Opel Combo Start ab Oktober 2026 bestellbar: ab 23.200 Euro – netto oder brutto noch offen
Opel bringt mit dem Combo Start eine günstige Einstiegsversion des Hochdachkombis – als Diesel, Benziner oder Elektroauto. Der Diesel beginnt bei 23.200 Euro, die E-Version bei 28.500 Euro. Ob die Preise netto oder brutto gemeint sind, ist bislang nicht eindeutig belegt.

Wer einen bezahlbaren Hochdachkombi für Handwerk, Lieferdienst oder eine Familie mit viel Gepäck sucht, bekommt im Oktober 2026 eine neue Option: Dann lässt sich der Opel Combo Start bestellen. Das ist die bewusst knapp kalkulierte Einstiegsversion des Combo, und sie beginnt laut Opel bei 23.200 Euro für den Diesel. Die Elektroversion steht bei 28.500 Euro in der Liste, liegt also rund 5.300 Euro über dem Diesel. Wichtig beim Rechnen: Ob diese Preise netto oder brutto zu verstehen sind, ist bislang nicht eindeutig belegt.
Für Kaufinteressenten heißt das zunächst: Es gibt eine Alternative im unteren Preisbereich dieses Segments. Zur allgemeinen Einordnung: Der Combo bewegt sich unter den kompakten Hochdachkombis, in dem mehrere Hersteller vergleichbare Modelle anbieten – ein belegter Vergleich einzelner Wettbewerber mit dem Combo Start liegt bisher nicht vor. Wer allerdings jetzt kaufen will, muss warten: Der Bestellstart ist für Oktober 2026 angekündigt, und wann die ersten Fahrzeuge ausgeliefert werden, hat Opel bisher nicht mitgeteilt.
Bestellstart und Preise: Was kostet der Opel Combo Start?
Preise nennt Opel bisher nur für den Diesel und die Elektroversion. Für die Benzinvariante liegt noch kein Preis vor – AutoHub ergänzt die Zahl, sobald Opel sie nennt. Auch einen Termin für die ersten Auslieferungen hat Opel offengelassen. Die belegten Werte stehen gebündelt in der Tabelle weiter unten.
Eine wichtige Einschränkung betrifft die Preisbasis: Ob die genannten Beträge Netto- oder Bruttowerte sind, ist derzeit nicht eindeutig belegt. Für den optionalen Tisch nennt Opel ausdrücklich 300 Euro netto, was nach Einschätzung der Redaktion für eine gewerblich orientierte Preisliste spricht. Privatkäufer sollten die Endpreise deshalb beim Händler nachfragen, statt mit den Listenwerten zu rechnen.
Die Motoren im Überblick: Elektro, Diesel und Benziner
Opel bietet den Combo Start mit vier Antrieben an. Zwei Diesel stehen zur Wahl, einer mit 75 kW (102 PS), einer mit 96 kW (131 PS). Der Benziner leistet 81 kW (110 PS). Die Elektroversion kommt auf 100 kW (136 PS) und ist damit auf dem Papier die kräftigste Variante der Reihe.
Diese Aufteilung ist für die Kaufentscheidung praktisch relevant. Der kleinere Diesel bleibt die günstigste Einstiegsmöglichkeit, der stärkere richtet sich an alle, die regelmäßig beladen auf der Autobahn unterwegs sind. Der Benziner gilt üblicherweise als ruhigere Wahl für Fahrer mit geringer Jahreskilometerleistung – belastbare Verbrauchs- oder Preisangaben liegen dazu aber noch nicht vor.

| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Bestellstart | Oktober 2026 |
| Leistung Elektroversion | 100 kW (136 PS) |
| Batteriekapazität Elektro | 42 kWh |
| Reichweite Elektro (WLTP-Normwert) | bis zu 270 km |
| Diesel 1 | 75 kW (102 PS) |
| Diesel 2 | 96 kW (131 PS) |
| Benziner | 81 kW (110 PS) |
| Einstiegspreis Diesel | 23.200 Euro (netto oder brutto offen) |
| Einstiegspreis Elektro | 28.500 Euro (netto oder brutto offen) |
| Einstiegspreis Benziner | noch offen |
| Auslieferungsstart | noch offen |
Reichweite und Batterie der Elektroversion
Die Batterie des elektrischen Combo Start fasst 42 kWh, die Reichweite gibt Opel mit bis zu 270 Kilometern nach WLTP an – das ist der einheitliche Normwert, den alle Hersteller im Labor ermitteln. Das reicht für den Einsatz im Umland und in der Stadt, also für Pendelstrecken, Handwerkertouren und Lieferfahrten mit Rückkehr zum eigenen Depot. Für regelmäßige Langstrecken ist der Wert knapp, zumal die Normangaben bei beladenem Fahrzeug, Kälte oder Autobahntempo in der Praxis deutlich sinken.
Ein Punkt bleibt offen: Vergleichswerte zur regulären Elektroversion des Combo sind nicht bestätigt. Wie sich Batteriekapazität und Reichweite des Combo Start zum übrigen Angebot der Baureihe verhalten, lässt sich deshalb noch nicht belastbar sagen. AutoHub ergänzt die Angaben, sobald Opel offizielle Werte nennt.
