimale Kräfteverteilung und eine geringe Laufflächentemperatur auszeichnet. Die wegweisende Dynamic Response Technologie trägt dabei zu einer deutlich besseren Lenkpräzision bei. Für ein optimales Einlenkverhalten kommt eine Hybrid-Gürtellage aus einer Mischung von Aramid und Nylon zum Einsatz. Aramid-Fasern zeichnen sich durch eine hohe Widerstandsfähigkeit aus und besitzen bei gleichem Gewicht im Vergleich zu Stahl die fünffache Widerstandsfähigkeit. Die sehr dichte und extrem zugfeste Faser reduziert das „Wachsen des Reifens“ bei hohen Geschwindigkeiten auf ein Minimum und sorgen auch bei hohem Tempo für eine konstante Kontaktfläche.

Eine hochinnovative Lauffläche, die sowohl eine herausragende Trockenhaftung als auch exzellente Werte beim Nassbremsen ermöglicht, sorgt beim Michelin Pilot Sport 4 S für noch mehr Sicherheit auf der Straße. Die sogenannte Bi-Compound- Technologie vereint unterschiedliche Gummimischungen und sorgt sowohl für maximale Haftung bei trockener als auch für exzellente Kontrolle bei nasser Fahrbahn. Darüber hinaus garantieren ausreichend breite und tiefe Längsrillen eine sehr gute Wasserableitung und damit hohe Aquaplaning-Sicherheit.

Kein Wunder also, dass sich der MICHELIN Pilot Sport 4 S im Vergleichstest der unabhängigen Sachverständigenorganisation DEKRA auch durch die höchste Laufleistung auszeichnet. Ein Reifen, auf dem man sich stets verlassen kann. Mit Sicherheit!

Verdeckpflege bei Cabrios – Vorsicht bei Stoffdächern

Angesichts der fast schon sommerlichen Witterung wird es Zeit, das Cabriolet aus dem Winterschlaf zu holen. Für den Start in die neue Saison sollte man den Offen-Flitzer allerdings noch einer gründlichen Wäsche unterziehen. Dabei ist ein gewisses Feingefühl gefragt.

Idealerweise meidet man Waschstraßen. Textildächern setzen nämlich die harten Bürsten zu. Einige Waschstraßen bieten zwar spezielle Cabrio-Programme mit einem sanften Waschmodus an, diese erzielen in Hinblick auf hartnäckigem Schmutz aber oft nur unbefriedigende Ergebnisse.

Als beste Alternative empfiehlt sich deshalb die Handwäsche. Zunächst sollte man dabei groben Schmutz mit einer Bürste entfernen und anschließend mit einem Staubsauber den feineren Dreck aus Falten oder Ritzen holen. Falls man hartnäckige Flecken entfernen muss, sollte man Autoshampoo benutzen. Nach kurzer Einwirkzeit wird der Reiniger mit klarem Wasser abgespült. Wer das mit einem Hochdruckreiniger machen will, muss vorsichtig sein. Der harte Strahl sollte möglichst nicht direkt auf das Verdeck gerichtet sein, da dies dem Stoff schaden könnte. Nach der Reinigung sorgt ein Imprägnierer für dauerhafte Sauberkeit. Einige Produkte sollen zudem das Ausbleichen der Stoffpelle verhindern. Bei Bedarf wird das Spray zur Mitte und zum Ende der Saison abermals aufgetragen.

Nach der Reinigung des geschlossenen Verdecks muss dieses noch trocknen. Wird das Textildach im feuchten Zustand geöffnet, kann dies Scheuerstellen oder Stockflecken provozieren. Bei regelmäßiger Pflege und Reinigung sollte bei modernen Cabrios das Dach problemlos zehn und mehr Jahre halten. (Mario Hommen/SP-X)

5x Cabrios für den Sommer – Auf geht’s

Der Cabrio-Boom der letzten Jahre hat zwar etwas nachgelassen, dennoch rollt auch dieses Jahr wieder ein spektakuläres Häuflein heißer Oben-ohne-Flitzer auf uns zu. Ob Vernunft-Roadster, offenes Hypercar oder Luxus-Gefährt für Staatsoberhäupter – dieses Mal ist für wirklich jeden was dabei.

Mit dem Maybach G 650 Landaulet bietet Mercedes ein extrem luxuriöses Riesen-Cabriolet

Mercedes-Maybach G 650 Landaulet heißt ein reichlich überkandidelter Allrad-Riese, der es seinen vermutlich sehr wichtigen Fondinsassen erlaubt, sich auf First-Class-Sitzen dem Frischluft-Vergnügen hinzugeben. Und falls sie Lust dazu verspüren, können sie sich auch hinstellen und winken. Angetrieben wird das 5,35 Meter lange Dickschiff von einem 463 kW/630 PS starken V12-Motor. Angesichts dieser Muskeln mag eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h enttäuschen, doch geht es bei diesem Landaulet ums Zurschaustellen von VIPs. Rund 500.000 Euro kostet der Spaß.

Ein Schnäppchen eigentlich, wenn man den Offen-Maybach mit einem anderen V12-Hochkaräter vergleicht, der erstmalig Anfang März auf dem Genfer Autosalon die Hüllen fallen lässt: Pagani Huayra Roadster heißt der Supersportler, der mit seinen 562 kW/764 PS exakt doppelt so schnell wie der zuvor erwähnte Landaulet fahren kann. Dafür muss man auch mehr als das Fünffache zahlen. Wer jetzt erst zuschlagen will, kommt allerdings zu spät, denn die lediglich 100 geplanten Exemplare sollen bereits vergeben sein.

Eine interessante Variante vom MX-5 hat Mazda frisch in den Markt gebracht. Das RF genannte Modell ist Sportcoupé und Roadster in einem

Im Cabriolet-Alltag sind ohnehin meist andere Werte gefragt als das absurde Dynamik-Potential eines Huayra. Im Vergleich dazu bietet die Neuauflage des offenen Audi A5 gediegene Gemütlichkeit reinsten Wassers. Ab 44.000 Euro geht es los. Dafür bekommt man einen alltagstauglichen Viersitzer mit vollelektrischem Akustikstoffverdeck, ordentlichem Kofferraum und einer Menge Annehmlichkeiten, für die Audi allerdings auch stolze Preise abruft. Deftig kann auch der Vortrieb sein, denn zumindest im S5 geht es mit 260 KW/354 PS ziemlich spritzig zur Sache. Alternativ sind noch eine Reihe vernünftiger Diesel- und Benzinmotoren im Programm.

Ebenfalls dieses Jahr geht die Neuauflage des Mercedes E-Klasse Cabriolet an den Start

So ziemlich in die gleiche Kerbe wie der A5 schlägt auch die offene E-Klasse, die sich ebenfalls vor allem als geschmeidiger Komfortcruiser für den Alltag und Familie empfiehlt. Der im Vergleich zum Vorgänger deutlich gewachsene Benz kann jetzt sogar Fondgästen ausreichend viel Beinfreiheit bieten. Ein vollelektrisches, dreilagiges Akustikverdeck versteht sich fast von selbst. Und damit die Insassen die Frischluft-Freuden auch bei kälteren Außentemperaturen entspannt genießen können, sind Extras wie das ausfahrbare Windschott hinter den Rücksitzen, ein Aircap-Spoiler über der Frontschiebe oder die Nackenheizung Airscarf bestellbar. Mit der Zahl der Extras steigt auch der Preis des in der Basis gut 50.000 Euro teuren E-Klasse Cabriolets deutlich in die Höhe.

Im Frühjahr 2017 startet auch die zweite Auflage des Audi A5 Cabriolet

Wem die deutschen Komfort-Cabrios zu teuer sind, sollte alternativ einen Blick auf den gut 30.000 Euro teuren Mazda MX-5 RF werfen. Die Basis, der Roadster MX-5, ist bereits hinlänglich bekannt, doch mit dem RF ist eine spannende Alternative zum Stoffdach frisch in den Markt gestartet. Das Kürzel steht für Retractable Fastback, also „einziehbares Fließheck“. Hierbei fährt das hintere Dachteil ein wenig zurück und die beiden oberen Stücke der dreigeteilten Hardtop-Haube legen sich samt Heckscheibe hinter den Rücksitzen unter einer Abdeckung ab. Ist der MX-5 RF geschlossen, sieht er aus wie ein Sportcoupé. Und so fährt sich der kleine Kurvenfeger dann auch. (Mario Hommen/SP-X)

Abarth 124 Spider – Im Winter kaufen, im Sommer zahlen

Mit speziellen Finanzierungskonditionen will Fiat im Winter den Verkauf des Roadster Abarth 124 ankurbeln. Bis Ende Januar gibt es den Zweisitzer mit Stoffverdeck ohne Anzahlung und mit sechs Monaten Ratenfreiheit. Der effektive Jahreszins beträgt knapp fünf Prozent, die erste Rate liegt bei 630 Euro, anschließend werden 40 Mal 600 Euro fällig. Wer sein Altauto in Zahlung gibt, erhält außerdem einen Rabatt in Höhe von 2.250 Euro. Der Listenpreis für den Abarth 124 – der Sportversion des Fiat 124 – startet bei 40.000 Euro. Für den Antrieb sorgt ein 125 kW/170 PS starker 1,4-Liter-Turbomotor. (Holger Holzer/SP-X)

Mit der TOTAL Autowäsche optimal durch die kalte Jahreszeit

Der Herbst: Nass, grau und schmutzig. Was uns selbst missfällt, mögen auch unsere Autos nicht. Die Reifen wirbeln Feuchtigkeit von der Straße hoch und befördern so Schmutzpartikel direkt auf Lack und Scheiben des Fahrzeugs. Dabei ist gerade in dieser Jahreszeit, in der es immer früher dunkel wird, ein guter Durchblick extrem wichtig. So empfiehlt es sich auch in der kühleren Jahreshälfte immer wieder das geliebte Blech zu waschen. Am besten bei TOTAL Wash.

