Neuer Audi A6 Allroad – Offroad-Business
Für SUV-Verweigerer mit einem Faible für Offroad-Optik nimmt Audi nun den A6 Allroad ins Programm. Der stylische Business-Kombi wartet sogar mit Technik auf, die die Fahrt im Gelände erleichtert.
SP-X/Ingolstadt. Gut ein Jahr nach dem Debüt des neuen A6 Avant reicht Audi die Allroad-Variante in Offroad-Optik nach. Der Verkauf der Allrad-Kombis startet nun zu Preisen ab 61.500 Euro.
Von den anderen Ausführungen des Business-Kombis setzt sich der Allroad in erster Linie äußerlich ab: Farblich abgesetzte Karosserieplanken, Unterfahrschutz und eine spezielle Dachreling sorgen gemeinsam mit einer höher gelegten Karosserie für einen robusten Auftritt. Damit zumindest leichteres Gelände keine Schwierigkeiten macht, ist immer Allradantrieb mit Bergabfahr- und Neigungswinkelassistent an Bord. Zudem sorgt die serienmäßige adaptive Luftfederung bei Bedarf für zusätzliche Bodenfreiheit.
Für den Antrieb steht ein 3,0-Liter-V6-Diesel in drei Leistungsstufen parat. Die schwächste kommt auf 170 kW/231 PS, darüber rangiert eine Variante mit 210 kW/286 PS, abgerundet wird das Programm durch die 257 kW/349 PS starke Top-Ausführung. In allen drei Fällen ist 48-Volt-Hybridtechnik an Bord, die dank elektrischer Unterstützung beim Anfahren und Beschleunigen für einen niedrigen Verbrauch sorgen soll; der sparsamste Allroad verbraucht laut Hersteller 5,9 Liter je 100 Kilometer. Die Kraftübertragung übernimmt jeweils eine Achtgangautomatik.
Zur Markteinführung bietet Audi den A6 Allroad als Sondermodell „20 year allroad“ an. Zur Ausstattung zählen spezielle 19-Zoll-Räder, schwarze Leder-Alcantara-Sportsitze und Design-Pakete für außen und innen. Einen Preis nennt der Hersteller noch nicht.
Weiterlesen
- NachrichtVolvo und Nvidia weiten ihre Partnerschaft für autonomes Fahren aus
- NachrichtHyundai Ioniq 3: Elektro-Crossover seit 17. Oktober 2026 im Handel, ab 28.950 Euro
- NachrichtRenault Twingo E-Tech: Panorama-Glasdach für 600 Euro, Google Gemini kommt per Update
- NachrichtVW und Cupra begrenzen das Laden auf 80 Prozent: Akkus von fünf E-Modellen müssen in die Werkstatt