Škoda Epiq 55 First Edition: Preis und Bestellstart stehen, Reichweite fehlt noch
Ab dem 13. August 2026 lässt sich das limitierte Startmodell des Škoda Epiq bestellen — mit 211 PS und ab 38.950 Euro. Zentrale Angaben zu Akku und Reichweite sind aber noch offen.

Škoda öffnet die Bücher für sein neues Elektromodell: Der Epiq 55 First Edition lässt sich ab dem 13. August 2026 in Deutschland bestellen. Der Einstiegspreis liegt bei 38.950 Euro, angetrieben wird das limitierte Sondermodell von einem Frontantrieb mit 155 kW (211 PS). Wer gerade ein Elektroauto sucht, hat damit zwei der wichtigsten Eckdaten – Preis und Termin – klar benannt.
Die dritte Kennzahl, auf die es beim Elektroauto ankommt, fehlt allerdings noch: Zur Reichweite, zur Batteriekapazität und zur Ladeleistung liegen bislang keine Angaben vor. Genau diese Werte entscheiden im Alltag darüber, ob ein Auto zum eigenen Fahrprofil passt. Wer die Bestellung plant, sollte deshalb wissen, was heute belegt ist — und was nicht.
Was jetzt schon feststeht
Der Epiq ist ein neues Elektro-SUV von Škoda. Er nutzt die MEB+-Plattform, eine Weiterentwicklung der im Volkswagen-Konzern verbreiteten MEB-Architektur. Das ist kein technischer Neuanfang, sondern eine überarbeitete Basis — für Käuferinnen und Käufer bedeutet das vor allem eine erprobte Grundlage, deren Stärken und Schwächen aus verwandten Modellen bereits bekannt sind.

Der Kofferraum fasst 475 Liter. Wie sich dieser Wert im Verhältnis zur Fahrzeuggröße darstellt, lässt sich derzeit nicht sauber einordnen, weil Škoda bislang keine Außenmaße genannt hat. Auch das maximale Volumen bei umgeklappter Rückbank ist offen.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Bestellstart Deutschland | 13. August 2026 |
| Leistung | 155 kW (211 PS) |
| Antriebsart | Frontantrieb |
| Plattform | MEB+ |
| Kofferraumvolumen | 475 Liter |
| Einstiegspreis | 38.950 Euro |
| Batteriekapazität | noch nicht bekannt |
| Reichweite (WLTP) | noch nicht bekannt |
| Ladeleistung AC/DC | keine Angabe verfügbar |
Was das Sondermodell ausmacht
Die First Edition ist ein limitiertes Startmodell, wie es viele Hersteller zum Marktauftakt einer neuen Baureihe auflegen. Optisch erkennbar ist sie an orangefarbenen Akzenten an den Außenspiegelgehäusen und an schwarzen Designelementen. Škoda hat die Stückzahl noch nicht genannt — und auch nicht, wann die Auslieferungen beginnen.
In der First Edition kommt die bisher stärkste Motorisierung der Baureihe zum Einsatz: 155 kW an der Vorderachse. Ob Škoda später eine kräftigere Variante oder eine Allradversion nachschiebt, ist offen; angekündigt ist bislang nichts. Wer Wert auf Allrad legt, sollte den Bestellstart deshalb nicht als letzte Gelegenheit verstehen.
Ein Hinweis zum Preis: Die 38.950 Euro sind als Einstiegspreis ausgewiesen. Welche Ausstattung darin enthalten ist und was Optionen kosten, geht aus den Angaben nicht hervor. Für einen Vergleich mit Wettbewerbern braucht es die vollständige Preisliste, die zum Bestellstart vorliegen dürfte.
Bidirektionales Laden: der praktische Mehrwert
Der Epiq beherrscht bidirektionales Laden. Das heißt: Strom fließt nicht nur in die Batterie, sondern auf Wunsch auch wieder heraus. Im Alltag lässt sich damit externe Technik versorgen — vom Werkzeug auf der Baustelle bis zur Kühlbox beim Camping. In Verbindung mit einer passenden Heimanlage kann ein solches Fahrzeug außerdem Strom ins Hausnetz zurückspeisen, etwa günstig geladenen Nachtstrom oder Überschuss aus der eigenen Photovoltaikanlage.