Es regnet, Laub klebt auf dem Auto und der Straßenschmutz befindet sich tendenziell eher auf dem Auto als auf dem Fahrbahnbelag – herzlich willkommen im Herbst. Scheint dann wieder die Sonne, ist das Ergebnis ein nicht sehr ansehnlicher Anblick: Der Lack ist oft stumpf und im wahrsten Wortsinn verwittert. Dazu bilden sich Schlieren auf den Scheiben, die zu einer echten Sicherheitsgefährdung werden können.

Damit es aber gar nicht erst zu einer Gefahr kommt, empfiehlt sich eine Wäsche von TOTAL. An einer der rund 600 TOTAL Tankstellen mit Waschanlage gibt es bundesweit die Möglichkeit, sein Lieblingsfahrzeug richtig zu verwöhnen und zu neuem Glanz zu verhelfen. Je nach Verschmutzung haben Autofahrer die Wahl zwischen Schonwäsche, die sich für leichtere Wetterspuren eignet, oder der Glanzpflege. Hier wird zusätzlich noch eine Wachspflege aufgetragen, die längeren Schutz vor Verschmutzungen bietet. Noch länger anhaltenden Schutz bietet aber die TOTAL Lotuswäsche 2.0.

Zum einen wird die Oberfläche hier besonders gründlich gereinigt, was dem natürlichen Lotusextrakt zu verdanken ist. Zum anderen wird der Lack auf natürliche Weise geglättet: das bietet Schutz und allen anderen Bedrohungen damit kaum eine Chance, haften zu bleiben. Das Resultat: Hier perlt einfach alles ab, sodass der Lack länger sauber bleibt. Für feine Nasen bietet die TOTAL Lotuswäsche zudem noch ein weiteres Highlight: Der Duftstoff der Lotuspflanze ergibt einen angenehmen, frischen Geruch.

TOTAL setzt auf schonende Textilwaschanlagen

Wie der Lotuseffekt genau funktioniert? Eigentlich ganz einfach. Der Lack auf Ihrem Auto – egal wie glatt er auch wirken mag – hat mikroskopisch kleine Vertiefungen. Sie werden mit der Zeit tiefer sodass sich der Widerstand gegen Beanspruchungen verringert und der Glanz abnimmt. Die Lotuspflege von TOTAL verschließt diese Vertiefungen, härtet nach und verbleibt auf dem Lack. Der Effekt: Die Oberfläche des Lacks wird aufgefrischt und der Glanzgrad enorm gesteigert. Kleiner Trick: Je häufiger die Lotuspflege angewendet wird, umso stärker erhöht sich der Glanzgrad und das Abperlverhalten wird nochmals gesteigert.

Spielen und gewinnen: 100 Waschkarten mit 100 Euro Guthaben warten auf einen Gewinner
Spielen und gewinnen: 100 Waschkarten mit jeweils 100 Euro Guthaben warten auf die Gewinner

Wer jetzt Bedenken hat, dass eine Waschstraße ihre Spuren im Lack hinterlässt, kann beruhigt sein. TOTAL setzt bei seinen Waschanlagen nicht auf gewöhnliche Borsten, sondern bietet moderne Textilwaschanlagenpflege. Diese sind nicht nur schonend für die Außenhaut des Autos, sondern auch gründlich, schnell und effektiv. Alle Teile des Autos werden erreicht, ohne aber schabende Bürsten einsetzen zu müssen. So werden die Scheiben und der Lack optimal vom Schmutz befreit. Sogar Rückständen von Insekten wird der Garaus gemacht.

Wie wichtig das Waschen zu jeder Jahreszeit ist, zeigt ein Mini-Game von TOTAL. Mit einem Space Shuttle fliegt man bei „Space Travellers: The Mission“ durch die vier Jahreszeiten und muss unterschiedlichen, saisonalen Bedingungen ausweichen. Zusätzlich kann man Waschkarten einsammeln, die die Verschmutzung des Raumschiffs verringern. Lotus-Blätter, die ebenfalls eingesammelt werden können, bilden eine Art Schutzschild. Aktiviert man schließlich die Lotus-Blüte, perlt der Schmutz der verschiedenen Jahreszeiten einfach ab.

Aber nicht nur der Spaß am Spiel steht hier im Vordergrund. Zum einen will TOTAL klarmachen, welchen Widrigkeiten Autos in jeder Jahreszeit ausgesetzt sind. Zum anderen gibt es ein Gewinnspiel zum Spiel: Alle Spieler von „Space Travllers: The Mission“ haben die Möglichkeit sich zu registrieren. Als Gewinn locken 100 wiederaufladbare TOTAL Waschkarten. Highlight: Sie wurden im limitierten Space Travellers-Design gestaltet. Aufgeladen sind sie mit 100 Euro, sodass man das liebe Blech gut über die dunkle Jahreszeit bringen kann.

Für den krönenden Abschluss bietet TOTAL schließlich noch spezielle Pflegeprodukte an. Sie sorgen für faszinierenden Glanz und ein perfektes Finish. So können Regen, Schmutz, Laub und Schnee der Außenhaut nichts mehr anhaben. Mit TOTAL kommen Sie also immer gut durch das Schmuddelwetter!

 

Link zum Spiel: https://www.totaltankstelle.de/spacetravellers-mission/game/

Jetzt auf Sommerreifen wechseln

Das große Sommerreifen-Spezial 2016

Von O bis O, oder? Jedes Jahr wieder stellt man sich die Frage: Wann wechsele ich eigentlich die Reifen meines Autos von Sommer- auf Winterräder und wann wieder zurück? Als Eselsbrücke gibt es einen einfachen Merksatz: „Von O bis O.“ Gemeint ist Ostern und Oktober. An Ostern ist der richtige Zeitpunkt gekommen, die Winterräder vom Auto herunter zu nehmen und die Sommerräder auf zu ziehen. Im Oktober wird es dann wieder Zeit, die Winterreifen zu montieren und die Sommerreifen in die Garage zu räumen.  Aber warum Ostern und Oktober?

Winterreifen und Sommerreifen sind ausgezeichnete Spezialisten für die eigene Jahreszeit und sollten im eigenen Interesse auch nur dann montiert sein, wenn die Temperaturen stimmen. Der Winterreifen mag die Kälte, der Sommerreifen sucht die Wärme. Ab Ostern ist es üblicherweise auch in der Nacht nicht mehr so kalt, dass man mit Glätte auf Brücken rechnen muss. Tagsüber kann es dafür gerne mal über die 10° Marke hinaus warm werden. Da kommt der Winterreifen an seine Grenzen und seine weiche Gummi-Mischung fängt das „Schmieren“ an. Ab Oktober werden die Nächte bei uns deutlich kühler. Wer mit dem Auto pendelt und noch im Dunklen losfährt, der wird dann schon gerne mal von Raureif und glatten Brücken überrascht. Der Winterreifen bietet hier deutlich mehr Sicherheit.

Darum – einfach zu merken:  „Von O bis O.“ 

dunlop blu response
Ein Premium-Reifen kann einfach vieles besser als NoName Produkte!

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Spritsparen mit dem Label.

Reifenkostenrechner Lanxess

Können ausgerechnet teure Reifen die billigeren Reifen sein? Wer fragt sich das nicht? Kaufe ich einen Premium-Reifen oder bestelle ich doch eher den günstigsten, weil man damit vermeintlich spart? Aufklärung bringt der Reifenkosten-Rechner. Und er hält eine Überraschung parat. Denn mit der richtigen Effizienzklasse wird es billiger! | >> Reifenkostenrechner

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Leise Reifen, gute Reifen?