Angaben zur Ladeleistung, zur Ladedauer und zum Verbrauch der Elektroversion hat Opel bislang nicht veröffentlicht. Gerade für Flottenbetreiber sind das die entscheidenden Zahlen, weil sie bestimmen, wie viele Touren pro Tag möglich sind.
Praktische Ausstattung: mehr Ladevolumen mit FlexiSeat
Serienmäßig bekommt jeder Combo Start den modularen Beifahrersitz FlexiSeat. Er lässt sich so umlegen, dass sich das Ladevolumen um 0,5 Kubikmeter erweitert – praktisch für lange Gegenstände wie Leisten, Rohre oder Leitern, die sonst diagonal in den Laderaum müssten. Dass diese Lösung zur Grundausstattung gehört und nicht extra kostet, ist bei einer Einstiegsversion aus Sicht der Redaktion bemerkenswert.
Gegen Aufpreis gibt es den ausklappbaren Tisch ModuTable für 300 Euro netto. Er richtet sich an alle, die im Fahrzeug Papierkram erledigen, einen Laptop abstellen oder in der Pause essen wollen. Welche Ausstattungsinhalte der Combo Start gegenüber der Standardversion entfallen lässt, hat Opel noch nicht im Detail aufgeschlüsselt – bei Einstiegsvarianten betrifft das typischerweise Komfort- und Infotainmentumfang, belegt ist das hier aber nicht.
Was noch offen ist
- Preis der Benzinvariante: bislang nicht genannt.
- Netto oder brutto: Die Fahrzeugpreise sind in dieser Hinsicht nicht eindeutig belegt.
- Auslieferungstermin: Nach dem Bestellstart im Oktober 2026 hat Opel kein Datum für die ersten Übergaben mitgeteilt.
- Nutzlast, Laderaumvolumen und Zulassungsart (Nutzfahrzeug oder Pkw) sind bisher nicht veröffentlicht.
- Ladeleistung, Ladezeit und Stromverbrauch der Elektroversion fehlen noch.
- Vergleichswerte zur regulären Elektroversion des Combo sind nicht offiziell bestätigt.
Einordnung: Für wen sich das Warten lohnt
Der Combo Start ist kein neues Fahrzeug, sondern eine schärfer kalkulierte Variante einer bekannten Baureihe. Genau darin liegt sein Reiz: Wer Platz und Zuladung braucht, aber keine umfangreiche Ausstattung, zahlt weniger. Der Abstand zwischen Diesel und Elektroversion beträgt rund 5.300 Euro. Interessant ist die E-Variante damit vor allem für alle, die viel in der Stadt fahren und zu Hause oder im Betrieb laden können.
Wer vor Oktober 2026 ein Fahrzeug braucht, ist mit dem aktuellen Combo besser beraten – als Neuwagen, im Leasing oder Abo sowie als Jahres- oder Gebrauchtwagen. Die Modelle unterscheiden sich in Karosserie und Laderaum nicht grundlegend. Und wer wartet, sollte die noch fehlenden Zahlen abwarten, bevor er kalkuliert. Ohne Nutzlast, Verbrauch und die Angabe, ob die Preise netto oder brutto gemeint sind, lässt sich keine belastbare Rechnung aufstellen.
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E* Kraftstoffverbrauch und CO₂-Emissionen wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist (Internetadresse: https://www.dat.de/co2/). Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind kein Bestandteil des Angebots.
Wann kann man den Opel Combo Start bestellen?
Der Bestellstart ist für Oktober 2026 angekündigt. Wann die ersten Fahrzeuge ausgeliefert werden, hat Opel noch nicht mitgeteilt.
Wie hoch ist der Einstiegspreis?
Der Diesel beginnt bei 23.200 Euro, die Elektroversion bei 28.500 Euro. Für den Benziner liegt noch kein Preis vor. Ob es sich um Netto- oder Bruttopreise handelt, ist bislang nicht eindeutig belegt.
Welche Reichweite hat der elektrische Opel Combo Start?
Opel nennt bis zu 270 Kilometer nach dem Normverfahren WLTP bei einer Batteriekapazität von 42 kWh. Im Alltag liegt der Wert je nach Beladung, Temperatur und Geschwindigkeit darunter.
Welche Motoren stehen zur Wahl?
Zwei Diesel mit 75 kW (102 PS) und 96 kW (131 PS), ein Benziner mit 81 kW (110 PS) sowie eine Elektroversion mit 100 kW (136 PS).
Was gehört zur Serienausstattung?
Belegt ist der modulare Beifahrersitz FlexiSeat, der das Ladevolumen um 0,5 Kubikmeter erweitert. Der ausklappbare Tisch ModuTable kostet 300 Euro netto extra. Weitere Ausstattungsdetails hat Opel noch nicht veröffentlicht.
Wie viel kann der Combo Start laden und zuladen?
Angaben zu Nutzlast und Laderaumvolumen liegen für die Start-Version bislang nicht vor. AutoHub ergänzt sie, sobald Opel offizielle Werte nennt.
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