Ob und in welchem Umfang der Epiq beide Varianten unterstützt, welche Leistung dabei abrufbar ist und welche Hardware man zu Hause dafür benötigt, hat Škoda noch nicht genannt. Die Funktion ist trotzdem ein relevantes Argument, weil sie längst nicht in jedem Elektroauto dieser Preisklasse steckt und den Nutzen des Akkus über das Fahren hinaus erweitert.
Diese Fragen sind noch offen
Die Werte zu Reichweite, Batteriekapazität und Ladeleistung stehen in der Tabelle weiter oben — sie sind bislang nicht bekannt. Darüber hinaus fehlen diese Angaben:
- Stückzahl der First Edition für Deutschland — nicht mitgeteilt
- Beginn der Auslieferungen — nicht mitgeteilt
- Serienausstattung und Aufpreisliste — nicht veröffentlicht
- Mögliche weitere Motorisierungen oder Allradvarianten — nicht angekündigt
- Außenmaße des Fahrzeugs — nicht kommuniziert
Diese Lücken sind kein Anlass, das Modell vorab auszuschließen — sie sind schlicht der Stand der Dinge einige Zeit vor dem Bestellstart. Wer sich für den Epiq interessiert, kann den Termin vormerken und die Entscheidung treffen, sobald die Datenblätter vollständig sind. Bei einem Elektroauto ohne bekannte Reichweite lässt sich kein seriöser Vergleich mit Alternativen ziehen.
Was das für die Kaufentscheidung heißt
Der Startpreis liegt bei 38.950 Euro. Ob das konkurrenzfähig ist, hängt davon ab, wie viel Ausstattung enthalten ist und wie groß die Batterie ist, also welche Kapazität sie hat. Ein großer Akku würde den Wert des Angebots heben, ein kleiner ihn relativieren.
Sinnvoll ist deshalb ein zweistufiges Vorgehen: jetzt den Markt beobachten und das eigene Budget klären, dann nach Veröffentlichung der vollständigen Daten vergleichen. Dazu gehört auch die Frage, ob Kauf, Leasing oder Abo die passende Form ist — gerade bei einer neuen Baureihe, deren Restwertentwicklung noch niemand kennt. Zum Bestellstart lohnt zudem der Blick auf junge Gebrauchte und Jahreswagen vergleichbarer Elektro-SUV, die oft deutlich unter dem Neupreis liegen.
Wann kann man den Škoda Epiq 55 First Edition bestellen?
Der Bestellstart in Deutschland ist der 13. August 2026. Wann die ersten Fahrzeuge ausgeliefert werden, hat Škoda bislang nicht mitgeteilt.
Wie viel kostet der Škoda Epiq 55 First Edition?
Der Einstiegspreis liegt bei 38.950 Euro. Welche Ausstattung dafür enthalten ist und was Optionen kosten, ist noch nicht veröffentlicht.
Welche Leistung hat der Škoda Epiq 55 First Edition?
Der Antrieb leistet 155 kW, das entspricht 211 PS, und treibt die Vorderachse an. Es ist die derzeit stärkste Motorisierung der Baureihe.
Wie groß ist der Kofferraum des Škoda Epiq?
Das Kofferraumvolumen beträgt 475 Liter. Angaben zum maximalen Volumen bei umgeklappter Rückbank liegen bislang nicht vor.
Wie hoch ist die Reichweite des Škoda Epiq?
Dazu gibt es bislang keine Angabe. Auch Batteriekapazität und Ladeleistung sind noch nicht bekannt — beides ist für einen Vergleich mit anderen Elektroautos entscheidend.
Was bringt das bidirektionale Laden?
Der Akku kann Strom auch wieder abgeben, etwa an externe Geräte oder in Verbindung mit passender Technik ins Hausnetz. Details zur Leistung und zu den nötigen Voraussetzungen hat Škoda noch nicht genannt.
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