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Oftmals ändert sich das Fahrgeräusch beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt. Hier spielen Faktoren wie die Gummi-Mischung, die Profil-Tiefe, die Form und Art des Profils und auch der Luftdruck des Reifens eine Rolle. Es kann aber auch andere Gründe haben, wenn der Reifen laut ist! | Der Sägezahn am Reifen

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Was sind „grüne“ Reifen?

grüne reifen so spart man sprit

Jeder Autofahrer hat sie, doch nur wenige wissen wirklich über sie Bescheid: Diese runden Dinger am Auto: Reifen. Dabei lohnt es durchaus, bei der Wahl der Pneus genauer hinzuschauen. Denn: Reifen weisen signifikante Qualitätsunterschiede auf, die sich bei entscheidenden  Fahreigenschaften bemerkbar machen. | Lesen …

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Sommerreifen-Test 2016

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Es gibt Dinge, die kann ich mit autohub.de nicht durchführen. Reifentests zum Beispiel. Dafür gibt es aber die großen arrivierten Medien. Ob man nun den Sommerreifen-Test des ADAC 2016 wählt, sich bei MOTOR-TALK informieren will, oder gleich die richtigen Reifen für den eigenen SUV sucht und sich deswegen den Test der AMS durchliest – dass muss nun jeder für sich selbst entscheiden. Am besten aber, man liest sich alle drei Tests durch!

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Darüber sollten Sie mal nachdenken:

Premium-Reifen sparen Sprit

Mit dem EU-Label haben Reifenkunden in Europa zum ersten Mal die Möglichkeit, sparsame Fabrikate von solchen zu unterscheiden, die die Umwelt stärker beeinträchtigen. Das Informationssystem auf dem Etikett bewertet Pneus im Hinblick auf drei wichtige Kriterien: Treibstoffeffizienz (Spritverbrauch), Haftung bei Nässe (Sicherheit) und Geräuschemission (Abrollgeräusch). Reifen der Effizienzkategorie A haben einen um rund 40 Prozent geringeren Rollwiderstand als solche der Kategorie G. Hochleistungsreifen können in der Anschaffung zwar teurer sein, jedoch reduzieren sie den Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Auf lange Sicht profitieren die Verbraucher von diesen Kraftstoffeinsparungen.

Ein Beispiel: Bei einem Benzinpreis von 1,60 Euro pro Liter kann ein Wagen, der pro Jahr 15.000 Kilometer fährt und sieben Liter Treibstoff auf einer Strecke von 100 Kilometern verbraucht, mit Pneus der Effizienzkategorie B mehr als 130 Euro Treibstoffkosten sparen im Vergleich zu F-Reifen. Die zusätzliche Investition von 20 bis 50 Euro pro „grünem Reifen“ ist somit in weniger als zwei Jahren wieder eingefahren.

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Mindestprofil und Alter der Sommerreifen

Generell spielt Sicherheit eine entscheidende Rolle. Falls die Sommerräder des letzten Jahres wieder verwendet werden, sollten diese sachgerecht gelagert worden sein. Dies geschieht  vorzugsweise liegend auf der Felge oder an Wandhaken. Das Mindestprofil von 1,6 mm ist ebenfalls relativ. Die Fahreigenschaften sind zu diesem Zeitpunkt schon deutlich verschlechtert. Gerade noch unerfahrene Fahrer sollten die Pneus schon etwas eher wechseln. Außerdem erreichen nicht alle Reifen binnen weniger Jahre dieses Mindestprofil. Doch die Gummimischungen verändern sich im Lauf der Jahre. Weichmacher dünsten aus, die Reifen werden hart und porös. Spätestens dann ist es Zeit, die alten Reifen gegen neue auszutauschen. Online kann man beim Reifenhändler Tirendo einen passenden Reifen als Ersatz finden.

Das EU-Reifenlabel: neue Reifen nach unterschiedlichen Aspekten

Die DOT-Nummer auf der Karkasse (Reifenflanke) gibt Auskunft darüber. Nach maximal sieben Jahren sollten die alten neuen Reifen weichen. Wer seine Pneus nicht in allen Bereichen bis zum Limit fährt, kann Mehrkosten durch die entsprechende Reifenwahl wett machen. Innerhalb der EU sind Neureifen mit einem Label ausgestattet, welches über die Reifenqualität, den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch und den Abrieb Aufschluss gibt. Für Vielfahrer dürften auch die Abrollgeräusche relevant sein.

Die Pneus selbst wechseln

Wer die Reifen selber wechseln möchte, sollte neben dem Standardwerkzeug folgende Utensilien bereithalten:

  • Drahtbürste
  • Rostlöser
  • Wälzlagerfett
  • Kupfer- oder Alupaste

Auch Drehmomentschlüssel und Luftpumpe sind empfehlenswert. Besonders Alufelgen, aber auch Radschrauben und Bolzen kleben durch Oxidation regelrecht fest, während bei Winterrädern die Korrosion durch Streusalz zusätzlich gefördert wird. Die Radbolzen oder Schrauben am Vortag mit Rostlöser einzusprühen, bewirkt wahre Wunder. Beim Wechsel werden gebrauchte Räder auf derselben Seite von vorne nach hinten (und umgekehrt) gewechselt, aber niemals diagonal. Nähere Informationen zum Ablauf beim Reifenwechsel werden auch in diesem Artikel beschrieben.

Pflege und Wartung während des Betriebs

Die Muttern oder Schrauben werden erst eingefettet oder mit der Paste eingeschmiert ebenso wie die mit der Drahtbürste gereinigte Nabe. Dann werden sie über Kreuz leicht angezogen und mit dem Drehmomentschlüssel nachgezogen. Je nach Schraubengröße (bei Pkws 17, 19 und 21) liegt das Anzugsdrehmoment zwischen 100 und 130 NM. Dann ist noch der Luftdruck zu prüfen, bei dem zwischen dem Druck bei Betriebstemperatur und kalten Reifen unterschieden werden muss. Wie hoch der Druck sein soll, ist oft an der B-Säule, auf der Innenseite der Tankklappe oder in der Bedienungsanleitung angegeben. Außerdem sollte der Luftdruck wenigstens einmal monatlich gemessen werden. Aber auch die Radschrauben werden nach 50 km noch einmal überprüft. Werden die Winterreifen nun wieder sachgerecht eingelagert, kann es auch schon ans lustige Ostereiersuchen gehen.

 

News: Smart Fortwo Cabrio – Stadtzwerg mit Stoffmütze

Smart hüllt seinen Zweisitzer schon jetzt ins Sommer-Outfit und hat mit dem Fortwo Cabrio wieder eine offene Version des Kleinstwagens im Angebot. Der Neue hält am Verdeck-Prinzip des Vorgängers fest. Heißt: Per Knopfdruck lässt sich das Dach in wenigen Sekunden zurückfahren – und dies auch während der Fahrt und sogar bis zur Höchstgeschwindigkeit. Wer vom Straßen-Café bereits das Verdeck bewegen möchte, um schon mal zu lüften, kann dies auch per Fernbedienung über den Schlüssel tun. Um den City-Floh allerdings eine Stufe weiter zu öffnen, muss die Zündung eingeschaltet sein und ein Kippschalter auf der Mittelkonsole betätigt werden. Das zusammengefaltete Verdeck legt sich inklusive der Glasheckscheibe nach hinten ab. Stufe drei des Striptease nehmen weiterhin die seitlichen Dachholme ein. Sie lassen sich mit einem Doppelklick aushaken und wie Messer und Gabel im Besteckkasten in einem speziellen Fach in der Heckklappe verstauen.

Ein bisschen Handarbeit also, bevor es mit dem Frischluft-Vergnügen losgeht. Den Spaß verstärkt der kleine Turbomotor im Heck. Aus nur 900 Kubikzentimetern Hubraum holt er stramme 90 PS. Die reichen dicke für spontane Sprints und Spurwechsel in der Stadt. Auf der Autobahn schafft das Fortwo Cabrio 155 km/h Spitze.

Die Topvariante bietet Smart für 16.550 Euro an. 895 Euro günstiger wird der Spaß etwas schwächeren Basismodell (1,0 Liter Hubraum, Saugmotor, 71 PS). Beide werden zunächst nur mit dem Doppelkupplungsgetriebe „twinamic“ ausgestattet, das sich schnell und ruckfrei schalten lässt. Die einstigen Nickbewegungen nach den Gangwechseln sind Geschichte. Wer es noch bequemer haben möchte, geht auf Automatik-Modus. Wer nach alter Sitte schalten will, muss sich ein wenig gedulden. Im Sommer plant Smart, das manuelle Sechsganggetriebe nachzureichen. Das Cabrio wird in dieser Variante analog zum Coupé 1.000 Euro weniger kosten.

Doch weil niemand diesen kleinen Flitzer von der Stange kauft und stattdessen umfangreich individualisiert, sollte man sich lieber mit Summen um die 20.000 Euro anfreunden. Es gibt neben den Hauptausstattungslinien „passion“, „prime“ und „proxy“ diverse Pakete. Zu empfehlen ist hier das „Cool & Media-Paket“. Es enthält eine Klimaautomatik und einen 7-Zoll-Touchscreen, Navigation und Echtzeit-Verkehrsmeldungen.

Autor: Michael Specht/SP-X

Mini Cabrio – Jetzt mit Schiebedach-Funktion

Das Mini Cabrio der neuen Generation kommt ab Anfang März zu den Händlern. Mit mindestens 21.900 Euro (75 kW/102 PS) ist der offene Viersitzer einige hundert Euro teurer als sein Vorgänger. An Bord sind dann diverse, aus den anderen Modellen bekannte Verbesserungen, aber auch einige Cabrio-Spezifika.

Gegenüber dem Vorgänger ist der offene Mini mit 3,82 Metern um knapp 10 Zentimeter in der Länge gewachsen, was auch mehr Platz für die vier Passagiere und das Gepäck (maximal 250 Liter) schafft. Das vollelektrische Textilverdeck hat neuerdings eine Schiebedach-Funktion: Damit lässt sich bei jeder Geschwindigkeit der vordere Abschnitt des Verdecks stufenlos um bis zu 40 Zentimeter zurückfahren.

Cabriokäufer haben neben die Einstiegsaggregat die Wahl zwischen drei Benzinmotoren: Cooper (100 kW/136 PS, 23.950 Euro), Cooper S (141 kW/192 PS, 27.950 Euro) und dem Top-Aggregat im John Cooper Works Cabrio (170 kW/231 PS, 33.500 Euro) sowie zwei Dieselmotoren mit 85 kW/116 PS (Cooper D, 25.900 Euro) und 125 kW/170 PS (Cooper SD, 31.600 Euro). Übertragen wird die Kraft immer auf die Vorderräder, serienmäßig von einem Sechsgang-Schaltgetriebe.

News: Smart Fortwo Cabrio – Für den Sommer in der Stadt

Rund ein halbes Jahr nach Marktstart des Smart Fortwo kommt nun das Cabrio des Zweisitzers: Auf der IAA (17. bis 27. September) präsentiert sich die offene Version des City-Flitzers erstmals der Öffentlichkeit. Ab Mitte November kann das Cabrio bestellt werden, im Februar kommen die ersten Modelle zu den Händlern.

Dem Konzept des Vorgänger-Modells ist Smart treu geblieben: So kann man das Stoffdach als großes Faltschiebedach zurück fahren, das Verdeck aber auch komplett nach hinten verschwinden lassen. Entfernt man die beiden Dachholme, hat man ein vollständiges Cabrio. Die Holme kann man in einem kleinen Fach hinter der Heckklappe verstauen.

Entfernt man die beiden Dachholme, hat man ein vollständiges Cabrio
Entfernt man die beiden Dachholme, hat man ein vollständiges Cabrio

Auf Tastendruck öffnet sich das Verdeck innerhalb von zwölf Sekunden, auch während der Fahrt und bis zu Höchstgeschwindigkeit. Mit dem Fahrzeugschlüssel kann man es auch aus der näheren Umgebung öffnen. Käufer haben die Wahl zwischen drei Farben: rot, schwarz und einer „blue denim“ genannten Jeans-Optik. Die Glas-Heckscheibe ist beheizbar.

In Abmessungen (2,69 Meter Kürze), Technik und Gestaltung entspricht das Cabrio weitgehend dem geschlossenen Zweisitzer. Durch eine etwas schmalere und etwas stärker geneigte B-Säule soll die offene Variante dynamischer wirken. Die Torsionssteifigkeit haben die Ingenieure im Vergleich zum Vorgänger um rund 15 Prozent verbessert.

Rund ein halbes Jahr nach Marktstart des Smart Fortwo kommt nun das Cabrio des Zweisitzers: Auf der IAA (17. bis 27. September) präsentiert sich die offene Version des City-Flitzers erstmals der Öffentlichkeit
Rund ein halbes Jahr nach Marktstart des Smart Fortwo kommt nun das Cabrio des Zweisitzers: Auf der IAA (17. bis 27. September) präsentiert sich die offene Version des City-Flitzers erstmals der Öffentlichkeit

Als Motoren stehen die beiden Dreizylinder-Benziner mit 52 kW/71 PS und 66 kW/90 PS zur Wahl. Beide Aggregate lassen sich mit dem Fünfgang-Schalgetriebe oder dem vollautomatischen Doppelkupplungsgetriebe kombinieren. Zu den Preisen ist noch nichts bekannt. Das Vorgängermodell kostet knapp 14.000 Euro, die geschlossene Variante der aktuellen Generation ist ab knapp 11.000 Euro erhältlich.

Autor: Hanne Lübbehüsen/SP-X

News: Marktübersicht Cabrios – Open-Air-Festival auf vier Rädern

Der Cabrio-Boom der Jahrtausendwende ist wieder vorbei. Für den geneigten Käufer muss das kein Nachteil sein, besinnen sich die Hersteller doch nach Abflauen der teils unansehnlichen Stahldach-Welle wieder auf die ursprünglichen Open-Air-Tugenden: Fahrspaß unter blauem Himmel und ein klein wenig Luxus.

Passend dazu feiert mit dem Mazda MX-5 nun das Modell Neuauflage, das den modernen Cabrio-Boom erst ins Rollen gebracht hat. Die nun vierte Generation verfeinert das bekannte Roadster-Erfolgsrezept noch einmal. Hinterradantrieb und ein temperamentvoller, nicht zu starker Saugmotor sorgen gemeinsam für unkomplizierten Fahrspaß, der von dem gesunkenen Gewicht und dem geschrumpften Radstand noch weitergetrieben wird. Rund 23.000 Euro wird der MX-5 kosten, wenn er im Spätsommer auf den Markt kommt.

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Konkurrenz hat der Japaner aktuell kaum zu fürchten. Einziger direkter Wettbewerber in Deutschland ist der Mini Roadster, von dem jedoch ungewiss ist, ob er nach dem aktuell laufenden Modellwechsel in der Kleinwagenfamilie noch einmal aufgelegt wird. Kommen wird auf jeden Fall eine Fiat-Version des MX-5, allerdings erst Mitte 2016. Wer einen mehr oder weniger klassischen Roadster sucht, muss daher in den gehobenen Preissegmenten schauen. Ein Sonderangebot ist dort zumindest in Anbetracht der Leistung der Nissan 370Z Roadster, der mit 241 kW/328 PS für 33.150 Euro zu haben ist. Deutlich kostspieliger sind die Modelle der Premiumhersteller. Audi nimmt für die aktuell günstigste Version seines gerade neu aufgelegten TT Roadster mindestens 37.900 Euro (169 kW/230 PS, Frontantrieb), wird allerdings auch günstigere und schwächer motorisierte Varianten nachschieben.

Ebenfalls noch relativ frisch ist das Jaguar F-Type Cabrio, das sich mit berauschendem Design und emotionalen Motoren vom Start weg in die Oberliga der offenen Traumwagen gespielt hat. Allerdings ist der Brite mit 74.000 Euro (250 kW/340 PS)alles andere als ein Schnäppchen. Selbst der mindestens 50.000 Euro teure Porsche Boxster mutet dagegen preiswert an. Der Stuttgarter bietet zwar weniger Motorleistung (ab 195 kW/265 PS), kann beim Fahrspaß aber durchaus mithalten, vor allem in der neuen, puristischen Spyder-Version mit 276 kW/375 PS (ab 79.945 Euro). In den Augen nicht weniger Sportwagenfans stößt der Boxster spätestens dann in Sachen Fahrdynamik auch den 911 vom Thron. Den Klassiker gibt es gleich in zwei Oben-Ohne-Versionen: Als klassisches Stoffdach-Cabrio (ab 257 kW/350 PS, 103.150 Euro) und als Targa mit Überrollbügel (ab 109.338 Euro).

Nicht ganz so kompromisslos auf Fahrdynamik ausgelegt sind zwei weitere prominente Vertreter des Segments, der Mercedes SLK und der BMW Z4. Schon ihr Stahlklappdach weist darauf hin, dass sie eher das schnelle Cruisen auf der Landstraße als die Rundenjagd auf der Rennstrecke schätzen. Schnell und kraftvoll sind sie trotzdem: Beim SLK reicht das Leistungsband von 135 kW/184 PS (ab 39.359 Euro) bis 310 kW/421 PS (ab 73.542 Euro), beim Z4 von 115 kW/156 PS (ab 34.250 Euro) bis 250 kW/340 PS (ab 57.900 Euro). Auf die Spitze treibt das Konzept vom Luxus-Sportler der Mercedes SL, größer, stärker und teurer als sein kleiner Bruder mit dem nachgestellten „K“. Der Stahldach-Zweisitzer kostet bereits in der Einstiegsversion mindestens 97.282 Euro (245 kW/333 PS), ist als 463 kW/630 PS starker Zwölfzylinder aber auf für 238.833 Euro zu haben.

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Während das Angebot bei Roadstern und ähnlichen offenen Sportwagen noch gut gefüllt ist, ist das Portfolio der Open-Air-Alltagsautos geschrumpft. Vor allem die zahlreichen Stahldachmodelle wie Peugeot 308 CC oder Nissan Micra C+C sind nach dem Cabrio-Hoch zu Anfang des Jahrzehnts wieder verschwunden. Mit dem VW Eos steht nun ein letzter Vertreter dieser Gattung vor dem Aus. Ersatz bieten die Wolfsburger aber schon seit vier Jahren mit dem stoffbemützten Golf Cabrio, das mit 24.500 Euro zu den bürgerlichsten Modellen auf dem Markt zählt. Noch eine Spur günstiger ist das technisch eng verwandte Beetle Cabrio (ab 22.125 Euro). Bewusst oberhalb der beiden norddeutschen Modelle hat Opel den Cascada positioniert, der zwar technisch auf dem kompakten Astra basiert, aber deutlich länger und dezidiert edler gestaltet ist (ab 26.145 Euro). Preislich eher im Segment von kompakten Premiummodellen wie Audi A3 Cabrio (ab 30.800 Euro) und BMW 2er Cabrio (vorläufig ab 35.350 Euro) einsortiert, konkurriert er bei Abmessungen und Anmutung eher mit Audi A5 Cabrio (ab 39.850 Euro), BMW 4er Cabrio (ab 43.200 Euro) und Mercedes E-Klasse Cabrio (47.838 Euro).

Für den kleinen Geldbeutel gibt es eine ganze Reihe Kleinwagen-Cabrios, die allesamt anstelle eines Verdecks nur über ein besseres Rolldach verfügen. So wie der Fiat 500 C (ab 14.750 Euro), die offene Version des Retro-Kleinstwagens. Geöffnet werden kann bei ihm eine Stoffjalousie, die hinter die Fondbank zurückfährt und so einen Teil des Himmels freigibt. Einen Teil, weil B- und C-Säule sowie die Dachholme den anderen Teil desselben verdecken. Ein ähnliches Konzept bieten das etwas größere Citroen DS3 Cabrio (18.440 Euro) sowie das Kleinstwagen-Trio Toyota Aygo (ab 13.900 Euro), Citroen C1 (12.050 Euro) und Peugeot 108 (ab 12.300 Euro) in ihren jeweiligen Rolldach-Versionen. Seit kurzem sind auch der Opel Adam sowie der im SUV-Stil gehaltene Adam Rocks mit Stoffdach zu haben. Die Preise starten bei 14.990 Euro.

Komplettiert wird das Cabrio-Angebot von den Modellen der obersten Luxusklasse. Bentley etwa hat Continental viersitzigen GTC im Programm, wahlweise mit V8 oder W12 Motor und ab 187.068 Euro teuer. Bei Rolls-Royce gibt es das Top-Modell Phantom als Drophead Coupé mit zwölf Zylindern für eine knapp halbe Million Euro. Wer es lieber sportlicher mag, wählt Modelle wie den Lamborghini Aventador Roadster (515 kW/700 PS, ab 357.000 Euro oder den Ferrari California T (412 kW/560 PS, ab 184.000 Euro).

Autor: Holger Holzer/SP-X

Dunlop Vergleichsreifen

Jetzt: Runter mit den Winterreifen!

sommerreifen spezial 2014

Das große Sommerreifen-Spezial 2015

Die Sommerreifen-Montage: Sicherheit vor Faustregel

Um den Zeitpunkt für den Wechsel von Winter- zu Sommerreifen und umgekehrt besser festzulegen, hat sich die „O bis O“-Faustregel etabliert – von Ostern bis Oktober die Sommerreifen, von Oktober bis Ostern die Winterpneus. Für viele Autofahrer ist die Regel ausreichend, dennoch sollte der Zeitpunkt letztendlich immer von den individuellen Fahranforderungen abhängig gemacht werden. Darüber hinaus gibt es weitere Aspekte wie den Luftdruck der Reifen, die Berücksichtigung finden sollten, nicht selten aber mehr oder weniger vernachlässigt werden.
Der Reifenwechsel vor Ostern kann zu früh sein

Vielleicht mag der eine oder andere Leser denken, es sei noch etwas zeitig im Jahr, auf den notwendigen Reifenwechsel von Winter- zu Sommerreifen hinzuweisen. Da aber für die meisten Autofahrern die von „Ostern bis Oktober“-Regel ausschlaggebend ist und Artikel im Internet über Jahre erhalten bleiben, ist es beinahe schon zu spät für den Hinweis auf den Reifenwechsel. Ostern wird vom Mond bestimmt und beginnt damit frühestens am 22. März bzw. spätestens am 25. April. Der 25. April ist sicherlich angemessen für den Reifenwechsel, nicht aber unbedingt der 22. März.

Der optimale Zeitpunkt ist vom individuellen Fahrverhalten abhängig

Insbesondere diejenigen, die viel über Land und auch nachts unterwegs sind, sollten stets Eventualitäten in Betracht ziehen. Selbst, wenn die Temperaturen tagsüber schon jenseits der 10-Grad-Marke sind, gibt es einige Straßenbereiche und Umstände, die durchaus Gefahren für Eis- und Reifglätte bieten:

  • Senken
  • Waldstücke
  • Brücken
  • nächtliche Temperaturen
  • Niederschläge, die tagsüber verdunsten und nachts zu Reif gefrieren

Grundsätzlich gilt die Regel, lieber ein bisschen länger warten als vorschnell zu handeln. Ein paar Liter mehr an Kraftstoffverbrauch oder vielleicht 1.000 km weniger Fahrleistung durch etwas stärkeren Gummiabrieb tagsüber sind weitaus kostengünstiger als ein Unfall auf glatter Fahrbahn. Von möglichem Personenschaden einmal abgesehen. Also sollte der Termin zum Wechseln der Reifen immer den eigenen Anforderungen angepasst werden.

 

Mindestprofil und Alter der Sommerreifen

Generell spielt Sicherheit eine entscheidende Rolle. Falls die Sommerräder des letzten Jahres wieder verwendet werden, sollten diese sachgerecht gelagert worden sein. Dies geschieht  vorzugsweise liegend auf der Felge oder an Wandhaken. Das Mindestprofil von 1,6 mm ist ebenfalls relativ. Die Fahreigenschaften sind zu diesem Zeitpunkt schon deutlich verschlechtert. Gerade noch unerfahrene Fahrer sollten die Pneus schon etwas eher wechseln. Außerdem erreichen nicht alle Reifen binnen weniger Jahre dieses Mindestprofil. Doch die Gummimischungen verändern sich im Lauf der Jahre. Weichmacher dünsten aus, die Reifen werden hart und porös. Spätestens dann ist es Zeit, die alten Reifen gegen neue auszutauschen. Online kann man beim Reifenhändler Tirendo einen passenden Reifen als Ersatz finden.

Das EU-Reifenlabel: neue Reifen nach unterschiedlichen Aspekten

Die DOT-Nummer auf der Karkasse (Reifenflanke) gibt Auskunft darüber. Nach maximal sieben Jahren sollten die alten neuen Reifen weichen. Wer seine Pneus nicht in allen Bereichen bis zum Limit fährt, kann Mehrkosten durch die entsprechende Reifenwahl wett machen. Innerhalb der EU sind Neureifen mit einem Label ausgestattet, welches über die Reifenqualität, den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch und den Abrieb Aufschluss gibt. Für Vielfahrer dürften auch die Abrollgeräusche relevant sein.

Die Pneus selbst wechseln

Wer die Reifen selber wechseln möchte, sollte neben dem Standardwerkzeug folgende Utensilien bereithalten:

  • Drahtbürste
  • Rostlöser
  • Wälzlagerfett
  • Kupfer- oder Alupaste

Auch Drehmomentschlüssel und Luftpumpe sind empfehlenswert. Besonders Alufelgen, aber auch Radschrauben und Bolzen kleben durch Oxidation regelrecht fest, während bei Winterrädern die Korrosion durch Streusalz zusätzlich gefördert wird. Die Radbolzen oder Schrauben am Vortag mit Rostlöser einzusprühen bewirkt wahre Wunder. Beim Wechsel werden gebrauchte Räder auf derselben Seite von vorne nach hinten (und umgekehrt) gewechselt, aber niemals diagonal. Nähere Informationen zum Ablauf beim Reifenwechsel werden auch in diesem Artikel beschrieben.

Pflege und Wartung während des Betriebs

Die Muttern oder Schrauben werden erst eingefettet oder mit der Paste eingeschmiert ebenso wie die mit der Drahtbürste gereinigte Nabe. Dann werden sie über Kreuz leicht angezogen und mit dem Drehmomentschlüssel nachgezogen. Je nach Schraubengröße (bei Pkws 17, 19 und 21) liegt das Anzugsdrehmoment zwischen 100 und 130 NM. Dann ist noch der Luftdruck zu prüfen, bei dem zwischen dem Druck bei Betriebstemperatur und kalten Reifen unterschieden werden muss. Wie hoch der Druck sein soll, ist oft an der B-Säule, auf der Innenseite der Tankklappe oder in der Bedienungsanleitung angegeben. Außerdem sollte der Luftdruck wenigstens einmal monatlich gemessen werden. Aber auch die Radschrauben werden nach 50 km noch einmal überprüft. Werden die Winterreifen nun wieder sachgerecht eingelagert, kann es auch schon ans lustige Ostereiersuchen gehen.

Emco Elektroroller: Das Schweigen des Rollers

Meine bisherigen Erfahrungen mit Roller beschränkten sich meistens auf das Festklammern an einen netten Herrn, der mich wiederum auf der hinteren Hälfte der Sitzbank herumkutschierte. Das war insofern sehr nett, weil ich mich immer fühlte wie Audrey Hepburn auf der Vespa in „Ein Herz und eine Krone“. Sommer, Sonne, Sonnenschein und „La Dolce Vita“. Damit hörten meine Roller-Kenntnisse aber auch schon auf. Nichtsdestotrotz wollte ich schon immer eine eigene Vespa besitzen. Was gibt es Schöneres, als sich im Sommer auf den Ledersitz dieses italienischen Gefährts zu werfen und einfach drauf los zu cruisen? Näher kommt man dem toskanischen Gefühl nur, wenn man direkt an die italienische Riviera fliegt.

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In diesem Sommer gönnte ich mir zwar noch immer keinen eigenen, durfte dafür aber zwei Monate lang einen umweltfreundlichen Emco Elektroroller testen. Ich bekam den Emco Nova R2000 in auffälligem Türkis vor die Haustüre gestellt, einen stylishen Retro-Roller in 60er Jahre Optik mit Flechtkorb. Gregory Peck, wenn du das gesehen hättest … Zwei Akkus, mit jeweils 2000 Watt, sollten ihn bis zu 100 Kilometer weit tragen können. Das wollte ich natürlich genau wissen, doch erst galt es die erste Fahrt, ohne netten erfahrenen Herren zu überstehen. Mit zur Ausstattung gehörte neben der ausführlichen Einweisung natürlich auch der passende Helm, der mich wie eine übergroße Fliege aussehen ließ. Aber was tut man nicht alles für die eigene Sicherheit.

Als dann der Zündschlüssel steckt und ich ihn in freudiger Erwartung herumdrehe, passiert genau: Nichts. Was habe ich auch erwartet? Bei einem Elektrofahrzeug wird es natürlich kein Aufheulen des Motors geben. Einzig ein kleines grünes Lämpchen und das Aufleuchten des Displays kündigt vom angelassenen „Motor“. Ein kleiner Dreh am „Stromgriff“ und schon sprintet der Italo-Flitzer vor. Hui, da muss man mit Gefühl ran. Wie bei „Amore“, ist doch klar. Seine 2,7 PS Leistung wollen wohl dosiert sein, also versuche ich es etwas sanfter und schon gleitet er dahin. Achtung, Gleichgewicht, wo bist du? Ein bisschen wackelig ist das Ganze bei der ersten Fahrt doch noch. Egal, es macht Spaß und zaubert gleich ein Lächeln auf mein Gesicht. Doch wenn ich daran denke durch den allabendlichen Feierabendverkehr mit nur 45 km/h Höchstgeschwindigkeit fahren zu müssen, na dann gute Nacht.

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Wackelige Angelegenheit
Aber wer nichts wagt der nichts gewinnt, also schwinge ich mich wieder in den Sattel, schnall mir noch eine Kollegin auf den Sitz und los geht’s. Wer hätte gedacht, dass es zu zweit noch wackeliger wird. Aber irgendwie bewältigten wir die erste Fahrt unbeschadet und, nach knapp 15 Kilometer, waren die Akkus noch immer voll aufgeladen. Wow! Ich hatte Feuer gefangen und konnte es nicht erwarten, die nächste Tour anzutreten. Von Mal zu Mal wurde es auch einfacher. Ob alleine oder zu zweit: die Fahrt auf dem Emco Electroller gestaltete sich immer besser. Dank der leistungsstarken hydraulischen Scheibenbremse vorne und der Trommelbremse hinten war auch für optimale Verzögerungswerte und noch mehr Sicherheit gesorgt. Mal abgesehen von der auffälligen Farbe, die auch bei Passanten immer ein Lächeln auf das Gesicht zauberte. Oder lag es an dem schönen Korb, der hinten als Ablagefläche diente? Damit fühlte ich mich manchmal ein bisschen wie der italienische Pizzabote aus der Nachbarschaft. Meine Tiramisu habe ich tatsächlich damit ausgeliefert. Prego, grazie mille!

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Bei meiner Testfahrt schaffte ich ca. 86 Kilometer Reichweite, ehe sich der Akku verabschiedete, und das mitten in der Fahrt. Zum Glück nie weit von der nächsten Steckdose. Denn die herausnehmbaren Lithium-Ionen-Batterien ließen sich problemlos an jeder Steckdose im Büro oder Wohnung aufladen. Nach ca. 3 Stunden waren sie wieder voll und es konnte weitergehen. Natürlich entluden sie sich schneller, wenn man öfter zu zweit fuhr. Mehr Gewicht, mehr Energie. Doch waren sie erst mal voll aufgeladen, schafften sie auch locker mehr als die angegebenen 45 km/h Höchstgeschwindigkeit. Mein Rekord: 56 Kilometer pro Stunde. Zugegeben: Bergab, aber immerhin.

Wasserscheuer Flitzer
Was der kleine Retro-Roller gar nicht mag, ist Wasser. Ist ja auch klar, so also Elektro-Fahrzeug. Eine Nacht musste er im Regen verbringen und zahlt es mir am nächsten Tag richtig heim. Der ohnehin schon recht laute Blinker, übrigens das Lauteste am gesamten Roller, knarzte und knirschte, sobald ich in ausschaltete. Aber die ganze Zeit mit eingeschaltetem Blinker herumfahren war auch keine Option. Nach kurzer Rückfrage beim Servicepartner wurde mit mitgeteilt, dass wohl Wasser in die Elektrik eingedrungen sei. Sobald das getrocknet wäre, würde es wieder aufhören. Und tatsächlich. Ein paar Stunden in der nachmittäglichen Sonne und schon schnurrte der E-Roller wieder wie ein Kätzchen, oder auch nicht, weil man ja nichts hört. Aber wenn er schnurren könnte …Von da an deckte ich ihn immer brav ab.

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Ein weiterer kleiner Schrecken jagte mir der Roller ein, als ich vergaß den Ständer einzuklappen. Er wollte einfach nicht losfahren. Offenbar eine Sicherheitsmechanik, genau wie zeitgleiches Bremsen und Gasgeben. Da schaltet sich der Antrieb automatisch aus. Sobald der Ständer wieder eingeklappt oder die Bremse losgelassen wird, kann man auch wieder normal Gas geben und weiterfahren. Macht aus Sinn, wer möchte schon irgendwann feststellen, dass er seinen eigenen Roller-Ständer abgefahren hat? Auch als Fliegenfänger eignete sich der E-Roller hervorragend, besonders wenn man als Fahrer einen Helm trägt, der halb geöffnet ist. Mit offenem Mund zu fahren ist da nicht ratsam. Interessanterweise musste ich feststellen, dass man mit so einem Roller viel eher versteht, was schlechte Straßenverhältnisse sind. Man ist vor fast keinem Schlagloch sicher und auch die Abgase machen keinen Spaß. Immerhin stinkt man als E-Roller Fahrer selbst nicht.

Spaß macht er dennoch, auch im normalen Straßenverkehr. Besonders bei Stau, denn da kann man diesen mal eben umfahren. Doch Achtung, den Emco E-Roller hört man und riecht man nicht. Da hilft nur noch die kleine Hupe zu betätigen, um sich anzukündigen. Hup Hup!

Fazit:
So ein Elektroroller macht immens viel Spaß. Besonders bei schönem Wetter. Er stinkt nicht, ist schön leise und kann sich im 60er Jahre Retro-Look wirklich sehen lassen. Einzig der Preis dürfte für einiges Zähneknirschen sorgen. Ab 3.650 Euro kostet der Spaß mit nur einem Akku und 50 Kilometer Reichweite. Ein zweiter Akku kostet fast 1000 Euro extra und muss eventuell nach ca. 4 Jahren auch wieder ausgetauscht werden. Da muss man sich dann natürlich auch fragen, wie umweltfreundlich das Recycling dann ausfällt. Nichtsdestotrotz macht der Retro-Flitzer eine Menge Spaß und wird auch im nächsten Sommer eines meiner favorisierten Transportmittel bleiben.

Fotos und Text: Simone Amores

Weitere Impressionen:

Alu- und Stahlfelgen im Vergleich

Alu- und Stahlfelgen im Vergleich: Eine Frage der eigenen Ansprüche

Räder und Felgen sind nicht nur aus funktioneller Sicht essenzieller Bestandteil eines Autos – sie leisten über ihr Erscheinungsbild zudem einen wichtigen Beitrag zu der Gesamtoptik und dem Charakter des Fahrzeugs. Die Frage nach der Reifengröße und dem passenden Profil ist dabei genauso alt wie die Frage nach dem richtigen Felgenmaterial. Doch was eignet sich eigentlich besser für die eigenen Ansprüche und Nutzungsgewohnheiten – Alu- oder doch eher Stahlfelgen?

Alufelgen punkten doch nur bei der Optik, oder?

SR-diamantgedreht_06_seitlich_hg-w-lrDer größte Vorteil von Alufelgen gegenüber Stahlfelgen liegt in der Optik der Felgen. Das denken viele, aber es gibt einen wesentlich wichtigeren Aspekt: Aluminium ist leichter als Stahl.  In vielen Fällen wird der Gewichtsvorteil der Leichtmetallräder jedoch durch die Wahl eines größeren Rades wieder aufgebraucht. Hier sollte der Käufer zwischen Optik und Gewicht abwiegen. Neben den leichteren Aluminiumfelgen spielt der Reifen in der Gesamtbetrachtung eine große Rolle. Wer Premium-Sportreifen montiert und hier auf breitere Reifen wechselt, der verspielt den Gewichtsvorteil ebenso wie der, der vor allem ein großes Stück vom edlen Aluminium-Rund im Radhaus haben will. Egal ob kompakt und dezent, glatt poliert oder matt gebürstet: Alufelgen werden gerne mit Reifen kombiniert, die einen besonders niedrigen Querschnitt besitzen und lassen die Räderkombination dann ausgesprochen sportlich wirken.

Stahlfelgen werden hingegen mithilfe von Radkappen aus Kunststoff optisch aufgewertet und sind daher in der Anschaffung deutlich kostengünstiger. Neben dem Aspekt der Ästhetik  gibt es einen weiteren Nachteil für die Radkappen. Diese können verloren gehen oder geklaut werden.

Stahlfelgen überzeugen durch eine enorme Robustheit

Ein Fahrzeug mit breiten Reifen und Alufelgen garantiert vor allem im Frühjahr und Sommer gesteigerten Fahrspaß. Die leichteren Felgen, die Reifen mir dünnem Querschnitt, das sorgt für Fahrspaß bei einer entsprechenden Optik.  Im Vergleich zu robusten Stahlfelgen sind Felgen aus Aluminium deutlich stoßempfindlicher und nutzen sich bei Winterwetter mit aufgewirbeltem Streusalz und Matsch entsprechend schnell ab. Korrosionsschäden wie Kratzer und Risse in der Aluminiumoberfläche verschlechtern nicht nur die Optik, sondern können auch zu einer eingeschränkten Funktionalität führen. Schlaglöcher können beschädigte Alufelgen sogar komplett außer Gefecht setzen. Stahlfelgen überzeugen daher vor allem im Winter durch eine enorme Robustheit bei einer deutlich kostengünstigeren Anschaffung.

Der Kauf von neuen Alufelgen sollte über einen Fachmann laufen. Die richtige Größe, der Lochabstand und die Lochanzahl des jeweiligen Fahrzeugmodells müssen ebenso beachtet werden, wie die Belastbarkeit. Als grobes Beispiel dient die Montage von Alufelgen auf einem Transporter. Aber auch Geländewagen stellen andere Ansprüche an die neuen Felgen, als sportliche Kompaktfahrzeuge. Auf jeden Fall müssen die Räder für das eigene Fahrzeug zugelassen sein. Unter Umständen muss eine Eintragung der Räder beim TÜV erfolgen.  Unabhängig vom Material lohnt sich vor dem Kauf neuer Felgen auf jeden Fall der Preisvergleich im Internet (z.B. bei Toroleo.de) – auf diese Weise können komfortabel die passenden Reifen für das eigene Fahrzeug zum besten Preis gefunden werden.

Das Gute von Alu- und Stahlfelgen kombinieren

Die Frage nach den „richtigen“ Felgen lässt sich pauschal nicht beantworten, da hierbei in erster Linie das eigene Budget und die Frage nach den Prioritäten beantwortet werden müssen. Sportliche Optik? Oder Preis? Besonders große Räder, oder doch lieber nur ein Ersatz für hässliche Stahlfelgen? Üblicherweise bekommen im Winter dennoch die deutlich preiswerteren und robusteren Stahlfelgen den Vorzug gegenüber Alufelgen. Wer im Sommer auf Alu- und im Winter auf Stahlfelgen setzt, kann das Beste aus beiden Materialien kombinieren.

Speed-Dating für Tempoverliebte

Das actionreichste Dating des Sommers

EA und Porsche laden am 12. September 2013 zum Speed-Dating auf dem Gelände von Porsche Leipzig ein

 Sonne am Himmel, laute Motoren und ordentlich Knistern in der Luft – Need for Speed und Porsche Leipzig präsentieren das wohl heißeste Event des Jahres: das Need for Speed-Dating! Acht Singles bekommen die Chance, das wahrscheinlich schnellste Dating der Welt mitzuerleben.

Bei 250 km/h können sich die Kandidaten auf dem Rücksitz eines Porsche Panamera beschnuppern und beim anschließenden abendlichen Dinner näher kennenlernen.

Panamera S E-Hybrid

Seit 2002 produziert Porsche in Leipzig und hat durch den Rundkurs und die Geländestrecke die Möglichkeit, die Autos direkt vor Ort in Aktion zu testen und an ihre Grenzen zu bringen. Dies ist der ideale Ort für ein Need for Speed-Event. Am 12. September 2013 dürfen unsere Singles hautnah miterleben, wie rasant ein Speed-Dating ablaufen kann. Und wer weiß, vielleicht wird es sogar Liebe auf den ersten Drift.

Jetzt zum Speed-Dating bewerben!

Interessenten bewerben sich einfach per Mail unter nfs-club@faktor3.de mit einem Porträitfoto und einem kurzen Text über sich mit Angaben zu Alter, Geschlecht, Hobbys und berichten kurz, worauf es ihnen bei der Traumpartnerin oder dem Traumpartner ankommt. Voraussetzungen zur Teilnahme sind darüber hinaus ein Mindestalter von 18 Jahren und der Besitz eines gültigen Führerscheins. Einsendeschluss ist der 31. August 2013 um 23:59 Uhr. Die Kosten für An- und Abreise mit der Deutschen Bahn sowie Unterkunft in Leipzig werden von Electronic Arts übernommen. Die Anreise erfolgt am Donnerstag, den 12. September 2013, Abreisetag ist Freitag, der 13. September 2013.

Need for Speed Rivals: Als Cop oder Racer in actiongeladene Rennen starten

Am 21. November 2013 erscheint das neue Need for Speed Rivals. Zusammen mit Freunden oder echten Rivalen kann man sich als Cop oder Racer spannende Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Im Mittelpunkt von Need for Speed Rivals steht All-Drive, ein innovatives, neues Online-Feature, das den Spielern den nahtlosen Übergang vom Einzelspielererlebnis hin zum Spielen mit Freunden ermöglicht und so die Grenze zwischen Einzelspieler- und Mehrspielermodus aufhebt. Freunde können so jederzeit ins aktuelle Spielgeschehen mit einsteigen und dadurch das Rennspielerlebnis individuell verändern.

Weitere Informationen zur Aktion und rund um die Need for Speed Franchise gibt es im Need for Speed Club unter www.facebook.com/needforspeed und im Blog unterwww.needforspeed-club.de sowie auf http://www.porsche-leipzig.com/ und https://www.facebook.com/porsche.

Hemd wird vom Zwölfzylinder getrocknet

Es gibt Momente im Leben, die erfordern besondere Entscheidungen und neue Ideen – zum Beispiel dann, wenn Dein Hemd nach einer Probefahrt so durchgeschwitzt ist, das Du denkst Du würdest einen nassen Schwamm auf Deiner Haut spazieren tragen.

Nach der Fahrt im Aventador ging es mir so – die Sonne über der Emilia Romagna war gnadenlos, das Thermometer zeigte weit über 30° im Schatten an. Und der Zwölfzylinder-Lamborghini tat sein übriges. Also – Haube auf, Hemd ausgebreitet und binnen weniger Minuten, es waren vermutlich wirklich nicht mehr als zwei, war das Hemd wieder trocken.

Lamborghini Aventador als Hemdtrockner:

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Mehr über den Roadtrip #iThunder unter diesem Link

Licht- und Schattenseiten des Sommers

16 Bundesländer, über 2.000 Städte, mehr als 11.200 Gemeinden – und rund 80 Millionen Einwohner: Deutschland ist vielfältig und abwechslungsreich. Das zeigt auch der neue Deutschland-Vergleich von transparo.

„Licht- und Schattenseiten des Sommers“

In der anschaulichen Grafik zeigt transparo, wo im Lande am häufigsten die Sonne scheint, nennt die Grillparty-Hochburgen und die beliebtesten Badeseen der Republik. Weil Sommerzeit zugleich auch Fahrrad-Zeit ist, gibt der Deutschland-Vergleich zudem Aufschluss über die Fahrrad freundlichsten Städte im Land. Doch wo es viel Licht gibt – gibt es auch Schattenseiten und so hat auch die  warme Jahreszeit ein paar Schattenseiten: Zum Beispiel dieBlitz- und Donner-Hochburgen im Land und die Städte, in denen am häufigsten eingebrochen wird.

Der Deutschland-Vergleich ist damit mehr als eine reine Infosammlung. Er gibt auch Hinweise darauf, wo es besonders sinnvoll ist, den eigenen Versicherungsschutz zu prüfen. Beispiel Fahrradklau: In der Diebstahl-Hochburg Münster ist es besser, den Drahtesel über die Hausratversicherung abzusichern. Und wer sichergehen möchte, dass sein Haus oder seine Wohnung auch wirklich abgesichert ist gegen Elementarschäden, sollte in einer Region, in der statistisch besonders häufig Unwetter auftreten, nochmal genauer ins Kleingedruckte sehen.

der sommer in deutschland

Für den Deutschland-Vergleich wertet transparo aktuelle Statistiken und Studien aus und greift auf eigene Daten zurück. Sie stammen beispielsweise aus den vielen Tausend Versicherungsvergleichen auf transparo.de. Die anonymisierten Eingaben der Internetnutzer lassen hier Rückschlüsse auf Verbraucherwünsche zu – aber auch auf die Unterschiede zwischen Ländern, Städten, Gemeinden und Bewohnern.

Und mit derartigen praktischen – vor allem aber grafisch gut gemachten Auswertungen, bringt sich der Dienstleister für Versicherungsvergleiche gekonnt in das Gespräch – auch bei mir im Blog 😉

Die aktuelle Auswertung ist auch ein guter Zeitpunkt um noch einmal ein Blick zurück in das Cabrio-Spezial zu werden – das wurde immerhin zusammen mit Transparo auf die Beine gestellt ..

Citroën DS3 Cabrio THP 155 Sport Chic

Über 200.000 verkaufte DS3 in den vergangenen drei Jahren sind für den angeschlagenen PSA-Konzern Balsam für die Seele. Nun soll die Erfolgsstory mit einem Cabrio fortgesetzt werden. Dem ersten offenem Auto dieser Saison. Vorgestellt Ende Januar im fast schon sommerlichen Valencia und dessen Umgebung. Citroën hat dem kleinen Flitzer allerdings nur ein Rolldach spendiert. Ähnlich wie anno dazumal der 2CV, auch Ente genannt. Oder so ähnlich wie es Fiat dem 500C eingebaut hat.

Der Auftritt

Es macht Sinn mit einem solchen Konstrukt den Blick in den Himmel zu öffnen. Es ist nämlich bei weitem günstiger, als einem als Limousine entwickeltem Automobil das Dach komplett abzuschneiden. Was preiswerter für den Hersteller ist, sollte konsequenterweise auch für den Kunden gelten. So ist die Preisgestaltung von Citroën für das DS3 Cabrio durchaus moderat zu nennen. 17.790 Euro kostet die Einstiegsversion Chic mit dem 1,2Liter-Benziner, der 60 kW (82 PS) aus drei Zylindern auf die Vorderachse schickt.

Webasto war zusammen mit dem französischen Autohersteller für die Entwicklung des Daches verantwortlich. Im Segment einzigartig ist die Möglichkeit, das dreilagige Verdeck bis zu einer Geschwindigkeit von 120 km/h zu öffnen bzw. zu schließen. Diverse Öffnungsgrade des elektrisch bedienbaren Daches lassen mehr oder weniger Frischluft ins Wageninnere und gegen zu viel Zug hilft ein manuell aufklappbarer Windschott auf der A-Säule. Neben dem Dach verdient auch der Kofferraumdeckel besondere Erwähnung. Er fährt nach Knopfdruck nach oben und öffnet den mit 245 Liter größten Stauraum seiner Klasse.

Für die Individualisierung stehen sieben Außen- und drei Dachfarben sowie verschiedene Innenraumdesigns zur Wahl. Besonders auffällig  ist das Dach mit dem DS-Logo, das je nach Öffnungszustand andere Muster zeigt. Neben dem Chic ist das DS3 Cabrio auch als So Chic und Sport Chic zu ordern. Allerdings sind nicht alle Varianten mit den vier möglichen Motorisierungen kombinierbar.

Die Ausstattungsvarianten

Einzig beim kleinen Dreizylinder sind zwei Varianten bestellbar. Für 19.670 Euro steht der So Chic in der Liste. Dies ist die einzig mögliche Option für den Vti 120, der 21.120 Euro kostet und mit dem 1,6-Liter-Benziner 88 kW (120 PS) leistet. Der THP 155 mit der Sport Chic-Ausstattung für 23.810 Euro wird im Gegensatz zu den schwächeren Benzinern, die ein manuelles Fünfgang-Getriebe aufweisen, mit sechs Gängen geschaltet. Der im Moment sportlichste Vertreter der DS3-Cabrio-Reihe stemmt 115 kW (156 PS) in Richtung Vorderachse und flitzt in 7,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Der Selbstzünder im Quartett wird mit einem elektronisch gesteuerten Sechsgang-Schaltgetriebe faktisch automatisch geschaltet. Die 68 kW (90 PS) in Verbindung mit So Chic kosten 22.920 Euro. Bereits als Chic ist das DS3 Cabrio reichlich ausgestattet. Sechs Airbags, ABS und SEP sorgen für die notwendige Sicherheit. Die hinteren Scheiben sind dunkel getönt, Nebelscheinwerfer helfen bei schlechter Sicht und die Fenster lassen sich elektrisch hoch- und runterfahren. Der Sound stammt aus einer Radio-CD-MP3-Kombination inkl. Bediensatelliten am Lenkrad.

Im So Chic ist eine Klimaanlage eingebaut und die Ambiente-Beleuchtung verleiht dem Wageninneren zusammen mit den Dekoreinsätzen in Klavierlack-Optik besonderen Glanz. Leichtmetallfelgen mit 16 Zoll sowie das markante LED-Tagfahrlicht ergänzen diese Linie.

Im Sport Chic sind die neuen 3D LED-Heckleuchten der Hingucker. Auf den gut geformten Sportsitzen dürfen sich die Insassen über ein HiFi-System mit USB-Anschluss und Bluetooth sowie eine Klimaautomatik freuen. Die 205er Reifen sind auf 17 Zoll großen Leichtmetallrädern in schwarz montiert. Weitere Optionen werden entweder einzeln oder in Verbindung mit sinnvollen Optionen angeboten.

Fahrverhalten

Wir waren ausschließlich mit dem 156 PS starken DS3 Cabrio unterwegs und hatten Mühe, das permanente Grinsen aus dem Gesicht zu bekommen. Klar macht es Freude, Ende Januar bei 20 Grad offen durch die Gegend zu düsen. Der DS3 hat zudem selbst als als Open-Air-Vertreter nichts an seiner vielfach gerühmten Agilität eingebüßt. Gerade einmal 25 kg mehr als sein geschlossenes Pendant bringt das Cabrio auf die Waage, sensationell im Vergleich zu den Mitbewerbern, die mal locker 100 kg mehr mit sich herumschleppen müssen.

Fazit

Ein witziges und freches Automobil war der DS3 ja schon immer. Mit der Öffnung nach oben kann der kleine Franzose möglicherweise noch ein paar mehr Fans gewinnen. Im geschlossenen Zustand fühlt sich das DS3 Cabrio wie sein mit festen Dach versehener Bruder an. Ein großes Lob gebührt dabei der Arbeit von Webasto, die seit Jahren in der Entwicklung und Herstellung von allen möglichen Dachkonstruktionen die führende Rolle am Weltmarkt spielen. (ds)

Citroën DS3 Cabrio – ein Gastbeitrag von Dietmar Stanka

  • Technische Daten: Citroën DS3 Cabrio THP 155 Sport Chic
  • Motor: 4-Zylinder-Benziner
  • Getriebe: Sechsgang-Schaltung
  • Hubraum: 1.598 ccm
  • Leistung in kW/PS bei xy U/min: 115 kW (156 PS)/6.000
  • Max. Drehmoment: 240 Nm bei 1.400 Umdrehungen pro Minute
  • Länge/Breite/Höhe: 3.948/1.715/1.485  in mm
  • Radstand: 2.452 in mm
  • Leergewicht: 1.250 kg
  • Zul. Gesamtgewicht: 1.619 kg
  • Kofferrauminhalt: 245 l
  • Bereifung: 205/45 R 17
  • Felgen: 7 x 17″ Leichtmetall
  • Beschleunigung: 7,4 Sekunden
  • Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h
  • Tankinhalt: 50 l
  • Kraftstoffverbrauch Kombinierter Verkehr: 4,3 l auf 100 km
  • Preis: 23.810 Euro inkl. MwSt.

 

Text: Dietmar Stanka
Fotos: Dietmar Stanka

Volkswagen Beetle Cabrio – Der neue und im Special: „Der Alte“

Dach auf es ist Sommer. Aktuell jedoch noch nicht. Um aber auf keinen Fall zu spät zu sein, wenn es denn dann irgendwann einmal soweit sein sollte, gab es bereits jetzt die Präsentation des Beetle Cabrios. Volkswagen hatte sich dafür die Coté d’Azur ausgesucht, dumm nur, dass es am Tag der Präsentation (der Termin meiner Kollegen) eher nach Winteranfang als nach Sommerfrische aussah.

Ganz egal – das neue Beetle Cabriolet wurde gefahren, offen, wie das sein muss und der Kollege Mechtel hat auch gleich noch ein Video zu dieser ersten Begegnung von „jung & alt“ mitgebracht:

Wer auf der Suche nach Fotos und Text ist, dem kann ich den Artikel von Kollege Gleitsmann ans Herz legen – er hat sich gleich zweimal die Mühe gemacht:

Beetle 1.6 TDI und Beetle 2.0 TDI

Von ihm habe ich auch das Foto für diesen Beitrag bekommen 🙂